Endlich Schluss mit der Emanzen-Herrschaft: Sensationelles Urteil stärkt Männerrechte

Arthur Blech
Im Frauenreich 34
21977 Emanzingen
Glückwunsch
An
Männer in Deutschland
Straße der Tyrannei 87
74915 Weibstadt
Männer in Deutschland
Straße der Tyrannei 87
74915 Weibstadt
Arthur Blech
Im Frauenreich 34
21977 Emanzingen
28. August 2017
Endlich Schluss mit der Emanzen-Herrschaft: Sensationelles Urteil stärkt Männerrechte

Liebe Männer,

Euch Leidgenossen muss ich ja sicher nicht lange erklären, wie es um unsere Lage in diesem Land und den meisten anderen westlichen Staaten bestellt ist: Der Dumme ist heutzutage bekanntlich immer der Mann, egal ob es um Unterhalt, Erziehung, „Gleichberechtigung“ oder ähnliche Themen geht.

Das einstige Haupt der Familie ist mittlerweile zum Hauptzahler verkommen, entrechtet und entmündigt, von Gerichten diskriminiert und der vorsätzlichen Verarmung preisgegeben. Stattdessen haben nun die das Sagen, welche eigentlich aus einer Rippe entstanden und dem Mann untergeordnet waren: Die Frauen.

Wie beschreibt uns die Bibel doch gleich die Schöpfung dieses Wesens?

Da ließ Gott der Herr einen tiefen Schlaf auf den Menschen fallen; und während er schlief, nahm er eine seiner Rippen und verschloß ihre Stelle mit Fleisch. Und Gott der Herr bildete die Rippe, die er von dem Menschen genommen hatte, zu einer Frau und brachte sie zu dem Menschen. 1. Mose 2,21-22

Unsere lieben Damen sind also nichts anderes als etwas zu groß gewordene Rippchen – vielleicht ja daher auch deren typische Scheu vor fleischlicher, nicht-veganer Ernährung, weil sie aus dem Fleisch und Knochen des Mannes geschaffen wurden?

Die Bibel erwähnt in diesem Zusammenhang übrigens kein Wort über die Entnahme und Einpflanzung von Gehirn, was natürlich nicht bedeuten soll, Frauen hätten keines. Jedenfalls lag der Schwerpunkt bei der Erschaffung Evas definitiv nicht in diesem Bereich – jeder möge daraus seine eigenen Schlüsse ziehen.

Von der ursprünglichen Männerdominanz ist heute leider nicht mehr viel übriggeblieben. Der westliche Macho ist praktisch ausgestorben, die wenigen Restexemplare verbringen ihr erbärmliches Dasein entweder in der Maloche, um den Unterhaltsforderungen ihrer jeweiligen Exfrau nachzukommen oder aber sie werden infolge systematischer Gehirnwäsche der Gesellschaft regelrecht als Vogelfreie behandelt.

Das trifft jedoch interessanterweise nicht auf alle hier lebenden männlichen Menschen zu. Insbesondere seit Beginn der alternativlosen Grenzöffnung der ebenso alternativlosen Kanzlerin tummeln sich bei uns jetzt Heerscharen von Testosteronbombern aller möglichen Farben – außer weiß natürlich -, die sich einfach nehmen, was sie wollen, und es nach getaner „Arbeit“ wie einen Müllsack wegwerfen.

Gemeinhin wird uns dieses Verhalten als „Bereicherung“ verkauft und obwohl sich seither immer weniger Frauen allein auf die Straße wagen – ganz zu schweigen davon, nachts auch bloß das Haus zu verlassen -, fliegen viele von ihnen, trotz der tagtäglichen Vergewaltigungsbedrohung durch „südländisch erscheinende Männer“, genau auf jene Typen.

Mit Logik und gesundem Menschenverstand hat das freilich herzlich wenig zu tun, aber – Stichwort Rippe – woher auch?

Nichtsdestotrotz und obwohl diese Flutung unseres Kontinents mit Massen von vollkommen inkompatiblen Leuten des mohammedanischen Kulturkreises nichts Gutes erahnen lässt für die Zukunft unserer mehrheitlich bei weiblichen Alleinerziehenden aufgezogenen Kinder, hat diese Umvolkung nun tatsächlich etwas Gutes für die hiesige Männerwelt hervorgebracht:

Das jüngste Urteil des Verwaltungsgerichtshofs in Mannheim erlaubt es nämlich ab sofort, als Deutscher mit mehr als einer Frau in einer Ehe zu leben. Anlass für diese bahnbrechende Entscheidung war ein Syrer, dem der deutsche Pass wieder abgenommen wurde, weil er mit zwei Frauen gleichzeitig verheiratet ist – was natürlich einer unglaublichen Ausländerdiskriminierung und unerträglichem Rassismus gleichkam und zwangsläufig vor Gericht landen musste.

Der Mannheimer Senat teile nach eigenem Bekunden nicht die Ansicht des Verwaltungsgerichts, das Prinzip der Einehe sei Bestandteil der freiheitlich demokratischen Grundordnung. Zu deutsch heißt das: Männer, jetzt habt Ihr die Macht zurückbekommen.

Wenn Madame künftig nicht pariert, gibt es einen einmaligen Warnschuss vor den Bug und sofern die Kurzhaar- oder Kampfemanze weiterhin stur bleibt, kommt ganz einfach eine Zweitfrau ins Haus. Diese Art von „Wettbewerb“ funktioniert schließlich auch in der Wirtschaft hervorragend und hat üblicherweise sinkende Preise und mehr Verbraucherrechte zur Folge.

Wer von den Feministinnen nun glaubt, sie könnten sich in diesem Fall wie gehabt davonmachen, vor Gericht ziehen und den eigenen Mann finanziell ausbluten lassen, hat sich geschnitten: Im Islam führt derartiges Verhalten dazu, einen Kopf kürzer gemacht zu werden – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes.

Und jetzt bitteschön bloß kein Gezeter und Geschrei, denn die schöne „bunte“ Multikulti-Welt ist eben in der Realität doch nicht ganz so kuschelig und farbenfroh, wie die Teddybären-Werferinnen sich das in ihren linksgrünen Wahnvorstellungen ausgemalt hatten.

Klar, manche rückständigen Leute finden die Islamisierung Deutschlands nicht gut, aber da ausgerechnet diejenigen, denen durch die baldige Einführung der moslemischen Scharia sämtliche ihrer über viele Jahrzehnte hinweg erkämpften Rechte und Gleichberechtigungen verloren gehen werden, die Feministinnen, den laufenden Bevölkerungsaustausch im Eilverfahren strikt befürworten, kann hier von Ungerechtigkeit oder heimtückischer Anti-Emanzipation ganz bestimmt keine Rede sein.

Die Damen wollten das ja alles ausdrücklich so. Immerhin wählen die meisten von ihnen entweder sozialistische oder faschistische Parteien, also schwarz, rot oder grün, und genau jenen haben wir die laufende Umvolkung und Islamisierung schließlich zu verdanken.

Bevor Ihr lieben Leidensgenossen nun in Freudentränen ausbrecht, noch eine kleine Anmerkung: Die Sache ist bislang nicht ganz wasserdicht. Nein, ich meine damit nicht die anstehende Revision vor dem Bundesverwaltungsgericht, denn die höchste deutsche Justiz ist selbstverständlich voll auf Linie mit den weiblichen Selbstvernichtern und wird auch in der nächsten Instanz brav das Anliegen durchwinken.

Ich befürchte vielmehr, dass dieses Recht auf die Multi- oder Vielehe womöglich allein auf die Neubürger beschränkt sein könnte und nicht allgemein für all jene gilt, die schon immer hier leben.

Naja, dieses Land, die BRD, ist eben kein Rechtsstaat, daher ist leider grundsätzlich alles möglich. Und solange Frauen weiterhin das Wahlrecht innehaben – unter islamischer Herrschaft sähe das schon gleich wieder ganz anders aus -, werden sie auch künftig das tun, was sie seit Längerem tun: Ihren und unseren Untergang freiwillig, bei vollem Bewusstsein und mit aller Macht heraufbeschwören.

In diesem Sinne, haltet durch, denn die Erde ist nunmal nicht der Himmel, wo allein Gott – ein Mann – die Macht hat.

Euer Arthur Blech von der Männerrechtsbewegung

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