Präsidiale Unterwerfung: Ramadan in Deutschland „Teil unseres gemeinsamen Lebens“?

Charlotte Menner
Henkersstr. 37
65185 Rettetuns
Vorschlag
An
Frank-Walter Steinmeier
Im Palast der Hochverräter 1
10859 ISIS-Stadt
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Charlotte Menner
Henkersstr. 37
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26. Juni 2017
Präsidiale Unterwerfung: Ramadan in Deutschland „Teil unseres gemeinsamen Lebens“?

Guten Tag Herr Steinmeier,

es ist schön, zu beobachten, wie unser Land mittlerweile ganz offen zu seinen neuen „Werten“ steht und insbesondere Sie als unser repräsentatives Staatsoberhaupt hierbei so brav und vorbildlich die kommunistisch-islamische Agenda der Regierung vertreten und vorleben.

Einer Ihrer Vorgänger, Christian Wulff von der Linkspartei CDU, hatte bereits vor sieben Jahren gesagt:

„Der Islam gehört zu Deutschland.“

Nicht nur unsere alternativlose Kanzlerin hat diese Phrase mehrfach wiederholt, auch die meisten Vertreter Ihrer marxistischen Partei lieben diese verbale Selbstaufgabe, gleich unmittelbar nach dem beliebten Thema „Verrat an der Ehe zwischen Mann und Frau“.

Bei soviel unkritischer Zustimmung zum Islam aus höchsten Kreisen fällt es naturgemäß schwer, derartige Selbstvernichtung und korantreue Unterwerfung noch zu toppen. Doch die SPD kann stolz auf Sie sein, denn dieses Kunststück ist Ihnen mit Ihren Worten definitiv gelungen:

„Es ist schön, zu sehen, dass der Ramadan in Deutschland inzwischen zu einem selbstverständlichen Teil unseres gemeinsamen Lebens geworden ist. In vielen muslimischen Familien, in Vereinen und Gemeinden wird das Iftar-Mahl gemeinsam, auch mit nichtmuslimischen Nachbarn, gefeiert. Dafür danke ich Ihnen allen, die Sie dazu über Religionsgrenzen hinweg einladen und damit eine Botschaft des Friedens und der Toleranz vermitteln.“

In der Tat, der Ramadan ist mittlerweile fester Bestandteil des Lebens in unserer Bananenrepublik. Fast genauso fest wie der Terror im Namen der „Religion des Friedens“, die tagtäglichen Vergewaltigungen, Messerstechereien und -morde, die Kinder-, Zwangs- und Verwandtenehen, Ehrenmorde, Genitalverstümmelungen, Selbstmord- und Bombenattentate.

Eine Religion, die regelmäßig einen derart hohen Blutzoll fordert, braucht natürlich gelegentlich eine kleine Auszeit vom Unterwerfen und Schlachten der Kuffar. Dafür bieten sich die sogenannten Iftar-Essen an, zu  denen gerne hochrangige „Ungläubige“ mit eingeladen und sie auf ihre künftige verpflichtende Teilnahme am islamischen Fasten, genannt Ramadan, eingestimmt werden, sobald nämlich das deutsche Kalifat offiziell ausgerufen wurde.

Um die nicht existente Islamisierung schneller voranzutreiben, werden hierzu bevorzugt politische Meinungsführer geladen und auf diese Weise zu radikal selbstverleugnenden Aussagen provoziert. Genauso wurden Sie entsprechend indoktriniert oder besser gesagt gelinkt – geht das bei ultralinken Kommunisten wie Ihnen überhaupt?

Ihre Unkenntnis über den Islam und insbesondere den Koran haben Sie für jedermann sehr deutlich bewiesen durch Ihre eigenen Worte:

„Es ist ein besonders schönes, gemeinschaftliches Fest, das mit dem Ende des Ramadan auch die Offenbarung feiert, die den Muslimen in dieser Zeit durch den Koran zuteilwurde.“

Sie haben völlig Recht: Durch die angebliche Herabsendung dieses blutrünstigen Machwerks an den selbsternannten Propheten Mohammed wurde in der Tat geoffenbart, wofür der Islam steht: Für Krieg, für Blutvergießen, für Massenmord und Tod.

Das erschließt sich freilich nur demjenigen, der wenigstens einmal einen Blick in diese umfassende Tötungsanleitung geworfen hat, was ich in Ihrem Fall sicherlich ausschließen kann. Oder würden Sie all Ihre den Islam in höchsten Tönen lobenden Aussagen wirklich nochmals wiederholen, nachdem Sie die folgenden Beispielverse gelesen haben?

„Und tötet sie, wo (immer) ihr sie (die Ungläubigen) zu fassen bekommt.“ Sure 2,191

„Und erlahmet nicht in der Verfolgung des Volkes der Ungläubigen!“ Sure 4, 104

„Und es sprechen die Nazarener: ‚Der Messias ist Allahs Sohn.‘ Solches ist das Wort ihres Mundes. Sie führen ähnliche Reden wie die Ungläubigen von zuvor. Allah schlag sie tot! Wie sind sie verstandeslos!“ Sure 9,29

„Ihr Gläubigen! Kämpft gegen diejenigen von den Ungläubigen, die euch nahe sind!“ Sure 9,123

„Wenn ihr auf die stoßt, die ungläubig sind, dann herunter mit dem Haupt.“ Sure 47,4

Nochmals um Längen weltferner erscheint mir jedoch Ihre schier unfassbare Aussage bezüglich des angeblich gemeinsamen Glaubens:

„Diese Freude kann und sollte uns über die Grenzen unserer Religionen hinweg noch stärker verbinden. Denn Muslime, Juden und Christen teilen nicht nur die Freude an der Gemeinschaft, sie teilen auch den Glauben an einen barmherzigen Gott.“

Eine wirklich mutige Behauptung, die Sie hier aufstellen. Prüfen wir doch einfach einmal nach, ob Sie die Wahrheit sagen oder nicht:

„Bist du der Christus? Sage es uns! Er aber sprach zu ihnen: Wenn ich es euch sagte, so würdet ihr es nicht glauben; wenn ich aber auch fragte, so würdet ihr mir nicht antworten, noch mich loslassen. Von nun an wird der Sohn des Menschen sitzen zur Rechten der Macht Gottes. Da sprachen sie alle: Bist du also der Sohn Gottes? Er aber sprach zu ihnen: Ihr sagt es, denn ich bin es!“ Lukas 22,67-70

Jesus ist nach seiner eigenen Aussage der Sohn Gottes. Was sagt jedoch „Allah“, der „Gott“ des Islam dazu?

„Und sprich: ‚Alles Lob gebührt Allah, Der Sich keinen Sohn genommen hat und niemanden in der Herrschaft neben Sich noch sonst einen Gehilfen aus Ohnmacht hat.'“ Sure 17,111

„Allah hat Sich keinen Sohn genommen, noch ist irgendein Gott neben Ihm.“ Sure 23,91

Nun, da Allah offenkundig keinen Sohn hat, kann er nicht Gott sein, jedenfalls nicht der Gott der Bibel. Ich frage mich daher, wie Sie angesichts der Faktenlage überhaupt auf die Idee dieses vollkommen absurden Gedankens kommen können, Muslime, Juden und Christen glaubten an denselben „barmherzigen Gott“?

Haben Sie, so wie der Massenmörder Mohammed angeblich auch, womöglich selbst eine „Offenbarung von oben“ erhalten? Das ist natürlich durchaus möglich, aber ich vermute, Sie haben sich dabei genauso wie der „Prophet“ aufgrund von Halluzinationen infolge zuvielen Fastens mit der Richtung vertan, denn solcherlei Eingebungen können nur von unten, ganz tief unten, direkt aus der Hölle stammen.

Um meine hieraus resultierenden Empfindungen Ihnen gegenüber einmal wie diejenigen Amerikaner zu formulieren, die ihren neuen Präsidenten bis aufs Blut zu hassen scheinen:

„Not my president!“

Ja, diese kranken Kommunisten jener mutmaßlich „demokratischen US-Partei“ lassen wahrlich kein gutes Haar an Donald Trump. Doch Sie als deutscher Bundespräsident könnten sich einmal ein Beispiel an diesem Mann nehmen:

Erstmals seit achtzehn Jahren verzichtete das Weiße Haus nämlich darauf, ein eigenes Ramadan-Mahl zu veranstalten. Richtig so, denn für eine hochgefährliche, blutrünstige und terroristische Unterwerfungsideologie, die sich als „Religion“ tarnt, sollte es in einem Rechtsstaat grundsätzlich keinen Platz geben.

Aber keine Angst, Herr Steinmeier, die Betonung liegt hierbei auf „Rechtsstaat“, insofern haben Sie nichts falsch gemacht.

Hochachtungsvoll

Charlotte Menner

PS: Neben Trump hatten auch schon früher andere Staatspräsidenten wesentlich mehr Durchblick als Sie heute. Kemal Atatürk, erster Präsident der türkischen Republik, sagte einst:

„Der Islam gehört auf den Müllhaufen der Geschichte. Diese Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet.“

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