Islam zeigt sein wahres Gesicht: Frieden mit „Ungläubigen“? Nicht mit uns

Monika Keller
An der Demo 12
35288 Keinerda
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10154 Verrat
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Monika Keller
An der Demo 12
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19. Juni 2017
Islam zeigt sein wahres Gesicht: Frieden mit „Ungläubigen“? Nicht mit uns

Sehr geehrte CDU-Fraktion,

weil Sie es offenbar noch nicht bemerkt zu haben scheinen, wollte ich Sie auf das Uboot in Ihren Reihen aufmerksam machen. Ihre sogenannte „Integrationspolitikerin“, Cemile Giousouf, hat sich nämlich mit ihrer Rechtfertigung bezüglich des Demoflops von Köln gerade verraten:

„Man kann jetzt nicht folgern, die meisten Muslime seien für Terror, weil so wenige demonstriert haben. So einfach ist das nicht.“

Doch, genau so einfach ist das. An der Demonstration mit dem Titel „Nicht mit uns“ haben trotz vollmundiger Ankündigung der Organisatoren nur wenige hundert Muslime teilgenommen. Dabei sollte das Spektakel ausdrücklich dazu dienen, Leuten wie Marek Lieberberg, dem wütenden Veranstalter von „Rock am Ring“, zu beweisen, dass der Islam nichts mit Terror zu tun habe und die meisten Moslems sich hiervon klar distanzieren.

Indem die Anhänger der „Religion des Friedens“ nun jedoch diese besondere Chance ungenutzt verstreichen ließen, obwohl es tatsächlich noch niemals eine einzige Demo von Muslimen gegen Terror und für Frieden gab, haben uns diese Leute erneut ihr wahres Gesicht gezeigt:

Islam und Islamismus sind weder zwei Paar Schuhe noch hat der Islam auch bloß das Geringste mit Frieden zu tun. Im Gegenteil. Wer den Koran liest, kann zu gar keinem anderen Schluss kommen, als dass dieses systematische Schlachten von „Ungläubigen“ das simple Ausführen eines ausdrücklichen Befehls des Religionserfinders Mohammed ist.

Sicher, die bloße Nichtteilnahme der vielen Hunderttausend Moslems in NRW bzw. dem Großraum Köln beweist nicht unmittelbar, dass alle diese nicht anwesenden Muslime auf der Seite des Terrors stehen. Aber augenscheinlich sind sie eben genausowenig gegen diesen und haben zudem keinerlei Bedürfnis, ihre Religion von diesen blutrünstigen Image befreien zu wollen.

Ganz anders hingegen die Gutmenschen sowie die vielerorts installierten islamischen Uboote bei den Medien, in den Behörden und natürlich in der Politik, so wie auch die besagte Dame in Ihren Reihen.

Je länger die Veranstaltung am Samstag zu Ende war, desto höher wurden plötzlich im Nachhinein die Teilnehmerzahlen. Die Polizei sprach zunächst von 200-300, maximal von 500, die Presse hingegen von 1.000, 1.500, 2.000 oder später sogar 3.000 Demonstranten.

So wie bei sämtlichen Pegida- und AfD-Demos die Teilnehmerzahlen stets konsequent nach unten gelogen wurden, haben die Auftragsschreiberlinge in diesem Fall die Zahlen massiv nach oben gedrückt, soweit das irgend ging.

Nur mit Hilfe von vielen Teilnehmern, die gar keine Muslime waren und lediglich als linksgrüne Statisten auftraten, konnte überhaupt diese bescheidene Pseudo-Distanzierungsveranstaltung abgehalten werden, ohne gänzlich in einer totalen Blamage zu münden.

Immerhin, Frau Giousouf hat von sich aus offen ausgesprochen, was viele Nicht-Moslems insgeheim für sich dachten, nachdem dieser erneute Versuch, den Islam zu verharmlosen und von dem ihm innewohnenden Terror reinzuwaschen, wieder einmal grandios scheiterte.

Von den Muslimen wurde das Motto der Demo „Nicht mit uns“ wohl mehrheitlich anders oder besser gesagt wortwörtlich interpretiert, etwa in der Art:

Frieden mit Ungläubigen? Nicht mit uns.

Angesichts von mindestens fünf Millionen in Deutschland lebenden Moslems sind die vielleicht 500 muslimischen Demonstranten ein schlechter Witz. Das entspricht gerade einmal 0,01%. Da ist selbst der CO2-Anteil an unserer Atemluft höher, der ja angeblich das Klima erwärmen soll.

Ist es daher wirklich unzulässig zu schlussfolgern, dass 99,99% der hiesigen Muslime sich nicht vom Terror distanzieren wollen? Selbst wenn es 100 Mal mehr Teilnehmer gewesen wären, also 50.000, ergäbe das lediglich einen Anteil von genau 1%.

In Anbetracht dieser Tatsachen kann das verzweifelte Gestammel Ihres CDU-Uboots eigentlich bloß noch als peinlich empfunden werden.

Wir Nicht-Muslime – von den Anhängern Allahs liebevoll „Ungläubige“ genannt – haben diese Botschaft des Islam bzw. der islamischen Parallelgesellschaft in Deutschland jedenfalls sehr deutlich verstanden.

Früher hätten die Menschen gewusst, was nun zu tun wäre und was damals auch tatsächlich umgesetzt wurde, da unser Land ansonsten heute nicht christlich-abendländisch geprägt wäre. Leider darf man das jedoch in diesen Tagen dank Ihrer politischen „Bemühungen“ nicht einmal mehr offen aussprechen, weil dies sicherlich sofort als „Hassverbrechen“ oder „Volksverhetzung“ gewertet würde.

Jetzt warte ich weiter gespannt auf das nächste Geschehen, das wie immer „nix mit nix zu tun“ haben wird und von dem sich die Moslems leider auch künftig nicht nennenswert distanzieren werden.

Mit traurigen Grüßen

Monika Keller

PS: Noch ein Tipp für eine künftige Veranstaltung dieser Art: Einfach im Vorfeld ankündigen, dass auf der Demo eine Mohammed-Karikatur gezeigt wird. Damit sind volle Straßen garantiert – wobei das Thema „Frieden“ auf der Kundgebung dann möglicherweise ein klein wenig ins Hintertreffen geraten könnte.

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