Nach Volksentscheid pro „Energiewende“: Schweiz jetzt endlich bereit zum EU-Beitritt

Heidi Peters
Am Stromstoß 57
44652 Ohneenergie
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Schweizer Eidgenossen
EU-Straße 1
1058 Eurokratt
Schweiz
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Schweiz
Heidi Peters
Am Stromstoß 57
44652 Ohneenergie
22. Mai 2017
Nach Volksentscheid pro „Energiewende“: Schweiz jetzt endlich bereit zum EU-Beitritt

Grüezi liebe Eidgenossen,

das lob ich mir: Gestern habt Ihr Euch mehrheitlich für den Ausstieg aus der „Atomenergie“ entschieden. Zwar weiß noch niemand so recht, wie das alles ablaufen soll, aber Eure Ökofaschisten jubeln jedenfalls schon mal.

Da Ihr Euch auf diese Weise dem deutschen Wahnsinn anschließt, müsst Ihr natürlich auch technisch, politisch und wirtschaftlich denselben alternativlosen Weg in die energetische Sackgasse marschieren, auf dem wir uns bereits etliche Jahre befinden.

Dies bedeutet, dass der freie Energiemarkt beendet werden muss. Der Strom kommt zwar weiterhin – meistens – aus der Steckdose, aber mit Windmühlen und Solarmodulen als alleiniger Energiequelle ist das so eine Sache, denn nachts scheint überwiegend kaum Sonne und der Wind weht bekanntlich mal so und mal so, selbst in den Bergen.

Die benötigten Markt-„Regulierungen“, wie das so schön heißt, sind aber nichts anderes als gelebter Sozialismus mit Planwirtschaft. Und wenn Ihr diese künftig umsetzt – daran führt leider kein Weg vorbei – gehört Ihr somit endlich auch zum roten Kern der EU und könnt Euren Beitritt als reine Formsache betrachten, denn faktisch unterscheidet Euch dann nur noch der seltsame Dialekt von uns.

Ganz so schlimm dürfte es bei Euch mit der Bedrohung großer Stromausfälle zum Glück nicht werden, wenigstens nicht gleich zu Beginn der „Energiewende“. Schließlich verfügt Ihr über deutlich mehr Wasserkraft als wir in der deutschen Bananenrepublik, allerdings werdet Ihr damit allein Euer Land nicht versorgen können.

Zehntausende von Windmühlen und Solarmodulen werden für den „sauberen“, „grünen“ Strom zusätzlich benötigt. Ach ja, natürlich ebenso die zugehörigen Subventionen, die man Euch per Strompreiserhöhungen aus der Tasche stiehlt. Außerdem dürft Ihr die zahlreichen Schattenkraftwerke nicht vergessen, die mit Hilfe von Erdgas den viermal so teuren Zappelstrom zumindest in der Übergangszeit einigermaßen bändigen können.

Danach, wenn also alle Eure Kern- und großen Heizkraftwerke – die müssen ja ebenfalls weg, Ihr wisst schon, wegen dem bösen CO2 – abgeschaltet wurden, wird das jedoch nicht mehr helfen. Das Stromnetz kann nämlich mit Windmühlen allein nicht stabil aufrechterhalten werden.

Aber das werdet Ihr noch früh genug merken, etwa sobald das allabendliche Propagandaprogramm anfängt zu flackern. Aber Ihr braucht Euch keine Sorgen darüber machen, dass dies irgendwie überraschend auf Euch zukäme und Ihr völlig unvorbereitet dafür wärt. Zum einen hat Euch Euer staatliches Fernsehen schon umfassend darauf vorbereitet:

Zum anderen läuft schließlich bereits seit Jahren das zugehörige Großexperiment in der BRD. Wenn bei uns 2022 das letzte Kernkraftwerk abgeschaltet wurde und anschließend unser Strom im Wesentlichen aus einer sechsstelligen Anzahl an Großpropellern kommt, die unser Land verschandeln und Millionen seltene Vögel töten, sich dafür aber stets nur nach dem Zufallsprinzip drehen, werden sich die regierenden Sozialisten zwangsläufig etwas einfallen lassen müssen, um Volksaufständen zu begegnen.

Zumindest, falls sie bis dahin noch immer in der Regierung sitzen, was leider nicht unwahrscheinlich ist, aber das kennt Ihr ja von Bern genauso. Jedenfalls habt Ihr danach ein bisschen Zeit, Euch die „Lösungen“ abzuschauen, die hierzulande zwangsweise in einer Art ständigem Notfallplan erarbeitet werden müssen.

Ein wesentlicher Punkt zur Netzstabilisierung dürfte dann die übliche Methodik sein, die schon seit jeher in sozialistischen Ländern angewandt wurde: Zeitliche Stromabschaltungen – oder vermutlich eher umgekehrt, nämlich einige wenige Stunden pro Tag, an denen jeweils eine andere Region kurzzeitig mit Strom versorgt wird, sofern der Wind denn weht.

Solch eine hochmoderne Stromversorgung hat selbstverständlich ihren Preis. Bei uns sollte die Energiewende laut einem der Ober-Faschos der Grünen monatlich nicht mehr als eine Kugel Eis kosten. Es kommt natürlich drauf an, wie groß so eine Kugel ist, klar, aber richtet Euch schon mal darauf ein, dass Ihr mit den angekündigten 40 Franken pro Jahr nicht ganz hinkommen werdet.

Diese Umstellung von der bezahlbaren elektrischen Realität hin zu grüner, pseudo-„weltrettender“ Fiktion hat nämlich ihren Preis und der liegt leider weit oberhalb eines Röstis oder eines Käsefondues.

Unsere versprochene Eiskugel jedenfalls lag bislang kostentechnisch eher im Bereich von einer halben Eisfabrik pro Jahr und wir befinden uns dabei nicht mal auf halber Strecke zum links-grünen Ideologieziel.

Wie dem auch sei, es ist jetzt an der Zeit, die letzten Grenzen in Europa endgültig niederzureißen, da die verbliebenen Unterschiede zwischen uns und Euch lediglich marginal sind. Nutzt daher die Gelegenheit und bewerbt Euch am besten noch heute für den EU-Beitritt.

Das käme übrigens gleichermaßen der angeblich nichtexistenten Islamisierung Europas zugute. Insgesamt betrachtet ist das alles eine prima und bis ins Detail durchdachte Strategie, da nach der Umwandlung unseres ehemals christlich-abendländischen Kontinents in ein islamisches Kalifat aufgrund der kulturellen Umwälzungen sowieso kaum mehr jemand Strom brauchen wird, denn den gab es in der Frühzeit des Islam schließlich ebenfalls nicht.

Gehabt Euch wohl und wenn demnächst mal Euer Fernsehbild flackert denkt an meine Worte: Willkommen im linken Club der Selbstvernichter Europas und viel Spaß bei Eurer „Energiewende„.

Eure Heidi

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