Neues Ungemach für Stromkunden: „Grüne Energie“ wird bald noch teurer

Manuel Volt
Energiewende-Sackgasse 3
82723 Schlaubauer
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Deutscher Stromkunde
Flatterstr. 17
79950 Teurerwirds/Dunkel
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Manuel Volt
Energiewende-Sackgasse 3
82723 Schlaubauer
24. April 2017
Neues Ungemach für Stromkunden: „Grüne Energie“ wird bald noch teurer

Lieber deutscher Stromkunde,

Du musst jetzt ganz tapfer sein, denn neben dem Dir längst bekannten Wahnsinn in Sachen explodierendem Strompreis, systematischer Landschaftsverschandelung, bevorstehendem Blackout und planwirtschaftlicher Stromzuteilung droht Dir bald das nächste Ungemach:

Wie Du ja weißt hat unsere oberste Führerin und ehemalige Physikerin Angela Merkel vor einigen Jahren aufgrund der extremen Tsunami-Gefahr in Deutschland und zur Rettung des globalen Klimas in ihrer üblichen Art von antidemokratischer Selbstermächtigung die sogenannte Energiewende beschlossen.

Seither kennen die Strompreise nur noch eine Richtung: Senkrecht nach oben. Allerdings betrifft diese Preisexplosion bloß Dich als normalen privaten Stromkunden, denn an der Strombörse sind die Kosten auf dem Weg nach unten.

Das liegt jedoch nicht etwa daran, dass der mutmaßliche „Ökostrom“ irgendwie besser und billiger zu produzieren wäre als Energie mittels herkömmlicher Kraftwerke zu erzeugen, sondern im Gegenteil:

Neben den gigantischen Milliardensubventionen für die Betreiber der unzähligen riesigen Vogelschredder sowie für die Solarmodulschmarotzer, welche selbstverständlich Du bezahlen musst, ist es der „grüne“ Strom selbst, der ihn so billig macht.

Da niemand zuverlässig vorhersagen kann, wann, wo, wie lange und wie stark der Wind weht und die Sonne scheint, kann auch kein Verkäufer dieses „ökologischen“ Flatterstroms seine Energie im Voraus an der Börse zum Kauf anbieten.

Ein Produkt, das keinen zuverlässigen, ja nicht einmal überhaupt einen Liefertermin besitzt, hat selbstverständlich keinen wirtschaftlichen Wert und genau deswegen ist der Wind- und Solarstrom so billig. Sein realer, inhärenter Wert liegt eigentlich sogar bei exakt Null, da er für ein Industrieland vollkommen unbrauchbar ist.

Es hat also weder etwas mit Fortschritt noch mit einem vermeintlichen Erfolg der Energiewende zu tun, dass am Strommarkt so niedrige Preise für das scheingrüne Gut erzielt werden, sondern es liegt schlichtweg in der Natur der Sache, für eine unzuverlässige, lediglich nach dem Zufallsprinzip verfügbare Leistung auf dem freien Markt nun mal keinen angemessenen Preis erzielen zu können.

Im Gegenteil: Dieser Zappelstrom ist sogar richtig gefährlich für unser Stromnetz und muss deshalb bei gutem Wetter regelmäßig ans Ausland verkauft werden. Hierbei solltest Du das Wort „verkauft“ nur bitte nicht missverstehen, denn die Abnehmer jenseits unserer Grenze zahlen dafür keinen Cent, sondern wir, genauer gesagt Du, blechst für jede abgenommene Kilowattstunde viel Geld für diese Hilfsbereitschaft des Auslands.

Natürlich könnte man auch einfach die Windmühlen und Solardächer abschalten, sobald sie zuviel Strom erzeugen und die Netzstabilität gefährden, doch die Gesetze derjenigen Politiker, die Du selbst gewählt hast, verbieten das ausdrücklich.

Sie garantieren den Betreibern des mutmaßlich „grünen“ Stroms sogar das genaue Gegenteil, nämlich eine vorrangige Einspeisung ins Netz, ganz egal, ob es kurz vor dem Zusammenbruch steht oder nicht. Daher muss die elektrische Leistung um sprichwörtlich jeden Preis abgenommen werden, was dann wiederum auf Deiner Stromrechnung zum Vorschein kommt.

Naja, bei den inzwischen 56% Steueranteil kommts auf die paar Milliarden an „Entsorgungskosten“ eh nicht mehr an. Vielmehr droht jetzt schon wieder neues finanzielles Ungemach, das sich am Ende selbstverständlich allein auf Deinen Strompreis negativ auswirkt.

Weil der Wind nunmal weht, wie er will und zwar meist nicht dort, wo man ihn gerade braucht, wie die hochkarätige Physikerin im Kanzleramt das eigentlich hätte wissen sollen, muss er mittels tausender neuer Kilometer an Hochspannungstrassen von Nord nach Süd sowie von Ost nach West transportiert werden – und umgekehrt.

Doch wer möchte schon solche riesigen Masten vor der eigenen Haustüre? Es gibt ja bereits genug Ärger mit dem Errichten ständig neuer Windmühlen überall im Land.

Deshalb dachten sich einige findige Ingenieure eine geniale Idee aus und rieben sich gierig die Hände: „Aus den Augen – aus dem Sinn“ ist nicht nur in Sachen „Flüchtlings“-Kriminalität das Gebot der Stunde, um die Menschen „nicht zu verunsichern“.

Was der Bürger nicht sieht, kann ihn auch nicht ärgern, dachte sich die Politik. Was bei der Vertuschung von Verbrechen unserer Millionen moslemischer Dauergäste funktioniert, müsste eigentlich genausogut mit dem Stromproblem funktionieren, dachten sich wohl die Verantwortlichen und setzten anstatt auf neue Hochspannungsmasten einfach auf die unterirdische Leitungsverlegung.

Fertig war das Erdkabelgesetz. Diese Umsetzung kostet zwar ein Vielfaches, nur bezahlen müssen diese Leute das natürlich nicht selbst, denn Du bist bekanntlich gerne bereit, für „Ökostrom“ etwas tiefer in die Tasche zu greifen.

Neben den Ingenieuren der Regierung und der Energiekonzerne gibt es aber noch ein paar weitere schlaue Bürger im Land. Nein, die Rede ist nicht von Dir, Du wählst ja weiterhin brav die Selbstermächtigungs-Merkel und ihre Energiewende. Von Klugheit Deinerseits kann da ganz bestimmt keine Rede sein.

Ich spreche von den schlauen Bauern, denn die hatten soeben eine – aus ihrer Sicht – genial Idee: Sie fordern nämlich jetzt anstatt einer Einmalentschädigung plötzlich eine dauerhafte Strommaut für die unterirdischen Leitungen unter ihren Feldern.

Sicher sagst Du nun: Na und? Dann sollen sie halt diese Maut verlangen und bekommen. Naja, was Du wahrscheinlich übersehen hast bei Deinen diesbezüglichen, tiefgründigen Überlegungen als unmündiger und obrigkeitshöriger, noch dazu „umweltbewusster“ Verbraucher:

Die Rechnung für diesen neuen Wahnsinn bezahlst natürlich wie immer Du!

In diesem Sinne, vielleicht geht ja irgendwann doch noch ein kleines Licht in Deiner Birne auf – vermutlich jedoch erst dann, wenn die Lichter in Deiner Wohnung für längere Zeit ausgegangen sind – Dank der „Energiewende“. Meine Empfehlung an Dich: Mach Dich einfach mal schlau über diesen angeblich „grünen Strom“ und seine Folgen.

Viele Grüße und dass Du mir bloß keinen Realitätsschock bekommst

Dein Manuel

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