Moslemische Schüler von „Schule ohne Rassismus“ greifen jüdischen Mitschüler an

Evelin Hoch
Islamgasse 8
22419 Muslimburg
Beileid
An
Josef Schuster
Zentralrat der Juden
Galaxie 17/825P
Josef Schuster
Zentralrat der Juden
Galaxie 17/825P
Evelin Hoch
Islamgasse 8
22419 Muslimburg
3. April 2017
Moslemische Schüler von „Schule ohne Rassismus“ greifen jüdischen Mitschüler an

Sehr geehrter Herr Schuster,

der antisemitische Vorfall an der Friedenauer Gemeinschaftsschule in Berlin hat sie anscheinend schwer schockiert. Ein 14-jähriger Schüler wurde dort neulich von seinen Mitschülern beleidigt und tätlich angegriffen, bloß weil er jüdisch ist.

Nun ist Antisemitismus in der BRD ja grundsätzlich ein heißes Eisen und sämtlichen Anfängen wird stets von allen Seiten mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln gewehrt. Da fragt man sich natürlich: Wie ist so etwas trotzdem heute noch möglich, wie konnte das passieren?

Noch dazu ausgerechnet in Berlin, der Multikulti-Hochburg schlechthin? Der Stadt, in welcher es eigentlich nur einen einzigen Rassismus gibt und zwar den der Bundesregierung gegenüber den eigenen Bürgern.

Wenn ich ganz ehrlich bin, hat mich der Vorfall aber nun wahrlich nicht im Geringsten überrascht. Im Gegenteil, ich wundere mich bloß, dass bislang erst so wenig Derartiges passierte – bzw. an die Öffentlichkeit drang.

Der Anlass für die Tat ist hingegen simpel: Die Angreifer stammten nämlich aus türkischen und arabischen Familien, welche an der betreffenden Schule einen Anteil von 75% ausmachen. Bekanntlich mögen Muslime Juden nicht sonderlich, wenn ich das mal so ganz banal ausdrücken darf.

Ihre Freunde in Israel dürften diesbezüglich sicher etwas besser informiert sein als Sie im Zentralrats-Elfenbeinturm und vor allem sind sie dort unten aufgrund der täglichen Lebensbedrohung weit weniger politisch korrekt und realitätsfern als die hiesigen Feiglinge, welche sich schon weigern, die Wahrheit überhaupt beim Namen zu nennen.

Dem Schulleiter war der Vorfall freilich superpeinlich. Klar, hätte ich mir das Schild „Schule ohne Rassismus“ in schrägen, pseudobunten Farben um den Hals gehängt, würde ich wohl ebenfalls versuchen, die Sache möglichst schnell herunterzuspielen oder lieber ganz unter den Tisch fallen zu lassen.

Andererseits, der Mann scheint tatsächlich zu glauben, was der da schwafelt. Er gehört offenkundig der linken Mehrheit im öffentlichen Dienst an und hatte den Vorfall nach eigener Aussage auch umgehend mit Lehrern und Sozialarbeitern „aufgearbeitet“.

Na das ist doch toll. Da haben dann die vielen Moslemkinder zusammen mit den paar Nicht-Ausländern Ringelrei getanzt und sich alle ganz doll lieb gehabt, bloß um nach Schulende wieder ins islamische Berliner Zuhause heimzukehren und am Nachmittag im Koranunterricht die üblichen Hassparolen gegen alle „Ungläubigen“ und besonders die Juden eingetrichtert zu bekommen.

Solche Leute wie dieser Schulleiter glauben – vermutlich genauso wie Sie – leider ernsthaft, mit „Workshops zu Mobbing und Diskriminierung“ könnte man dieses Problem beseitigen. Anscheinend kennt keiner von Ihnen den Islam auch nur ansatzweise, sonst wüssten Sie, dass dieses Vorhaben völlig unmöglich ist.

Der Islam bzw. die muslimische Weltgemeinschaft wird erst dann Ruhe geben, wenn das „Haus des Islam“ weltweit die Macht übernommen hat. Und selbst danach würde kein Friede herrschen, da anschließend die Selbstzerfleischung der verschiedenen internen Strömungen begänne.

Hat Sie dieser Vorfall denn immer noch nicht wachgerüttelt? Als Sie vor gut zwei Jahren die „Religion des Friedens“ gegenüber Pegida in Schutz nahmen, konnte ich das schon kaum fassen und dachte erst an einen sehr verspäteten Aprilscherz Ihrerseits.

Damals verharmlosten Sie diese Mörder-Ideologie in aller Öffentlichkeit, indem Sie davor warnten, aufgrund des „islamistischen“ Terrors den gesamten Islam pauschal zu verunglimpfen.

Kennen Sie eigentlich den türkischen Sultan Recep Tayyip Erdogan? Er sagte wiederholt, es gäbe gar keinen „Islamismus“, sondern nur den Islam und der Mann sollte wohl wissen, von was er spricht.

Auch scheinen Sie die letzten beiden Jahren irgendwo tief in einem Keller oder in einer fernen Galaxie verbracht zu haben, denn wer heute immer noch den allgegenwärtigen Terror auf deutschem Boden im Namen „Allahs“ verleugnet oder verharmlost, der hat echt den Schuss nicht gehört.

Und Sie wollen der Vorsitzende des Zentralrats der Juden sein? Ehrlich gesagt, als Jude würde ich mir da ziemlich verraten und verkauft vorkommen:

Zuerst beschimpft der Zentralratspräsident diejenigen, welche sich ausdrücklich gegen die gefährliche Islamisierung des Abendlandes und den damit unweigerlich einhergehenden islamischen Antisemitismus wehren.

Anschließend gibt sich der derselbe Herr völlig überrascht und empört, wenn plötzlich genau das passiert, wovor Pegida und viele andere Islamkritiker seit Jahren warnen.

Dann schlafen Sie mal schön weiter und träumen von einem islamischen Deutschland, in dem es keinen Judenhass gibt, denn mehr als ein absurder, surrealer Traum kann das niemals werden – es sei denn der Islam vernichtet die Juden. Und genau das hat er nach eigener Aussage vor.

Mit freundlichen Grüßen

Evelin Hoch

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