Wahlfälschungen sind gar nicht notwendig: Manipulation der Wähler wesentlich effektiver

Stefan Rheinberg
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Demagogendschungel 23
47615 Umfrage
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Stefan Rheinberg
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27. März 2017
Wahlfälschungen sind gar nicht notwendig: Manipulation der Wähler wesentlich effektiver

Sehr geehrte Damen und Herren Meinungsforscher,

wieder einmal haben Sie unter Beweis gestellt, wie weit Ihre Umfragen und Prognosen von der Wirklichkeit entfernt waren. Die Landtagswahl im Saarland ging nämlich „überraschend“ ganz anders aus als von Ihnen vorhergesagt.

Insbesondere in den Reihen der gleichgeschalteten Medien und auch unter den sogenannten Volksvertretern herrscht nach wie vor die totale Realitätsverweigerung. Da werden dem vermeintlich dummen Wahlpöpel offenkundige Wahlverlierer als Sieger präsentiert und klare Verluste als Gewinn verkauft.

Nun wissen wir ja schon spätestens seit den Landtagswahlen im März 2016, dass Ihre Zahlen wohl eher Ihrem eigenen linksgrünen Wunschdenken entsprechen und nicht der Wählerrealität. Aber abgesehen von uns, den Bürgern und Kreuzchenmachern, haben das offensichtlich einige noch immer nicht kapiert.

Ein weiteres sehr eindrückliches Beispiel für derartige Fehlprognosen war die vernichtende Wahlschlappe der US-Demokraten, welche von niemandem korrekt vorhergesagt wurde, jedenfalls von keinem der „seriösen“ Umfrageinstitute.

Und nun haben Sie erneut voll daneben gegriffen: Für die gestrige Landtagswahl im Saarland wurde dem Wahlvolk ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen vorausgesagt, weil bei den Stimmenanteilen für CDU und SPD angeblich fast Gleichstand herrschen sollte.

Aus diesem Patt wurden dann jedoch 40,7% für die CDU und 29,6% für die SPD, also reale elf Prozent Unterschied. Wer zwei, drei oder wegen mir auch bis zu fünf Prozentpunkte danebenliegt, der kann sich vielleicht schon noch als eine Art von Meinungsforscher bezeichnen, bei elf Prozent Abweichung allerdings ist selbst Glaskugellesen oder Würfeln wesentlich genauer.

Angesichts dieser – einmal gelinde gesagt – ständigen groben Patzer drängt sich mir als neutralem Beobachter allmählich eine Frage in den Vordergrund:

Handelt es sich bei Ihren kontinuierlichen massiven Fehleinschätzungen eigentlich wirklich bloß um pure Inkompetenz und linksgrüne Verblendung oder ist das womöglich der Versuch, die Wähler vor der Wahl bewusst zu manipulieren?

Den selbsternannten „Demokraten“ hierzulande und überall im Westen ist ja bekanntlich die eigene Jacke wesentlich näher als die Hose der Wähler. Umso wichtiger scheint diesem Gesindel lediglich der Wahlsieg um des Wahlsiegs und des puren Postenerhalts willen zu sein.

Die Interessen der Bürger, Wähler und Steuerzahler stehen jedenfalls nicht im Vordergrund, sondern allerhöchstens auf irgendwelchen Wahlplakaten und landen zusammen mit ihnen nach der Wahl für vier oder fünf Jahre in Garagen und Kellern, um dann erneut zum Einsatz zu kommen.

Da inzwischen immer mehr Menschen erkannt haben, wie systematisch sie von ihren „Volksvertretern“ belogen und getäuscht werden, wird es für „etablierte“ Genossen der sozialistischen Einheitspartei zunehmend schwerer, die notwendigen Stimmen zur Wiederwahl zu erhalten.

Weil es allerdings nicht ganz ungefährlich ist, Stimmzettel und Wahlergebnisse zu fälschen, obwohl das tatsächlich auf deutschem Boden geschieht, wie wir wissen, versucht dieses korrupte Pack anscheinend zusammen mit Ihnen, lieber im Vorfeld die Wähler und nicht die Wahl selbst zu „fälschen“.

Wer politisch uninteressiert, unentschlossen oder vor seinem Umfeld zu feige für die Wahrheit ist, lässt sich nämlich durchaus über entsprechende Propaganda und angebliche „Umfragezahlen“ beeinflussen, den oder die „Richtigen“ zu wählen. Schließlich möchte normalerweise jeder hinterher auf der Seite der Sieger stehen und setzt deshalb von vornherein nicht auf potenzielle Verlierer.

So wurde uns ja auch schon ein ganz knappes Rennen für die Bundestagswahl im Herbst angekündigt. Wir sollen jetzt gefälligst glauben, dass der gierige und sich gerne selbst bereichernde Ex-Buchhändler und Ex-Eurokrat aus Würselen die SPD plötzlich über Nacht neben die CDU katapultiert hätte, weil er ein ach so toller und volksnaher Kanzlerkandidat sei.

Sicher, und die Erde ist eine Scheibe. Wisst Ihr was, Ihr Meinungsforscher? Ich seid nicht besser als all die ganzen verlogenen Schmierfinken von der Presse und als das korrupte Gesindel in Amt und Würden, in deren Auftrag Ihr Eure „Umfragen“ und „Prognosen“ erstellt.

Mal sehen, wie die Wahl tatsächlich ausgeht – falls es überhaupt noch dazu kommt und Euren erbärmlichen Propagandaversuchen nicht ganz überraschend und unvorhersehbar etwas anderes dazwischenspielt, mit dem Ihr wie üblich nicht gerechnet habt.

Mit wenig erfreuten Grüßen

Stefan Rheinberg

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