„Volksvertreter“: Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg auch keinem andern zu

Uwe Heim
Im Erlebnisland 44
98717 Selbstschuld
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Politiker-Geschmeiß
Im Nazi-Sumpf 1
11054 Volkshassbude
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Im Nazi-Sumpf 1
11054 Volkshassbude
Uwe Heim
Im Erlebnisland 44
98717 Selbstschuld
6. März 2017
„Volksvertreter“: Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg auch keinem andern zu

Meine sehr verehrten Damen und Herren „Volksvertreter“,

na, wie fühlt sich das an, von einem ausländischen islamischen Diktator der „Nazi-Praktiken“ bezichtigt zu werden? Als „ehrenwerte Volksvertreter“ müssten Sie sich ja nun doch ziemlich getroffen fühlen.

Dabei hatte der türkische Quälgeist und Despot Recep Tayyip Erdogan mit seinem Verbalangriff gegen Ihre Riege und die deutsche Behördenlandschaft wirklich bloß sehr milde Töne anklingen lassen.

Außerdem, und da muss ich dem Mann sogar beipflichten, sagte er ja eigentlich gar nichts Verkehrtes, denn das, was Sie da oben in Berlin bis hinunter in sämtliche Behördenstuben seit Längerem veranstalten, kann beim besten Willen nur als genau das betitelt werden, was Erdogan damit ausdrücken wollte.

Befremdlich sind allerhöchstens die Töne, mit denen die alternativlose und von jeglichen Gesetzen entbundene Kanzlerin durch ihren ehemaligen Staatsrundfunk-Sprecher auf die Anschuldigungen zu entgegnen versuchte, „Nazi-Vergleiche seien immer absurd und deplatziert“.

Das ist insofern seltsam, als eben diese Regierung seit vielen Jahren ausdrücklich und unübersehbar eine sozialistische Agenda verfolgt und das ohne jegliche Rücksicht auf Verluste.

Seien es die „Energiewende„, die Eurorettung, der „Klimaschutz“ oder die Masseninvasion von moslemischen Sozialeinwanderern, alles ist Sozialismus pur und wird uns von einer gelernten DDR-Spitzel-Politikerin als allein-seligmachende Maxime aufgezwungen.

Der zweite Teil von „Nazi“, das „zi“ von Sozialismus, ist somit definitiv erfüllt. Erdogan sagte hier nichts, was nicht der Wahrheit entsprechen würde. Lediglich beim „Na“ könnten wir vielleicht darüber streiten, ob das womöglich ein klein wenig überzogen wäre.

Immerhin bemühen Sie, liebe Damen und Herren „Volksvertreter“, sich nachweislich bei all Ihrem Tun – oder besser gesagt Nichtstun – immer ganz besonders darum, den „Na“-Teil, also den nationalen Teil, auszulassen, zumindest sofern es dem Wohle des deutschen Volkes dient.

Geht es hingegen um Nachteile beliebiger Art, seien es monetäre, legislative oder freiheitliche Angelegenheiten und Bürden, scheint Ihnen ausdrücklich daran gelegen zu sein, bloß keinen derjenigen zu übergehen, der diesen kranken Irrsinn zwangsweise mit seinen Steuern finanzieren muss.

Interessant ist, wie der türkische Sultan es geschafft hat, Sie mit ein paar offen geäußerten Sätzen auf die Palme zu bringen:

Deutschland, du hast in keinster Weise ein Verhältnis zur Demokratie und du solltest wissen, dass deine derzeitigen Handlungen nichts anders sind als das, was in der Nazi-Zeit getan wurde.

In welchem Punkt genau bitteschön ist an seiner Aussage irgendetwas falsch? Hat er etwa gelogen, indem er Ihnen – mit „Deutschland“ kann er unmöglich uns, die Bürger gemeint haben, da wir ja lediglich diejenigen sind, die schon immer hier leben – ein Missverhältnis zur Demokratie vorwarf und Ihr Verhalten als Nazi-mäßig?

Schauen Sie doch mal, was Sie beispielsweise seit der illegalen Grenzöffnung mit uns gemacht haben: Ein falsches Wort und Job sowie Karriere sind sofort dahin. Da braucht es gar keine Lager mehr, um die Querulanten mundtot zu machen, das haben Sie mit Ihren modernen Nazi-Methoden viel eleganter hinbekommen.

Getroffene Hunde bellen ja, heißt es. Ihr erbärmliches Gebell und Gewinsel ist jedenfalls nicht zu überhören. Genausowenig kommt es für irgendwen überraschend, zumindest nicht für den mündigen Bürger, dem Sie das Denken – noch – nicht endgültig aberzogen und verboten haben.

Bei dieser Gelegenheit können Sie übrigens gleich selbst am eigenen Leib erlernen, was es heißt, ständig mit der Nazi-Keule durchs Zimmer geprügelt zu werden, sobald sich jemand den politischen Maßnahmen nicht freiwillig beugen will.

Ist es nicht ein bewegendes Gefühl, endlich mal von jemandem auf Augenhöhe – und mit dem Diktator am Bosporus stehen Sie gerade so auf Augenhöhe – eine klare Ansage ins Gesicht geknallt zu bekommen?

Ich gebe zu, mich erfüllt eine gewisse Schadenfreude, denn wie heißt es doch:

Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg auch keinem andern zu.

In diesem Sinne hoffe ich auf wenigstens ein klitzekleines Bisschen Erleuchtung. Nein, nicht für Sie, das Politiker-Geschmeiß, sondern für die unzähligen Schnarchnasen in diesem Land, die Sie womöglich auch dann noch wählen würden, wenn Erdogan unsere Bananenrepublik mal eben, ohne Sie zu fragen, annektieren würde.

Machen Sie’s gut und hauen Sie bitte endlich ab!

Ihr Uwe Heim

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1 Antwort

  1. Wind sagt:

    damit jene endlich vom obersten Platz verschwindet, kann der Bürger eigentlich nur AfD wählen. Die da in Berlin unterscheiden sich doch nicht mehr–eine große Partei, keine Opposition, oder?

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