Messer, Äxte und andere Waffen im Dauereinsatz: Deutschland unter Multikulti-Terror

Angela Merkel
Im Erika 33
11066 Bananendorf
Danksagung
An
Deutscher Michel
An den Schnarchwiesen 17
79085 Schlafenhausen
Deutscher Michel
An den Schnarchwiesen 17
79085 Schlafenhausen
Angela Merkel
Im Erika 33
11066 Bananendorf
13. März 2017
Messer, Äxte und andere Waffen im Dauereinsatz: Deutschland unter Multikulti-Terror

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, die Sie schon immer hier leben,

selbstverständlich verstehe ich die Besorgnis und Unruhe mancher unter Ihnen, die sich vor den zur Zeit praktisch im Stunden-, zumindest aber im Tagestakt ereignenden Gewalttaten und deren weiterer Eskalation fürchten.

Ich kann Sie jedoch beruhigen. All diese psychisch kranken Einzeltäter haben weder etwas mit Terror noch mit dem Islam zu tun. Und das insbesondere deshalb, weil der Islam natürlich zu unserem Land dazugehört, wie die Schaumkrone zum wütenden Pöbel, äh ich meine zum Bier.

Wir werden aus diesen Anschlägen jeweils gestärkt hervorgehen – abgesehen vielleicht von denjenigen, die Opfer der geisteskranken Täter wurden.

Leider sind manche von ihnen selbst schuld an ihrem Schicksal, da sie Nein zur Einwanderung von Fachkräften sagen und unsere Gäste womöglich sogar beleidigten, indem sie sich einfach so verhalten haben wie immer, anstatt sich vollumfänglich an die Gepflogenheiten unserer neuen Mitbürger anzupassen und sich in ihrer alten Heimat zu integrieren.

Immer wieder treffe ich auch auf Bürger, die sich ganz bewusst rechten Ideologien hingeben, etwa der neuen Nazi-Partei AfD. Dieses gefährliche Unheil müssen wir gemeinsam bekämpfen und ich bin sicher, wir schaffen das.

Lassen Sie sich nicht von den unschönen Ereignissen in diesem Land beeinflussen, wenn wieder einmal in einem Zug eine Axt geschwungen oder in einer Kneipenstraße ein Messer gezückt wird und das Blut Unschuldiger fließt. Soetwas geschieht schließlich nie ohne Grund und unschuldig sind ausschließlich die mit der ungewohnten Situation überforderten Täter mit Migrationshintergrund.

Höchstwahrscheinlich ernten diese Opfer lediglich das, was sie gesät haben. Aufgrund provozierenden Aussehens, unüberlegten Gesten oder auch einfach nur, weil jemand, der schon immer hier lebt, sich unangemessen gegenüber Muslimen verhielt und ihnen nicht aus Höflichkeit die ganze Straßenseite allein überließ, fühlen sich diese Schutzsuchenden bei uns unsicher und unwohl und versuchen, sich Gehör und Respekt zu verschaffen.

Dabei kann es dann in Einzelfällen manchmal zu schweren Unfällen kommen, etwa wenn einem unserer Gäste das Messer oder die Axt aus dem Rucksack fällt und versehentlich jemanden am Kopf oder sonstwo am Körper verletzt.

Hier böse Absichten zu unterstellen oder – wie gerade die AfD es in ihrer rechten Propaganda behauptet – gar eine Islamisierung zu vermuten, ist böswillige Hassrede und muss – daran arbeitet die Bundesregierung mit ganzer Überzeugung – hart und unnachgiebig bestraft werden.

Sollten Sie, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, einmal Zeuge eines derartigen Unfalls werden, was sehr wahrscheinlich ist, bewahren Sie Ruhe und schauen Sie weg. Behindern Sie auch nicht die Rettungskräfte und tadeln Sie nicht die Medien, die sich in enger Zusammenarbeit und Absprache mit der Regierung bemühen, diese Einzelfälle so gut wie möglich zu verschweigen, zu verharmlosen oder wenigstens antirassistisch zu formulieren.

Mancher aggressive Kommentar hierzu, die Bundesregierung oder ich selbst würden versuchen, Zensur zu betreiben, kann ich nur entgegnen: Das ist nicht der Fall.

Zensur, das weiß ich aus Erfahrung und das dürfen Sie mir, einer ehemaligen DDR-Bürgerin wirklich glauben, funktioniert ganz anders und wird heute wesentlich fortschrittlicher betrieben als noch zu meinen Spitzelzeiten – ich meine zu meinen Spitzenzeiten in der früheren Deutschen Demokratischen Republik.

Es liegt doch in unser aller Interesse, in Frieden zusammenzuleben. Lassen wir uns dieses Ziel nicht durch rechte Stimmen zerstören, die immer wieder behaupten, der tägliche Terror hätte irgendetwas mit dem Islam oder gar den hochkompetenten und verunsicherten Flüchtlingen zu tun.

Die demokratische Regierung unseres Landes, also ich, weist derartige Behauptungen mit aller Entschiedenheit zurück. Islamischer Terror existiert überhaupt nicht und was tatsächlich als islamistischer Terror berichtet wird, entscheidet alleine das Kanzleramt.

Angesichts der bevorstehenden Wahlen müssen wir als allmählich inhomogenes Volk, das in diesem Land lebt, geschlossen auftreten und den Rechten die Stirn bieten im Kampf gegen die Wahrheit – ich meine gegen die Propaganda, ähm im Namen der Propaganda natürlich, oder …

Sie können sich darauf verlassen, dass das, was vor den Wahlen gesagt wurde, nach den Wahlen nicht mehr gilt. Das war in der Demokratie schon immer so, es besteht also auch hier kein Grund zur Beunruhigung.

In aller Freundschaft, Ihre alternativlose Bundeskanzlerin

Angela Kasner, äh Merkel

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