Keine Islamisierung? Muslimische BAMF-Mitarbeiter lehnen Asylanträge von Christen ab

Mirco Deitel
Bunte Volksstraße 43
28045 Landverraten
Resignation
An
Wolfgang Bosbach MdB
Platz der Bananenrepublik 71
11011 Islamstadt
Wolfgang Bosbach MdB
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11011 Islamstadt
Mirco Deitel
Bunte Volksstraße 43
28045 Landverraten
27. Februar 2017
Keine Islamisierung? Muslimische BAMF-Mitarbeiter lehnen Asylanträge von Christen ab

Sehr geehrter Herr Bosbach,

vor einigen Tagen trafen Sie in Ihrem Wahlkreis eine christliche Familie, die vor der islamischen Verfolgung aus dem Irak zu uns flüchtete. Die meisten Deutschen hätten diesen Menschen bei uns sicherlich gerne eine Zuflucht gegeben, doch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge BAMF sah das offensichtlich anders.

Etwa 97.000 Iraker stellten allein im vergangenen Jahr einen Antrag auf Asyl, 64% von ihnen im Januar mit Erfolg. Diese Familie befand sich jedoch leider nicht unter den Glücklichen, ihr Begehren wurde abgelehnt.

Angesichts der Tatsache, dass insbesondere Christen in den islamischen Ländern des Nahen Ostens mit erheblichen Nachteilen, Verfolgung und sogar dem Tod rechnen müssen, eine äußerst fragwürdige Entscheidung.

Ein genauerer Blick auf den Asylablauf offenbarte aber sehr schnell, woher das Ungemach rührte: Eine BAMF-Mitarbeiterin mit Kopftuch – also eine Muslima – bearbeitete den Fall der irakischen Familie.

Mir stellen sich hierbei gleich zwei Fragen:

  1. Warum beschäftigt das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge eigentlich Moslems in solchen Positionen, in denen wichtige, ja lebensbedrohliche Entscheidungen gefällt werden müssen? Haben die Anhänger der „Religion des Friedens“ nicht schon oft genug betont und demonstriert, dass sie Europa und die BRD „übernehmen“ wollen?
  2. Weshalb wurde ausgerechnet in diesem konkreten Fall nicht die besondere Brisanz berücksichtigt und die Christen von einer Frau abgeurteilt, die eben jener „Religion“ angehört, vor der diese Familie ausdrücklich geflohen war?

Einmal davon abgesehen, wie unglaublich es anmutet, aus behördlichen Einrichtungen alle Kreuze zu verbannen, gleichzeitig jedoch Kopftücher zu erlauben – soll ich diese Zustände nun eher in die Kategorie „dumme Zufälle“ oder besser in „mutwilligen Vorsatz zur angeblich nichtexistenten Islamisierung Deutschlands“ einordnen?

Immerhin haben Sie als Bundestagsabgeordneter den Vorfall angehört und bekundet, dass Sie die Sorgen dieser ausnahmsweise über einen tatsächlichen realen Fluchtgrund verfügenden Menschen, Christen aus dem Nahen Osten nämlich, nachvollziehen können. Nicht nachvollziehen könnten Sie allerdings, warum ausgerechnet Muslime im BAMF über geflohene Christen urteilen sollten.

Soso, Sie können das also nicht nachvollziehen? Darf ich Ihnen dabei vielleicht etwas auf die Sprünge helfen, Herr Abgeordneter? Sie, genau Sie sowie hunderte Ihrer anscheinend ebenso gewissenlossen Kollegen haben exakt diese Politik beschlossen, abgesegnet und knallhart gegen den mehrheitlichen Willen der Bürger durchgezogen.

Sie haben das zugelassen, willentlich und wissentlich. Und jetzt tun Sie so, als ob Sie überrascht sind? Welch erbärmliche Veranstaltung. Wer soll Ihnen diese geheuchelte Besorgnis bitteschön ernsthaft abnehmen?

Die irakische Familie klagt inzwischen gegen die Entscheidung, befürchtet jedoch, nun auch noch vor einer Richterin mit Kopftuch zu landen. Ganz unrealistisch ist diese Angst leider nicht, denn im „bunten“ Germanistan ist mittlerweile alles möglich.

Doch selbst gesetzt den Fall die abgelehnten Christen landen „nur“ vor einem gewöhnlichen Robenträger, die Wahrscheinlichkeit einer Bestätigung ihrer Ablehnung ist dennoch hoch, da unsere weisungsgebundene Justiz bekanntermaßen von oben bis unten linksgrün und muslimisch verseucht ist.

Falls die Familie schlussendlich tatsächlich abgelehnt werden sollte, dürfte das für Sie sicherlich kein Problem darstellen, da Sie ja zu der Partei mit der Führerin „Wir schaffen das“ gehören. Diese Leute schaffen das daher bestimmt ebenso irgendwie – oder halt auch nicht.

Ich staune immer wieder über die Realitätsferne im Bereich von Lichtjahren der sogenannten „Volksvertreter“ dieser offenkundigen Bananenrepublik. Herr Bosbach, Sie und alle Ihre Kollegen werden dafür eines Tages die Quittung bekommen. Eine garantiert ziemlich blutige Quittung.

Schauen Sie nach Frankreich, nach Schweden, nach Großbritannien. Genau das dortige Ungemach kommt demnächst zu uns und zwar überall hin, auch zu Ihnen.

Und Sie, ja Sie persönlich tragen daran und an allen künftigen deutschen Opfern mit Schuld, ebenso wie am Schicksal aller hierher geflüchteten Christen, die offenkundig schon heute in Deutschland von Moslems verfolgt werden.

Schämen Sie sich, Sie Volkszertreter!

Ihr Nicht-und-niemals-CDU-Wähler

Mirco Deitel

PS: Mich würde ja zu sehr interessieren, wie laut der Aufschrei in Medien und Politik gewesen wäre, hätte es sich anstatt der christlichen um eine muslimische Familie gehandelt und wäre die BAMF-Mitarbeiterin nicht im Kopftuch vor ihnen gesessen, sondern hätte neben ihr ein Kreuz auf dem Schreibtisch gestanden. Der entsprechend laute Empörungswiderhall wäre wohl 100 Mal um die Erde gerast.

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