Amerikanischer Koch sagt: „Es kann nicht nur Menschen mit der gleichen Meinung geben“

Andreas Zahn
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Andreas Zahn
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20. Februar 2017
Amerikanischer Koch sagt: „Es kann nicht nur Menschen mit der gleichen Meinung geben“

Lieber Nicholas,

obwohl Du als Ausländer normalerweise von unseren Gutmenschen automatisch in die Kategorie „besonders schützenswert und in jeder Hinsicht weit über den Autochthonen thronend“ eingeordnet würdest, hast Du Dir diesen Bonus leider verwirkt.

Wie konnte das geschehen? Hast Du etwa jemanden ermordet, Polizisten angegriffen, mit Drogen gehandelt, Silvester in Köln gefeiert oder mehrere Frauen vergewaltigt? Nein, weil das alles wäre Dir schließlich in keinster Weise zum Nachteil angerechnet worden, schon gleich gar nicht von deutschen „Gerichten“.

Warum Du als gebürtiger Amerikaner plötzlich so verhasst geworden bist und schwere Geschäftsschädigung hinnehmen musst, hat einen anderen Grund: Du hast Dich öffentlich als Trump-Wähler und -Unterstützer geoutet.

Im Land der „Willkommenskultur“ bist Du damit selbstverständlich ganz und gar nicht willkommen. In unserer Bananenrepublik kommen nämlich nur Muslime, Wirtschaftsmigranten und andere, nicht integrationswillige oder Deutschland von ganzem Herzen hassende Menschen in diesen besonderen Genuss sämtlicher politischen und rechtlichen Vorzüge.

Du hingegen betreibst ja sogar ein eigenes Restaurant mit amerikanischen „Spezialitäten“ – also Hamburgern – in Essen, zahlst somit haufenweise Steuern und bist zudem vermutlich bislang nicht in irgendwelchen Polizeiakten bekannt oder berüchtigt.

Ein schwerer Fehler von Dir, das zeigt Dir die linke Mischpoke gerade in ihrer ganzen Herrlichkeit. Wie konntest Du nach Donald Trumps Wahl bloß im deutschen Staatsfernsehen öffentlich zugeben, dem „Amerika first“- und „We make America great again“-Präsidenten gewogen zu sein?

Die Hälfte Deiner früheren Stammkunden boykottiert Dich seither, was zwischenzeitlich sogar zur Entlassung eines Deiner beiden Mitarbeiter führte. Gutmenschen sind nun einmal gerne bereit, große Opfer zu bringen, insbesondere dann, wenn es sie nichts selbst betrifft.

Dabei hättest Du in den fünf Jahren, die Du bereits in der Bananenrepublik Germanistan lebst, längst erkennen müssen, dass falsche politische Ansichten mindestens existenzbedrohende Konsequenzen nach sich ziehen und in Zukunft wahrscheinlich noch ganz andere Dinge.

Es überrascht mich wirklich überhaupt nicht, was Du Dir auf Deiner Gesichtsbuchseite so alles anhören musst:

„Sie unterstützen einen Rassisten übelster Sorte und setzen sich für Mauern zwischen Menschen ein. Warum wollen Sie dann hier leben? Warum kehren Sie denn nicht nach Amerika zurück und pflegen Ihren Rassismus mit Bannon und co. Wir brauchen Sie hier nicht“

Übrigens, solche Aussagen fallen nicht unter Hassrede und Hetze, sondern sind ganz klar vom Recht auf linke – Pardon, auf freie Meinungsäußerung gedeckt. Was hingegen unter Strafe verboten wäre: Wenn der Schreiber den exakt identischen Aufruf gegenüber einem Moslem oder Flüchtling geäußert hätte.

Das würde von deutschen Behörden mindestens mit Geld-, im Wiederholungsfall selbstverständlich mit langjähriger Haftstrafe geahndet. Bei Rassismus verstehen die Linken in der Bevölkerung sowie in Amt und Würden nämlich keinen Spaß – sofern er sich gegen die bereits genannten besonders schützenswerten Menschen richtet.

Du solltest besser zunächst noch etwas Nachhilfeunterricht an einer beliebigen deutschen Schule nehmen, damit Du auf diese Weise dieselbe Gehirnwäsche wie alle erhältst, die schon immer hier leben. Danach wirst Du auch sowas, wie Du neulich in der Zeitung zitiert wurdest, nicht mehr sagen:

„Die Leute sollten sich überlegen, dass man nicht nur Menschen mit den gleichen Meinungen tolerieren kann“, sagt Smith. „Sie können nicht verstehen, dass Menschen eine andere Perspektive haben. Das ist heuchlerisch.“

Nein, das ist nicht heuchlerisch, das ist eben bundesdeutscher Sozialismus. Bei uns gibt es lediglich eine einzige tolerierte Meinung, die der gleichgeschalteten Medien und der Einheitsparteienregierung. Alle anderen Ansichten sind schlichtweg Hetze, Hassrede, Rassismus, Ausländerfeindlichkeit, Rechtsextremismus – oder kurz „Nazi“. So einfach ist das.

Politik und Essen haben nichts miteinander zu tun, sagst Du? Das mag zwar für sämtliche Länder auf diesem Planeten wohl tatsächlich so gelten, aber leider nicht für das linksgrüne Germanistan. Hier gehen die Uhren anders. Du ahnst es schon: Richtig, sie gehen linksherum.

Ich finde es umso bemerkenswerter, dass Du Dich diesem kranken, politisch korrekten Irrsinn nicht beugen willst und lieber die Schließung Deines Restaurants in Kauf nimmst, anstatt darüber nachzusinnen, Deine Ansichten nicht mehr offen zu äußern.

Noch eines zum Schluss: Das hier, die BRD, ist kein freies Land, wie Du es behauptest. „Frei“ ist bloß ein selbstgewählter, inhaltsleerer Titel. Das siehst Du ja schon am Namen der Stadt, in welcher Du lebst: Essen hat schließlich auch nichts mit Essen zu tun – und will anscheinend erst recht nicht mit amerikanischem Essen in Verbindung gebracht werden.

Viele Grüße

Dein Andi

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