Klein, umzingelt, mutig: Ein Land widersetzt sich dem internationalen Terror

Armin Witter
Judengasse 43
38725 Neusiedlung
Warnung
An
Frank-Walter Steinmeier
Heuchlerplatz 12
10995 Lügenberg
Frank-Walter Steinmeier
Heuchlerplatz 12
10995 Lügenberg
Armin Witter
Judengasse 43
38725 Neusiedlung
9. Januar 2017
Klein, umzingelt, mutig: Ein Land widersetzt sich dem internationalen Terror

Sehr geehrter Herr Steinmeier,

am Sonntag erlebte nun auch Israel seine islamische Lkw-Überraschung, nachdem zuvor im Sommer 2016 im französischen Nizza und zuletzt im Dezember die bundesdeutsche Hauptstadt an der Reihe waren. Schön, dass Sie das Attentat in Jerusalem so klar verurteilten.

Weniger schön – um nicht zu sagen extrem dämlich – war hingegen Ihre Äußerung vor gut zwei Wochen bezüglich der UN-Resolution 2334, welche dem ringsum von moslemischen Ländern umzingelten Land im Nahen Osten einen dicken Stock zwischen die Speichen steckte.

Sie begrüßten dieses Machwerk leider ausdrücklich und behaupteten, seine Erfüllung wäre die Voraussetzung dafür, eine verhandelte Zwei-Staaten-Lösung und dauerhaften Frieden in die Region zu bringen.

Falls Sie meinen, der Lkw-Anschlag und die Resolution wären zwei voneinander unabhängige Ereignisse, muss ich Sie enttäuschen. Der „Terror“, wie Sie den brutalen Mord an vier Soldaten bezeichnen, rührt nämlich genau aus dieser UN-Entscheidung her.

Obwohl sich unsere Lügenpresse sowie die korrupte Politikkaste unentwegt darum bemühen, sowohl jeglichen Zusammenhang zwischen dem Islam und den ständigen Attentaten als auch zwischen den weiteren unzähligen Verbrechen im Namen der „Religion des Friedens“ zu leugnen, ändern sie damit nichts an den Tatsachen.

Es ist nicht etwa ein anonymer Terror, welcher in der Welt allgemein oder hier im Speziellen in Israel den Frieden bedroht, es ist ganz einfach der Islam. Und jeder, der diesen offenkundigen Zusammenhang abstreitet, so wie Sie das mit Ihren Worten gerade wieder getan haben, macht sich mitschuldig und taucht seine Hände tief ins Blut der Opfer.

Darüber hinaus sollten Ihnen die wiederholten Drohungen der ausschließlich moslemischen nahen und fernen Anrainer Israels bekannt sein: „Ins Meer treiben“ wollen sie die Juden, ihre Nation vernichten und schließlich das gesamte Land zu einem palästinensischen Staat machen.

Dass dieses Ziel nach wie vor auf der Agenda dieser Leute steht, hat der Lkw-Anschlag doch gerade erst wieder deutlich gemacht. Den Terroristen ist grundsätzlich jedes Mittel recht, wenn es um die Verwirklichung ihrer Wunschträume geht, egal, wieviele Menschenleben es kostet.

Sie jedoch behandeln diese offenkundige Mörderbande als gleichwertigen Verhandlungspartner, obwohl die sogenannten Palästinenser gar kein eigenes Volk sind, geschweige denn jemals ein Staatsgebiet besessen hätten, welches ihnen angeblich von Israel weggenommen wurde.

Der bekannte „Friedensnobelpreisträger“ und Anführer der palästinensischen Terrororganisation Fatah, Jassir Arafat, etwa war Ägypter. Die meisten anderen „Palästinenser“ sind Araber, Jordanier oder haben andere Abstammungen des Nahen Ostens und Nordafrikas. Von einem palästinensischen Volk hingegen stammte keiner von ihnen ab, da es niemals eines gab.

Teile des Landes, welches nun denjenigen zugesprochen werden soll, die Israels Vernichtung ganz offen beschwören, hat Israel im Sechstagekrieg 1967 von seinen Nachbarn erobert. Wer meint, diese Tatsache aufheben zu wollen, muss dann ebenfalls das Elsaß und Polen wieder an Deutschland und die USA den Indianern zurückgeben.

Selbst gesetzt den Fall, die „palästinensischen“ Terroristen hätten tatsächlich einen Anspruch auf irgendwelche Gebiete – wie sollten bitteschön Friedensverhandlungen zwischen den „Palästinensern“ und Israel möglich sein, wo die islamische Seite den jüdischen Staat nicht einmal anerkennt?

Sie sehen doch, dass diese Leute gar keinen Frieden wollen. Dieser Plan ist daher vollkommen lächerlich und das wissen Sie auch. Warum also unterstützen Sie dieses verlogene und für das kleine Land hochgefährliche Spielchen?

Andererseits, was will man schon von einem Sozialisten wie Ihnen erwarten? Mehr als nachhaltige Zerstörung hat schließlich noch kein geistiger Erbe von Karl Marx auf unserem Planeten zustande gebracht.

Sie sollten sich bewusst machen, dass Ihre Macht als Außenminister beschränkt, Ihre Verantwortung hingegen sehr hoch ist. Haben Sie jemals gelesen, was der Eigentümer Israels zu den Bestrebungen sagte, sein Land zu teilen?

Denn siehe, in jenen Tagen und zu jener Zeit, wenn ich das Geschick Judas und Jerusalems wende, da werde ich alle Heidenvölker versammeln und sie ins Tal Josaphat hinabführen; und ich werde dort mit ihnen ins Gericht gehen wegen meines Volkes und meines Erbteils Israel, weil sie es unter die Heidenvölker zerstreut und mein Land verteilt haben. Joel 4,1-2

Denn so spricht der Herr der Heerscharen: Nachdem die Herrlichkeit erschienen ist, hat er mich zu den Heidenvölkern gesandt, die euch geplündert haben; denn wer euch antastet, der tastet seinen Augapfel an! Sacharja 2,12

Ich will segnen, die dich segnen, und verfluchen, die dich verfluchen; und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf der Erde! 1.Mose 12,3

Es gibt noch weitere, sehr deutliche solcher Aussagen. Insbesondere sollten Sie einmal Hesekiel 38 und 39 lesen, diese beiden Kapitel beschreiben nämlich das verheerende Szenario, welches aus der jüngst beschlossenen Resolution demnächst hervorgehen dürfte.

Ihre Heuchelei wird Ihnen und auch den anderen Verantwortlichen nicht helfen, denn wer versucht, mit dem Teufel Frieden zu schließen, ist schlicht ein Idiot.

Israel wird sich dem internationalen Terror, der sich jetzt nicht mehr allein von Seiten islamischer Terroristen gegen das Land richtet, sondern von den Vereinten Nationen höchstpersönlich, mutig entgegenstellen. Im Gegensatz zu unseren sogenannten Volksvertretern wissen die Verantwortlichen um Regierungschef Benjamin Netanjahu schließlich, wer hier am Ende wirklich das letzte Wort hat.

Mit wenig freundlichen Grüßen

Armin Witter

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