Gestern bestellt, heute geliefert: In Kanada wurde Ruf nach islamischem Terror unmittelbar erhört

Achim Neuer
Im Schadenfroh 12
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Justin Trudeau
471 Brainfree
K1A 0B1 Lost Identity
CANADA
Justin Trudeau
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K1A 0B1 Lost Identity
CANADA
Achim Neuer
Im Schadenfroh 12
59488 Selbstschuld
30. Januar 2017
Gestern bestellt, heute geliefert: In Kanada wurde Ruf nach islamischem Terror unmittelbar erhört

Sehr geehrter Herr Trudeau,

für gewöhnlich benötigen Wünsche, Versprechungen und Ankündigungen von Politikern ziemlich lange, bis sie in Erfüllung gehen – in den meisten Fällen warten die Wähler allerdings vergeblich darauf. Der neue Chef Ihres Nachbarlands hat damit offensichtlich Schluss gemacht.

Donald Trump hat innerhalb seiner ersten Woche im Amt bereits mehr Wahlversprechen eingelöst und umgesetzt als etwa die deutsche Bundesregierung in einem halben Dutzend Legislaturperioden. Und nicht nur das:

Seine Dekrete waren ausnahmslos zum Nutzen der Amerikaner gedacht, was insbesondere die Deutschen staunen lässt, müssen diese sich schließlich seit vielen Jahren eine unglaubliche Politik gefallen lassen, welche zwar stets zum Wohle aller Menschen dieses Planeten ausfällt, die Bedürfnisse der deutschen Autochthonen jedoch ignoriert.

Mit seinem gerade erst erlassenen Einreiseverbot für Staatsbürger aus Irak, Iran, Libyen, Somalia, Sudan, Syrien und Jemen hat der US-Präsident einen wichtigen Schritt gegen islamischen Terror vollzogen und schützt damit sein Land vor der unkontrollierten Einreise weiterer moslemischer Gefährder.

Ihnen als Sozialist, Multikulturalist und Sympathisant der „Religion des Friedens“ lief diese Entscheidung nach eigenen Worten natürlich völlig zuwider:

Mit dem ausgeleierten Slogan „Vielfalt ist unsere Stärke“ warben Sie noch am Samstag bei all jenen, die vor Verfolgung, Terror und Krieg fliehen und versprachen ihnen, dass die Kanadier sie willkommen heißen würden. Für solcherlei grenzenlose „Willkommenskultur“ hält zwar die alternativlose Kanzlerin das Patent, doch sie wird Sie jetzt wohl kaum deswegen verklagen.

Ich weiß allerdings nicht, ob Sie sich vor Ihrer vollmundigen Versprechung bewusst waren, was Sie da taten, aber Ihre Bestellung wurde bereits am Folgetag ausgeführt: Schon am gestrigen Sonntagabend kam nämlich die gewünschte Lieferung frei Haus zu Ihnen nach Kanada:

In einer Moschee im kanadischen Quebec eröffnen Unbekannte während des Abendgebets das Feuer. Sechs Menschen sterben. Zwei Verdächtige wurden festgenommen.

[…]

Ein Augenzeuge sagte dem Sender, zwei maskierte Männer hätten das Gebäude gestürmt und das Feuer auf die Betenden eröffnet, während sie „Allahu Akbar“ (Gott ist groß) riefen. Auch mehrere Kinder hätten den Angriff miterlebt.

Da sage noch einmal jemand, radikale Muslime bekämen nichts auf die Reihe. Viel schneller hätte selbst die CIA Ihre Bestellung nicht liefern können und dieser Geheimdienst-Verein hat als Ausbildungsorganisation des IS nachweislich so einiges auf dem Kasten.

Dieses Attentat kam übrigens sehr passend für den Bürgermeister von Montreal, der sich nun nicht mehr extra auf den Weg ins ferne Berlin machen muss, um dort den Folgen der deutschen „Vielfalt“ in Form von mohammedanischen Lkw-„Unfällen“ auf Weihnachtsmärkten zu gedenken, sondern der jetzt direkt ins nahe, benachbarte Québec fahren kann, um sich mit seiner Pseudo-Anteilnahme ins rechte Licht der Pressefotografen rücken zu können. Das spart nämlich jede Menge böses CO2 für den somit obsoleten Flug.

Natürlich bezweifle ich stark, dass Sie nach diesem „islamischen Terror“ – erkennen Sie den Pleonasmus? – auch nur annähernd in der Lage dazu wären, einen Zusammenhang zwischen unkontrollierter Einwanderung aus islamischen Ländern und eben diesem Geschehen herzustellen. Schließlich kann nicht sein, was nicht sein darf.

Immerhin haben Sie den Anschlag sofort verurteilt und Ihre Anteilnahme kundgetan – aufgrund der Tatsache, dass der Anschlagsort eine Moschee war, wohl zunächst in der falschen Annahme, es habe sich um eine „rassistische“ oder „religionsfeindliche“ Tat gehandelt.

Leider, leider scheint das jedoch nicht der Fall zu sein: Hier haben offenbar Muslime andere Muslime unter Rufen der Zauberformel kaltblütig ermordet. In einigen weniger stark zensierten Medien war inzwischen zu vernehmen, woher einer der Täter stammte: aus einem arabischsprachigen Land.

Was sagt uns das nun über Kanada, Herr Premierminister? Sind das die Früchte Ihrer gerade eben erst so gepriesenen „Vielfalt“? Sind Sie immer noch der Ansicht, ihr Kollege Trump hätte einen Fehler begangen, genau solche Leute nicht mehr einreisen zu lassen? Ist das nicht fürchterlich peinlich für Sie?

Ich wünsche Ihnen jedenfalls weiterhin spannende Unterhaltung, denn eines ist sicher: Kanada steht in Sachen Multikulti, Toleranz und Islamhofierung ganz weit vorne. Warum? Wenn sich Muslime mit ihrer „Missionierung“ – auch Terror genannt – nicht mehr in erster Linie gegen die sogenannten „Ungläubigen“ richten, sondern gegen ihresgleichen, dann ist die Islamisierung praktisch abgeschlossen.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Achim Neuer

PS: Da die Presse wie üblich die islamische Zauberformel falsch übersetzt hat, hier die tatsächliche Bedeutung: „Allahu Akbar“ heißt nicht etwa „Gott ist groß“, sondern „Allah ist am größten„.

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