Ohne Kreuz und Rückgrat: Hochrangige Vertreter des Christentums leugnen Christus

Philipp Sauermann
Platz der Nächstenliebe 2
81916 Christenheim
Respekt
An
Michael Wolffsohn
Am Kritikwagen 23
85577 Neudenken
Michael Wolffsohn
Am Kritikwagen 23
85577 Neudenken
Philipp Sauermann
Platz der Nächstenliebe 2
81916 Christenheim
14. November 2016
Ohne Kreuz und Rückgrat: Hochrangige Vertreter des Christentums leugnen Christus

Sehr geehrter Herr Wolffsohn,

als „Spitzen-Christen“ bezeichneten Sie in Ihrem Artikel die Herren Heinrich Bedford-Strohm und Kardinal Reinhard Marx, von Amts wegen Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern bzw. Erzbischof von München und Freising.

Dabei machten Sie ohne große Umschweife sehr deutlich, dass Sie diesen Titel lediglich in Bezug auf den hierarchischen Rang der beiden verstehen und nicht etwa hinsichtlich der Bedeutung im Sinne von spitzenmäßigen Christen.

Doch selbst die erstere Bedeutung ist in diesem Fall völlig unangemessen, denn was sich diese Gestalten neulich in Jerusalem bei ihrem Besuch auf dem Tempelberg leisteten, war bezeichnend für die sogenannten „christlichen Kirchen“ in Deutschland:

Aus „Respekt gegenüber dem Wunsch ihrer muslimischen Gastgeber“ verzichteten sie nämlich vorübergehend auf das Kernsymbol der Erlösung im Christentum und legten ihre sonst wie eine Uniform getragenen Umhängekreuze ab, solange sie zusammen mit dem islamischen Scheich um den Felsendom herumstolzierten.

Das offenbarte sehr deutlich, wie ernst es den beiden mit ihrem Glauben ist. Wer sich als offizieller Vertreter der großen Kirchen unseres Landes nicht einmal äußerlich zu dieser Position bekennen will, kann es auch in seinem Herzen nicht wirklich ehrlich damit meinen.

Sie bezeichnen dieses erbärmliche Verhalten zu Recht als unterwürfig und als völlige Selbstaufgabe, sozusagen als gestörtes Verständnis von Toleranz. Ihrer Ansicht nach ist Toleranz aber nicht gleichbedeutend mit dieser Art von Unterwerfung.

Das stimmt, Toleranz heißt nicht Unterwerfung, doch Unterwerfung ist das deutsche Wort für „Islam“. Und damit sind wir auch direkt beim Kern des Ganzen angekommen.

Wie Sie sicherlich schon mitbekommen haben, stehen die beiden Großkirchen an vorderster Front im Kampf gegen das Christentum, zusammen mit den sogenannten „Flüchtlingen“ in unserer Bananenrepublik.

Wer nicht für das lukrative Geschäft der Kirchen mit der Einbürgerung der Millionen muslimischen Sozialeinwanderer ist, sondern sich kritisch dagegen äußert, wird von Politik, Presse, Gutmenschen und eben speziell diesen Kirchen sofort als Hassverbrecher oder Volksverhetzer verleumdet.

Hier hat sich übrigens die jüdische Gemeinschaft in Deutschland in der jüngsten Vergangenheit ebenfalls nicht gerade mit Ruhm bekleckert, als es darum ging, der „Religion des Friedens“ die Stirn zu bieten. Im Gegenteil. Da wird einfach pauschal gegen die AfD als „rechtsextrem“ gehetzt, obwohl wahrscheinlich keiner von Ihnen jemals deren Programm gelesen hat.

Nichtsdestotrotz stimme ich Ihnen darin zu, dass es traurig ist, „wie Christen ihr Christentum selbst und ohne Not aufgeben“. Allerdings muss ich Ihnen insofern widersprechen, als Sie damit Ihre Aussage auf die beiden obigen Herren und deren Kirchen beziehen.

Der Katholizismus hat nämlich in etwa soviel mit dem biblischen Christentum gemein wie der Satanismus. Ebensowenig kann die degenerierte evangelische Genderkirche noch ernsthaft als „christlich“bezeichnet werden.

Was wir zur Zeit hier – und neulich in Jerusalem – erleben ist nichts anderes als der Siegeszug der Islamisierung, die offenkundig schon sehr weit fortgeschritten ist in unserem Land und anderswo.

Der Islam zieht die Schlinge immer enger um unsere Hälse und die Obertanten der „Kirchen“ haben sich diesem Druck bereits angepasst und deshalb das sie anscheinend am Hals einengende Kreuz bei der Gelegenheit gleich mal abgelegt.

Sie haben völlig Recht: Jesus meinte mit seinen Worten von der Nächstenliebe nicht, sich selbst – und damit den wahren Christusglauben – aufzugeben:

Und Jesus sprach zu ihm: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Denken«. Das ist das erste und größte Gebot. Und das zweite ist ihm vergleichbar: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«. Matthäus 22,37-39

Wahre Christen tun so etwas nicht – womit wohl klar sein dürfte, mit was wir es bei Bedford-Strohm und Marx zu tun haben – jedenfalls nicht mit zwei Christen im biblischen Sinne.

Vielen Dank für Ihre offenen Worte, die anscheinend sogar der Lügenpresse genehm gewesen waren, obwohl diese ganz bestimmt nichts vom Christentum versteht.

Viele Grüße

Ihr Philipp Sauermann

Empfehlung

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.