Linkspresse auf sozialem Erkundungskurs: Interview mit einem Einbrecher

Melanie Klaunich
Bullenstr. 53
64805 Alimentorf
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RP-Schmierfinken
Lügenplatz 14
50218 Ausländerstadt
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Melanie Klaunich
Bullenstr. 53
64805 Alimentorf
31. Oktober 2016
Linkspresse auf sozialem Erkundungskurs: Interview mit einem Einbrecher

Sehr geehrte Schmierfinken der Rheinischen Post,

nach dem Lesen Eures „Interviews“ mit einem notorischen, ausländischen und nicht einmal ansatzweise einsichtigen Einbrecher überlege ich schon die ganze Zeit, wie ich damit umgehen und wie das einordnen soll.

Verstörend finde ich nämlich nicht nur das Gebaren dieses Asozialen, der meint, bloß weil es anderen Leuten teilweise gut gehe oder diese wohlhabend seien, besäße er das Recht, sich von deren Wohlstand ungefragt eine beliebige Menge abschneiden zu können.

Gleichermaßen frage ich mich, wie man als Auftragsschreiberling solch einer erbärmlichen Existenz auch noch eine Plattform bieten und ihn sich selbst hochleben lassen kann, indem Sie dieses kaum erträgliche Interview publiziert haben. Sehen Sie denn nicht, dass der Typ sich darin regelrecht suhlt?

Anscheinend geht es bei Ihnen aus nackter Überlebensangst bloß darum, verzweifelt die Auflage zu halten oder Klicks zu erzielen. Qualität und Inhalte spielen keinerlei Rolle mehr. Vom eigentlichen Informationsauftrag der Presse will ich jetzt erst gar nicht anfangen.

Oder glauben Sie womöglich, durch dieses publizistische „Meisterwerk“ unserer Gesellschaft irgendwie geholfen zu haben, weil die potenziell Bestohlenen nun wissen, wie sie sich zumindest ein klein wenig besser vor solchem Dreckspack und deren Einbrüchen schützen können?

Hegen Sie eventuell die Hoffnung, der verkommene Jugoslawe würde durch Ihre Fragen und die Konfrontation mit der „Gegenseite“ zur Besinnung kommen und von seiner krankhaften Kleptomanie geheilt werden?

Dieser Abschaum wird seit Jahrzehnten von unserem Staat nicht nur geduldet, sondern auch noch alimentiert und trotz offenkundiger Unbelehrbarkeit immer wieder auf freien Fuß gesetzt. Ebenso scheint deren Nachwuchs jegliche Perspektive genommen zu werden und trotzdem schert sich kein Jugendamt darum.

Wäre es nicht eher Ihre Aufgabe, die Verantwortlichen bei Behörden, Polizei, Justiz und Politik zu dieser verheerenden Situation zu interviewen und die dortigen Leute, die ja ausdrücklich dazu da sind, solcherlei Kriminalität zu bekämpfen und die Ursachen bzw. Verursacher zu beseitigen und aus dem Verkehr zu ziehen, unter Druck zu setzen und dadurch zum Handeln zu bringen?

Was sollen wir mit den überheblichen Äußerungen des gestylt auftretenden Berufskriminellen bitteschön anfangen, außer uns darüber aufzuregen, dass Sie solchem Abschaum offenkundig zur Selbstdarstellung verhelfen, sich somit ohne jeden Zweifel auf dieselbe Stufe mit diesen Verbrechern stellen und womöglich noch andere zu ähnlichen Treiben anstiften?

Gehen Sie gefälligst zur Polizei und legen Sie den Beamten alle Aussagen des Jugos vor, damit dieser Mann endgültig und dauerhaft hinter Gittern landet oder noch besser gleich ganz aus unserem Land verschwindet, das ja nach seinen Worten so fürchterlich langweilig wäre, wenn es keine Verbrecher wie ihn gäbe.

Obwohl mich Ihr Artikel einerseits ziemlich überrascht hat, weil es mir bislang kaum vorstellbar war, derartig Abartiges in einer deutschen Tageszeitung lesen zu können, bin ich dann doch nicht wirklich darüber erstaunt, was Ihr Schmierfinken in Eurer linken Überheblich da mal wieder fabriziert habt.

Womit werdet Ihr uns wohl als nächstes beglücken? Vielleicht mit dem Exklusivinterview mit einem aktiven Serienkiller, einem sprenggläubigen Moslem, der gerade einen Terroranschlag vorbereitet, oder einem islamischen Vielweiberer, der sich kürzlich mit einer Zehnjährigen vermählt hat?

Wir dürfen sicherlich gespannt sein, was Ihr verachtungswürdigen Schreiberlinge uns noch so alles auftischt, bis Euch endgültig der Atem ausgeht, weil einfach niemand mehr Euren verlogenen, erbärmlichen und überflüssigen Dreck lesen will.

Hochachtungsvoll

Melanie Klaunich

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