Deutsche Justiz am Ende – Applaus für Kuschelurteil nach Gruppenvergewaltigung

Jan Albrecht
Hinterm Justizpalast 64
19381 Justiz/Irrtum
Trauer
An
Richter Verständnisvoll
Beugestr. 4
22119 Hamburgistan
Richter Verständnisvoll
Beugestr. 4
22119 Hamburgistan
Jan Albrecht
Hinterm Justizpalast 64
19381 Justiz/Irrtum
24. Oktober 2016
Deutsche Justiz am Ende – Applaus für Kuschelurteil nach Gruppenvergewaltigung

Sehr geehrter Herr Richter Verständnisvoll,

von Kindheit an hat man uns in den staatlichen Erziehungsanstalten – oder Schulen, wie andere sie zu nennen pflegen – eingetrichtert, uns als ewig schuldige und für immer besiegte Menschen zu fühlen und so zu leben. Ja, wir sollten uns dafür schämen, Deutsche zu sein.

Nun ist nicht jeder von uns ein ausgesprochener Geschichtskunde-Held, aber ab sofort muss er das auch nicht mehr sein, denn jetzt gibt es wieder einen ganz aktuellen Grund, sich abrundtief für seine deutsche Abstammung schämen zu müssen.

Der Grund dafür sind Sie! Als Richter hatten Sie in dem Fall der brutalen Gruppenvergewaltigung einer 14-Jährigen zu urteilen, die im Nachgang der Tat dabei fast ums Leben kam. Ihr Urteil: Vier Quasi-Freisprüche und eine nahe beim Mindestmaß liegende Haftstrafe.

In unfassbarer Dreistigkeit haben Sie die vier geringen Bewährungsstrafen mit den „glaubhaften Geständnissen“ der Jugendlichen, deren angeblicher Reumütigkeit und ihren „guten Sozialprognosen“ begründet.

Dem stimmten die Familienmitglieder der Beklagten offenbar vollumfänglich zu, sodass es nach der Urteilsverkündung tosenden Applaus, Jubelrufe und Abgeklatsche von den serbischen Verwandten im Gerichtssaal gab.

Wenigstens haben Sie es dem volljährigen Haupttäter so richtig gezeigt, denn der muss nun stolze vier Jahre hinter Gitter. Aber wie von seinen Angehörigen in die TV-Kameras geplappert wurde, kommt wohl auch der schon bald wieder auf freien Fuß.

Dieses widerwärtige junge muslimische Pack vor Gericht schämt sich offensichtlich für sein kriminelles Verhalten genausowenig wie Sie als Richter für Ihr abartiges Urteil.

Was wäre denn noch alles zusätzlich nötig gewesen, um diese erbärmlichen Kreaturen wenigstens für angemessene Zeit einbuchten zu lassen? Ist die Vergewaltigung minderjähriger Mädchen durch zweifellos nicht integrationswillige Moslems damit jetzt etwa schon als legalisiert zu betrachten? Ihrem Urteil zufolge anscheinend ja.

Immerhin sah sich die Staatsanwaltschaft inzwischen genötigt, Revision gegen Ihren unfassbaren Richterspruch einzulegen – angeblich habe diese sich dabei nicht von der zwischenzeitlich gestarteten Petition beeinflussen lassen.

In was für einem Land leben wir eigentlich heute und welche rechtsbeugerische Justiz richtet hier vermeintlich über Verbrecher, falls man das überhaupt noch so nennen kann?

Es ist eine traurige Tatsache, dass insbesondere kriminelle Ausländer oder sogenannte Menschen „mit Migrationshintergrund“ bei uns anscheinend tun und lassen können, was sie wollen, ganz besonders, wenn sie der „Religion des Friedens“ angehören. Irgendwelche schwerwiegenden Konsequenzen müssen sie jedenfalls dank Leuten wie Ihnen nicht für ihre Taten befürchten.

Obwohl Sie stets nur Urteile über andere fällen – und das offenkundig nicht unbedingt zwingend im Einklang mit Recht und Gesetz – haben Sie in diesem Fall Ihr eigenes Urteil gesprochen und sich damit ganz sicher keine Freunde bei den Deutschen gemacht.

Hoffen Sie daher, dass die öffentliche Ordnung in unserem Land niemals zusammenbricht – derweil genau solche Richtersprüche wie der Ihrige das Gegenteil davon bewirken -, denn es gibt bestimmt genügend Menschen, die sich an Sie erinnern werden. Das dürfte zudem wohl kaum Ihr erstes „schwaches Urteil“ gewesen sein.

Vielleicht haben Sie auch Glück und entkommen dauerhaft der Selbstjustiz im Falle der nahenden Unruhen. Ganz sicher aber werden Sie einmal persönlich vor dem höchsten Richter erscheinen müssen und dort dürfen Sie dann gerne versuchen, mit Ihrer lächerlichen Rechtfertigung durchzukommen. Viel Erfolg dabei.

Mit freundlichen Grüßen und in großer Trauer über den finalen Niedergang der deutschen Justiz

Jan Albrecht

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