CDU-Generalsekretär bezeichnet Merkel-Abweichler als Enddarm-Öffnungen

Dietmar Kahl
Merkel-muss-Weg 24
91576 Abweichlingen
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Peter Tauber
Exkrementstr. 8
10785 Aftenhausen
Peter Tauber
Exkrementstr. 8
10785 Aftenhausen
Dietmar Kahl
Merkel-muss-Weg 24
91576 Abweichlingen
3. Oktober 2016
CDU-Generalsekretär bezeichnet Merkel-Abweichler als Enddarm-Öffnungen

Sehr geehrter Herr Tauber,

der Normalbürger ahnt kaum, in welch abartigen Untiefen und Schweinereien sich die Regierungsparteien und insbesondere deren Führungspersonal üblicherweise herumsulen. Meist sind die Beteiligten auch darum bemüht, diese dunklen Machenschaften sicher unter Verschluss zu halten.

Anders gibt sich hier die „moderne CDU“. Der in diesen korrupten Kreisen geäußerte verbale Unrat scheint für besondere Gelegenheiten aufbewahrt und dann passend serviert zu werden, so wie aktuell in Ihrem Fall.

Vor etlichen Jahren hatten Sie anscheinend tatenlos – oder womöglich doch nicht so untätig – zugesehen, wie eine Parteikollegin in Ihrem Umfeld massiv gemobbt wurde. Irgendjemand, der offenbar noch eine Rechnung mit Ihnen offen hat, zerrte die Details dazu jetzt an die Öffentlichkeit.

Damit nicht genug. Ebenso wurde nun ausgeplaudert, was Sie Ende November 2015 bei einer parteiinternen Diskussion zur „Flüchtlingspolitik“ gesagt haben sollen:

„Wer hier nicht für Angela Merkel ist, ist ein Arschloch und kann gehen.“

Warum man Sie derzeit so massiv angreift, weiß ich zwar nicht, aber Sie scheinen auf irgend-jemandes Abschussliste zu stehen, soviel ist klar. Und in der Tat, der Generalsekretär einer ehemaligen Volkspartei, die sich schon bald im Kampf um die Fünfprozenthürde befinden dürfte, ist unter solchen Umständen wohl kaum mehr tragbar.

Auf der einen Seite beweisen diese dubiosen Vorgänge wieder einmal das Sprichwort, dass die beiden Steigerungsformen von „Feind“ zweifellos „Todfeind“ und „Parteifreund“ sind. Andererseits sind Ihr Verhalten und Ihre Verbaläußerungen ein deutliches Sinnbild für den verkommenen Zustand unseres Landes.

Angeblich leben wir hier in Deutschland ja in einer Demokratie. Diesen Titel verlieh sich übrigens schon die DDR, obwohl jeder wusste, dass diese Bezeichnung eine absolut lächerliche Farce war.

Indem Sie jedoch all diejenigen in der CDU, welche die verheerende und landesverräterische Bevölkerungsaustauschpolitik der Kanzlerdiktatorin auch nur im Ansatz kritisieren, als „Enddarm-Öffnungen“ bezeichnen und sie zum Abhauen auffordern, bloß weil sie dem bösartigen Treiben nicht mehr untätig zuschauen wollen, entblößen Sie das wahre Gesicht dieser Partei und Ihrer Person mehr als deutlich.

Natürlich ist es im Prinzip interne Sache des Vereins bzw. der sogenannten „christlichen“ „demokratischen“ Union, wie Sie alle miteinander umgehen und welche Abartigkeiten Sie da untereinander praktizieren.

Doch Sie übersehen dabei leider, dass sich unser Land momentan noch in den Händen dieser Partei befindet und diese somit Verantwortung für 80 Millionen Menschen trägt. Wieviele der Bürger und CDU-Wähler gehören damit Ihrer Ansicht nach denn wohl ebenfalls mit zu der Gruppe der von Ihnen betitelten „Enddarm-Öffnungen“?

Ich kann Ihnen eines versprechen: Die Deutschen sind zwar als Volk durchaus gutmütig und lassen unglaubliche Dinge mit sich machen, wie zum Beispiel eine staatliche Auspressung von bis zu 80% Steuern, umfassende Entmündigungen, Überwachungen und Zensurmaßnahmen, sie dulden sogar schwerste Vergehen und Verbrechen der Regierung, wie etwa die derzeitigen Gesetzesverstöße.

Aber irgendwann ist auch die schier unendliche Eselsgeduld des friedlichsten Michels zu Ende. Wollen Sie wirklich abwarten, bis ihm der zum Bersten geschwollene Hals vor Wut platzt?

Meine Empfehlung: Treten Sie umgehend zurück und verziehen Sie sich aus allen Ihren Ämtern, denn es ist eine Schande, Leute wie Sie an der Spitze der deutschen Politik und unseres Landes ertragen zu müssen. Ach ja, und vergessen Sie bei Ihrem Abgang bitte bloß nicht, den gesamten Schmarotzerhaufen um sich herum gleich mitzunehmen – und zwar alle, ganz egal ob „Enddarm-Öffnungen“ oder nicht.

Mit freundlichen Grüßen

Dietmar Kahl

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