Wozu noch irgendwelche Gesetze? Linke-MdB schleust minderjährigen Illegalen ein

Karin Kiesel
Anarchisweg 17
08345 Honnieheim
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Diether Dehm
Platz der Gesetzesfreien 55
11011 Bananenstadt
Diether Dehm
Platz der Gesetzesfreien 55
11011 Bananenstadt
Karin Kiesel
Anarchisweg 17
08345 Honnieheim
12. September 2016
Wozu noch irgendwelche Gesetze? Linke-MdB schleust minderjährigen Illegalen ein

Lieber Herr Dehm,

ich bin immer noch ganz aus dem Häuschen über das, was Sie gewagt und getan haben. Dank Ihres persönlichen und mutigen Engagements konnte ein junger, von irgendwem verfolgter Afrikaner wieder mit seinem Vater vereint werden, der schon länger in Deutschland lebt.

Obwohl wir Linken die Presse ja durchaus sehr gut unter Kontrolle haben, wird der Vorfall nun leider trotzdem recht breitgetreten. Und natürlich wird den Lesern auch gleich wieder brühwarm erzählt, dass Sie vor einigen Monaten den Freund und RAF-Terroristen Christian Klar für sich arbeiten ließen.

Sowas sollte eigentlich nicht mehr passieren. Dasselbe gilt ebenso für die Strafverfolgungsbehörden. Selbst die heimliche Genossin Merkel ignoriert längst sämtliche geltenden Gesetze und lässt sie zu Recht bloß auf den Pöbel anwenden. Dennoch brauchen wir dringend eine Reform der Immunitätsparagraphen, ansonsten werden die wenigen noch verbliebenen rechtschaffenen Beamten uns weiterhin dicke Steine in den Weg legen.

Was waren das damals für Zeiten, als unter Erich regelrecht paradiesische Zustände für uns Einheitsparteiler herrschten? Keiner konnte für irgendetwas belangt werden, sofern er einen Namen in der Partei hatte.

Wir waren unserem Ziel des Weltsozialismus bereits so nahe und dann war plötzlich die UdSSR pleite. Aber Erichs Notstrategie, die BRD künftig heimlich zu übernehmen, ging zum Glück wunderbar auf. Das lief insbesondere dank Angela echt gut und viel schneller, als wir damals zu hoffen wagten.

Zwar besteht leider die Gefahr, dass man Ihnen jetzt tatsächlich was anhängen wird wegen Ihrer Schleuserei, doch ich glaube, es gibt mittlerweile genügend Kollegen in der Justiz, die das sanft auszubügeln wissen. Notfalls hilft Genosse Maas sicher gerne wieder aus.

Bemerkenswert finde ich, wie offen Sie zu Ihrer Tat in der Öffentlichkeit stehen, denn der Widerstand, beispielsweise in Form einer AfD, wächst im Moment ständig. Sie seien mit sich im Reinen, sagten Sie der Presse und das ist wohl auch richtig. Unser Ziel muss weiterhin lauten:

„Wir fordern offene Grenzen für alle Menschen.“

Da inzwischen sowieso keiner mehr richtig weiß, was nach bisherigen BRD-Maßstäben noch Recht und was schon Unrecht ist, weil sich selbst hochrangige Politiker nicht mehr um Recht und Gesetz scheren und sie zumeist nicht einmal mehr für Fehltritte belangt werden, rechne ich eh nicht mit großem Getöse oder gar echten Schwierigkeiten für Sie.

Im Gegenteil. Die Flutung der BRD mit Afrikanern läuft perfekt und lenkt von derlei Kleinkram wunderbar ab. Italien bricht demnächst unter den Massen an Flüchtlingen zusammen und Merkel wird die allermeisten davon direkt übernehmen. Dann geht’s erst richtig los hier.

Noch ist der Druck bei uns im Land zu gering, um die Gesetze formell aufzuheben und den Ausnahmezustand auszurufen, das zeigen unter anderem Rufe, die Sie verpflichten wollen, für sämtliche Folgekosten des von Ihnen eingeschleusten Migranten persönlich aufzukommen.

Ich denke, sobald die behördliche Zwangseinquartierung der Flüchtlinge in jeden Haushalt beginnt, haben die Leute dann sowieso andere Sorgen und wir können dann in aller Ruhe die Grenzen gänzlich niederreißen. Die Kollegen in Brüssel sind ja auch schon fleißig dabei, die entsprechende Vorarbeit in der EU zu leisten.

Ist es nicht toll, hautnah den Übergang Europas in die sozialistische Weltherrschaft mitzuerleben? Es ist so unglaublich spannend und dazu finde ich Menschen wie Sie extrem motivierend, da Sie uns zeigen, dass bereits jetzt geltende Gesetze erfolgreich und ohne ernsthafte Konsequenzen ignoriert werden können, wenn es dem ultimativen Ziel der Linken dient.

In diesem Sinn freue ich mich schon auf ein schwarzes Europa und eine bunte Welt, in der alle gleich sind – naja fast, wir von der Partei werden im real existierenden Sozialismus natürlich wie gehabt eine Stufe über dem Pöbel stehen. Irgendwer muss ja den Überblick behalten, richtig?

Mit sozialistischem Gruß

Ihre Karin Kiesel

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