Nach der ultimativen Zwangsbereicherung: Eine Gesellschaft in ständiger Todesangst

Michael Kern
Angstturm 9a
44251 Knallingen
Mitleid
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Jaques Gilbert
Rue de Charia 23
F-06160 Juan-les-Terreur
Jaques Gilbert
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F-06160 Juan-les-Terreur
Michael Kern
Angstturm 9a
44251 Knallingen
15. August 2016
Nach der ultimativen Zwangsbereicherung: Eine Gesellschaft in ständiger Todesangst

Lieber Jaques,

da war was los bei Euch im Städtchen, als dieser einzelne Silvesterknallfrosch gestern Abend die Idylle störte, oder? 40 Verletzte gab es beim Versuch der vielen Hundert Urlauber und Einwohner, sich nach dem Geknalle in Sicherheit zu bringen.

Bei der Massenpanik gingen die Leute wohl davon aus, Frankreich sei erneut Opfer eines islamischen Terroranschlags geworden. Offensichtlich seid Ihr inzwischen alle schon perfekt konditioniert und rennt sofort um Euer Leben, wenn von irgendwoher ein beliebiges lautes Geräusch erschallt.

Obwohl es jedoch kein Attentat war, sondern vermutlich ein Feuerwerkskörper oder sogar bloß ein laut knallender Automotor, wurden die Cafés, Kneipen und Restaurants von der flüchtenden Meute verwüstet und das ganze Areal anschließend durch die Polizei abgesperrt.

Der Pawlowsche Hund begann seinerzeit unmittelbar zu sabbern, sobald eine Glocke ertönte. Die Franzosen hingegen rennen auf und davon, wenn sie irgendwo einen Knall hören. Ist das nicht unglaublich?

Was ist das für eine Welt, in der die Menschen offenbar in einer ständigen Angst zu leben scheinen und jede kleinste Störung des Befindens für einen Panikanfall sorgt?

Ich bin mir nicht sicher, ob man denselben Effekt mit einem simplen Knallfrosch auch in Berlin erreichen könnte, aber in München oder Ansbach spricht schon deutlich mehr dafür. Südfrankreich jedenfalls ist der Beweis, dass diese Art von Konditionierung bereits nach sehr wenigen Trainingseinheiten zuverlässig wirkt.

Unsere Politiker, etliche Behördenfuzzis und nicht zu vergessen diverse „Experten“ haben uns ja wiederholt bescheinigt, dies sei jetzt eben einfach so, gehöre ab sofort zu unserer Lebenssituation und wir hätten uns gefälligst daran zu gewöhnen.

So wie angeblich der Islam zu Deutschland gehören soll, scheint wohl der allgegenwärtige Terror mittlerweile genauso dazuzugehören. Einen Zusammenhang zwischen Beidem gäbe es jedoch nicht, wird die gleichgeschaltete Lügenpresse nicht müde zu betonen.

Natürlich, alles purer Zufall. Was können denn die Millionen armer „Flüchtlinge“ schon dafür, wenn zufällig zur gleichen Zeit ihrer illegalen Massenmigration nach Europa hierzulande die Gewaltkriminalität, die sexuellen Grapschereien, der Freibadübergriffe, die Zahl der „Amokläufer“, „Beziehungstäter“ und sonstigen „psychisch Kranken“ so rapide zunimmt?

Eben, das hat bekanntlich nix mit nix zu tun. Dasselbe gilt für Euch in Frankreich. Es ist ganz klar „rechtspopulistisch“, hier auf bösartige Weise irgendwelche Zusammenhänge konstruieren zu wollen.

Übrigens, nicht nur das einfache Sitzen im Café versetzt Europäer heute automatisch in akuten Alarmzustand, genauso erzeugt das Zugfahren bei den meisten Menschen inzwischen erhöhten Blutdruck und Ruhepuls.

Sogar die gemütlichen Schweizer werden sich nach dem neuesten Vorfall eines „Amokläufers“ mit „typisch schweizerischem Namen“ genau überlegen, ob sie nicht vielleicht doch lieber mit dem Auto zur Alm fahren.

Du siehst, die Völker Europas scheinen allesamt geprägt zu sein von den tiefgreifenden kulturellen Veränderungen, welche die Politik liebevoll und realitätsverweigernd als „Bereicherung“ bezeichnet, obwohl das alles angeblich in keinerlei Zusammenhang zueinander steht. Man könnte es durchaus so ausdrücken:

Europa befindet sich mittlerweile in ständiger Todesangst vor einem gefährlichen Feind, den ihre eigenen „Volksvertreter“ wissen- und willentlich ins Land geholt, hofiert und versorgt haben, den jedoch niemand auch nur im Ansatz als Gefahr oder Bedrohung bezeichnen darf.

Es gibt offenbar bloß noch eine Gruppe von Menschen, die bislang nicht auf derartige Angst konditioniert wurde: Unsere Politiker. Die treiben nämlich täglich ihr Unwesen munter weiter, als wäre bisher nichts geschehen. Höchste Zeit, daran etwas zu ändern.

Im Sinne der Gleichbehandlung aller Bürger wäre es daher wirklich angebracht, diese armen staatlichen Außenseiter mit ins sinkende Boot zu holen. Außerdem fände ich es gut, wenn dabei auch diese hohen Herrschaften in den Genuss einer bestimmten Art von Konditionierung kämen.

Was hältst Du davon, hier gemeinsame Sache zu machen? Unser Ziel sollte sein, alle Politiker daran zu gewöhnen, die Flucht zu ergreifen, sobald sie irgendwo einen wütenden Bürger erspähen. So schwer kann das bei dem feigen, korrupten Lumpenpack doch eigentlich nicht einzutrainieren sein?

Ich denke, ein paar wenige Präzendenzfälle dürften genügen, um diesem Gesindel Beine zu machen. Vielleicht könnten ja unsere vielen „Flüchtlinge“ sich hier erstmals als nützlich erweisen? Einige von denen sollen sehr behände sein im Kopfabhacken. Was meinst Du, zwei oder drei richtig kopflose Abgeordnete sollten doch dafür reichen, oder?

Viele Grüße

Dein Michael

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