Auf der faulen Haut: Jeder dritte Uni-Student will später beim Staat „arbeiten“

Stefan Elbermann
Leistungsweg 18
68117 Schaffberg
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Linkes Studentenpack
Faulpelzstr. 65-69
61809 Staatsfurt
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Stefan Elbermann
Leistungsweg 18
68117 Schaffberg
29. August 2016
Auf der faulen Haut: Jeder dritte Uni-Student will später beim Staat „arbeiten“

Liebe Studenten,

eigentlich sollte ich ja eher sagen „liebe Studierende“, damit sich bloß kein Vergenderter unter Euch benachteiligt fühlt, aber mir ist das sowas von egal, denn es ändert an Eurer grundsätzlichen Einstellung sowieso nichts.

Wer sich in Euren Kreisen tummelt, weiß, wie dort heutzutage getickt wird. Zwar gibt es hier und da ein paar Mutige, die tatsächlich ihren Ruf und mitunter sogar ihre Zukunft aufs Spiel setzen und sich dem politisch korrekten Diktat in der überwiegend linksgrünen Studentenwelt widersetzen, doch das sind so wenige, man kann sie an einer Sägewerkerhand abzählen.

Zum Thema „links“ gehört jedoch nicht nur ein ausgeprägter Hass auf alles Konservative wie die Ehe zwischen Mann und Frau, die Familie mit mehreren – eigenen – Kindern, die Rolle der Frau als Mutter und die gleichzeitige Vergötterung alles Fremdländischen, insbesondere aus dem islamischen Kulturkreis, sondern auch eine ganz besonders starke Nähe zu allem, was irgendwie in Verbindung mit dem Staat steht.

Laut einer Studie wollen 32% von Euch nach dem Abschluss im Dienste des Allmächtigen „arbeiten“, wobei der Begriff „Allmächtiger“ nichts mit Religion zu tun hat, sondern hier lediglich dem hiesigen Herrschaftssystem entspricht – andererseits, ich denke schon, dass Euer diesbezügliches Bestreben einen stark religiösen Aberglauben widerspiegelt.

Davon auszugehen, „beim Staat“ wäre der eigene Job sicher, hat man Euch anscheinend fest ins löchrige Hirn gebrannt. Hättet Ihr in Geschichte aufgepasst, müsste Euch klar sein, wie dünn dieses Eis in Wahrheit ist, denn es gibt praktisch keinen Staat, der nicht irgendwann einmal pleite ging.

Aber im real existierenden Sozialismus, der neuen DDR, in welcher wir heute leben, kann man solch eine Realität natürlich schon mal ein klein wenig an den Rand drängen. Euer Idol, Karl Marx, sagte bekanntlich:

„Das Reich der Freiheit beginnt da, wo Arbeit aufhört.“

Ihr habt Euch damit also gleich selbst entlarvt, denn wer beim Staat „arbeiten“ will, dem geht es neben der angeblichen Sicherheit auch um Freiheit von der Arbeit in genau diesem Sinne. Bekanntlich gibt es keinen überlieferten Fall eines Beamten oder sonstigen Staatsdieners, der jemals an Überarbeitung gestorben wäre.

Eine unkündbare Stellung, ein fixes und durchaus hohes Gehalt, eine Alters- und Krankenversorgung der Luxusklasse, Arbeitszeiten jenseits von Gut und Böse und das gute Gefühl, „über“ seinen Mitmenschen stehen und teilweise sogar über sie herrschen zu dürfen, wirkt auf viele von Euch anscheinend wie ein Magnet.

Interessanterweise fühlen sich diejenigen unter Euch nicht so sehr hiervon angezogen, die tatsächlich etwas leisten können und wollen, denn die meisten der erfolgreichen Studenten wollen später in die Wissenschaft oder in die Automobilindustrie – um uns dann mit der Klima-Lüge und blödsinnigen Elektroautos zu quälen.

Die weniger hellen Leuchten unter Euch Studenten und überdies schlappe 42% der Studentinnen liebäugeln hingegen mit dem öffentlichen Dienst. Klar, da passen Hobby und Beruf leicht zusammen, weil die eigentliche Berufsausübung nicht selten eher einer gelegentlichen Hobbytätigkeit gleichkommt, bei der aber gleichzeitig die Emanze herausgehängt werden kann.

Gut, man darf Euch ja eigentlich gar keinen Vorwurf machen. Schließlich nehmt Ihr Euch bloß, was man Euch wie eine dicke, fette Mohrrübe vor die Nase hält. Genauso bedienen sich die Millionen Wirtschaftsflüchtlinge, die unser Land gerade fluten, an den zahllosen großen Geld- und Sachgeschenken. Warum freiwillig auf dieses Glückslos verzichten?

Das Problem ist allerdings: Wenn immer weniger Menschen produktive Arbeit leisten – und davon kann im Staatsdienst nun beim besten Willen nicht die Rede sein, sondern ganz im Gegenteil -, besteht irgendwann die akute Gefahr eines Zusammenbruchs dieses Systems.

Die ersten Ansätze sind hierzulande längst zu sehen und zu spüren und man muss wahrlich blind, naiv oder schlicht faul und bequem sein, um das weder erkennen noch sich dagegen absichern zu wollen. Wer trotzdem glaubt, dieser ständig wachsende, bereits heute gigantisch große und teure Staatsapparat könnte auch in zehn Jahren finanziert werden, der wird schon bald richtig blöd aus der zerlumpten Wäsche gucken.

Falls diese Gedanken und die zugehörige Erkenntnis nicht zu hoch, zu „rechts“ oder gar zu erniedrigend für Euch Faulpelze sind, ändert Euren Kurs, solange Ihr noch die Möglichkeit dazu habt. Es gibt zig tolle Berufe mit Zukunft, für die „nur“ eine Ausbildung nötig ist, von der Ihr aber später leben und eine Familie ernähren könnt, selbst wenn der Moloch Staat zwischenzeitlich bankrott gehen sollte.

Ansonsten werdet Ihr sang- und klanglos mit diesem maroden, korrupten und kranken Staatsapparat zugrunde gehen, denn dieser hat seinen Zenit längst überschritten.

Viele Grüße – und falls Ihr gerade erst aufgestanden seid: Guten Morgen!

Euer Stefan

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