Ohne AfD: Erstmals „Flüchtling“ bei illegalem Grenzübertritt angeschossen

Sophie Nagel
Alternative Str. 2
75331 Schussfällt
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Parteien im Bundestag
Im Friedenstaumel 1
10857 Staat-Grenzenlos
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Sophie Nagel
Alternative Str. 2
75331 Schussfällt
9. Mai 2016
Ohne AfD: Erstmals „Flüchtling“ bei illegalem Grenzübertritt angeschossen

Sehr geehrte Damen und Herren Volksvertreter,

vor den Landtagswahlen im März hatten sämtliche Farbschläge Ihrer sozialistischen Einheitspartei das Feuer auf die Störenfriede von der Alternative für Deutschland eröffnet, weil diese es gewagt hatten, in einem manipulativen Interview die Verteidigung unserer Landesgrenzen notfalls mit Waffengewalt einzufordern.

So sieht es das Gesetz vor und auch der gesunde Menschenverstand. Von Letzterem halten Sie aber bekanntlich nicht viel und über Ersteres setzt sich die Vorsitzende Ihres Politbüros sowieso jederzeit hinweg.

Deswegen trieben Sie die Neulinge wegen deren „dreisten“ Forderung zum Schutz unserer Grenzen wie ein scheues Reh durch den gleichgeschalteten Blätterwald, bis sich das furchtsame Tier endlich ergab.

Mit Heuchel-Tränen in Ihren verlogenen Augen warnten Sie vor dem Schießen auf arme, hilflose „Flüchtlinge“. Das wäre ein Unding, unmenschlich, „rechts“, nazi und was weiß ich noch alles. Die übliche Gutmenschen-Schleimerei eben.

Nun wurden zum ersten Mal Schüsse auf genau diese Klientel abgegeben. Zwar nicht bei uns, aber bei unseren EU-Nachbarn in der Slowakei. Dort bekam eine Frau aus Syrien – falls sie tatsächlich von dort stammt und es nicht nur behauptet, wie das unter diesen Leuten so üblich ist – eine Kugel in ihrem Rücken ab.

Der Grund war: Sie saß in einem von vier Autos, die nachts versuchten, illegal über die ungarisch-slowakische Grenze einzureisen. Ihr Wagen konnte bloß noch durch Schüsse der Grenzpolizei gestoppt werden.

Schuld an dem Vorfall ist jedoch ganz sicher nicht die AfD, sondern es handelt sich ganz einfach um das in Notwehr wahrgenommene Selbstschutzrecht der Slowakei.

Ist es nicht seltsam, dass diese „Flüchtlinge“ bereits durch mindestens vier sichere Drittstaaten gereist waren und trotzdem immer weiter „flohen“? Und ist es nicht erstaunlich, wie sie sich beim Versuch, das fünfte Land zu erreichen, nur durch rohe Waffengewalt aufhalten ließen?

Wissen Sie was? Diese Leute wollten gar nicht in die Slowakei. Sie wollten um jeden Preis ins gelobte Sozialparadies Deutschland, in das Land, in welchem es sperrangelweit offene Grenzen gibt bzw. gar keine Grenzen mehr gelten, in keinerlei Hinsicht.

Der bisherige, inzwischen etwas abgeschwächte Zustrom an Illegalen wurde jedoch nicht etwa durch irgendwelche Maßnahmen aus Ihrem Hause in Berlin leicht eingebremst, sondern sank ausschließlich wegen entsprechender Initiativen unserer Nachbarn, die schlichtweg die Nase voll hatten von dem unfassbaren Gebaren der Politbüro-Vorsitzenden und Ihnen, den Abnickern.

Dieser Vorfall zeigt uns nun gleich zweierlei:

  1. Auch lange Landesgrenzen lassen sich durchaus gegen illegale Einwanderer wirksam schützen, weswegen sich mittlerweile halb Europa wieder mit Zäunen umgibt.
  2. Im Ernstfall darf und muss an Landesgrenzen zum Selbstschutz von Waffen Gebrauch gemacht werden, da sich ansonsten nicht nur die Exekutive lächerlich macht, sondern der Staat seiner wichtigsten Aufgabe, der Verteidigung und dem Schutz seiner Bürger, nicht mehr glaubwürdig nachkommen kann.

Wissen Sie, was ich unerträglich finde? Sie, unsere sogenannten Volksvertreter, lassen sich teilweise von mehreren Leibwächtern schützen, die immer bewaffnet sind. Diese Personenschützer würden im Notfall auf jeden schießen, der Ihnen etwas antun möchte.

Dieses Recht zur Wahrung Ihrer persönlichen Unversehrtheit nehmen Sie sich wie selbstverständlich heraus, doch wenn es um die banale Sicherheit der normalen Bürger und Wählerklientel geht, sind anscheinend sogar schon gesenkte Schlagbäume zuviel des Guten.

Soviel Heuchelei auf einem Fleck ist wirklich unglaublich und ich freue mich auf den Tag, an dem nicht nur Ihr gesamter Hochverräterverein aufgelöst wird, sondern unsere Grenzen endlich dicht sind und das ganze kriminelle Lumpengesindel, welches Sie massenhaft vorsätzlich in unser Land eingeschleust haben, ausgewiesen wurde und wieder Frieden und Sicherheit herrschen.

Mit freundlichen Grüßen

Sophie Nagel

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