Hamburger Uni-Professorin fordert: Deutsche sollen jetzt Arabisch lernen

Holger Arabalan
Am Turm zu Babel 29
63348 Ausgedeutscht
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Angelika Redder
Fakultät für Geisteskrankheiten 3
20147 Gutmenschenburg
Angelika Redder
Fakultät für Geisteskrankheiten 3
20147 Gutmenschenburg
Holger Arabalan
Am Turm zu Babel 29
63348 Ausgedeutscht
16. Mai 2016
Hamburger Uni-Professorin fordert: Deutsche sollen jetzt Arabisch lernen

Sehr geehrte Frau Redder,

bekanntlich gehen die Uhren im Norden ja etwas anders, genauer gesagt drehen sie sich dort überwiegend links herum. Dasselbe gilt auch für die Politik und die staatlichen Umerziehungslager in Form von Schulen und Uniformitäten.

Da bilden Sie als Direktorin des Hamburger Zentrums für Sprachwissenschaft offenkundig keine Ausnahme, denn laut Pressemeldungen haben Sie gerade gefordert, die Deutschen sollten Arabisch, Persisch oder Kurdisch lernen, damit die Integration der Zuwanderer „keine Einbahnstraße“ werde.

Außerdem nähme das Ihrer Ansicht nach unsere Angst – wovor eigentlich? Womöglich vor der Überfremdung? Oder vor muslimischer Unterwanderung bzw. der angeblich nicht existenten Islamisierung?

Davor scheinen Sie sich offensichtlich nicht zu fürchten. Wozu auch? Schließlich sind nach Ihren Angaben die Hamburger Moscheen bereits mehrsprachig und dort spielt sich bekanntlich das Wichtigste im Lande ab.

Jetzt fehlen also bloß noch die Gastgeber und Finanziers dieses neuen deutschen Babylon, damit diese in der Lage sind, ihre Millionen von Dauergästen überhaupt zu verstehen. Aufgrund der schieren Masse wäre es wohl tatsächlich sinnvoller, wenn die Deutschen Arabisch lernen anstatt andersherum.

Sie werden vermutlich nicht sonderlich viel Zustimmung für Ihren vollkommen absurden und weltfremden Vorschlag erhalten, zumindest nicht außerhalb Ihres staatlich finanzierten Elfenbeinturms, denn im Gegensatz zu Ihnen haben die Durchschnittsbürger weder Zeit zum Sprachenlernen noch bezahlt ihnen jemand diesen Aufwand.

Darüber hinaus ist es eigentlich überall auf unserem gesamten Globus üblich, dass sich die Gäste bzw. Einwanderer an die jeweiligen örtlichen Gepflogenheiten anzupassen haben, wozu auch das Erlernen der Sprache der neuen Wahlheimat gehört. Etliche Länder fordern hier sogar das Erfüllen von hohen Voraussetzungen für die Einwanderung.

Wenn diese Allgemeinregel in unserer deutschen Bananenrepublik keine Anwendung findet, dann scheint es dafür einen bestimmten Grund zu geben. Liegt es eventuell daran, dass die Deutschen in naher Zukunft sowieso in der Minderheit im eigenen Land sein werden und sich deshalb schon jetzt an die neuen Gegebenheiten gewöhnen sollen?

Vielleicht tue ich Ihnen auch vollkommen Unrecht und Sie wollten mit Ihrer Forderung lediglich einen heimlichen Denkanstoß zwischen den Zeilen geben, den nicht jeder auf Anhieb versteht:

Wer die tägliche „Bereicherung“ in Form lautstarker Unterhaltungen oder Pöbeleien der „Gäste“ vollständig erfassen und das Gerufene verstehen will, kommt wohl nicht umhin, sich zumindest ein paar Brocken Arabisch anzueignen.

Womöglich erfahren wir „Ungläubigen“ auf diese Weise ja sogar einige unschöne und unerwartete Details über die geplante Übernahme unseres Landes sowie den Termin zur offiziellen Einführung der Scharia?

Eigentlich wäre es Aufgabe unserer Geheimdienste, diese Informationen zu beschaffen und die Pflicht der Politik und deren angehörigen Medien, sie anschließend zu verbreiten, aber diese gesamte Klientel ist ja bekanntlich vollumfänglich mit dem Beklatschen und Streicheln der Neubürger und mit dem Abkassieren und Drangsalieren der arbeitenden Bevölkerung beschäftigt.

So bleibt uns also wirklich bloß, uns selbst Arabisch beizubringen. Wenigstens zwei einfache Worte:

الى اللقاء

Auch Ihnen empfehle ich, die wichtigsten arabischen Begriffe zu erlernen, denn wenn unsere muslimischen Gäste feststellen, wie wenig Widerstand sie bei der weiteren Unterwerfung unserer Bananenrepublik erwartet, dürften sich Ihre persönlichen Lebensumstände ziemlich abrupt ändern:

Professorin waren Sie dann nämlich ganz sicher die längste Zeit gewesen und weibliche Frisurprobleme gehören unter einer Burka ebenfalls der Vergangenheit an. Immerhin, als deutsche Verräterin werden Sie wohl zumindest nicht als Allererste geköpft.

Mit fassungslosen Grüßen

Holger Arabalan

PS: Da Sie wahrscheinlich trotz Ihrer vollmundigen Äußerungen selbst kein einziges Wort Arabisch verstehen: Auf dem obigen Schild steht „Auf Wiedersehen, Deutschland“.

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