Gabriels Prioritäten: Kein Geld für Investitionen wegen zu großer Steuerhinterziehung

Ottwin Zerber
Rechtslos 24
36745 Alternativstadt
Einladung
An
Sigmar Gabriel
Feigenweg 117
15098 Steuerberg
Sigmar Gabriel
Feigenweg 117
15098 Steuerberg
Ottwin Zerber
Rechtslos 24
36745 Alternativstadt
30. Mai 2016
Gabriels Prioritäten: Kein Geld für Investitionen wegen zu großer Steuerhinterziehung

Sehr geehrter Herr Gabriel,

wie die linksgrüne Lügenpresse wieder einmal im üblichen regierungsfreundlichen Ton unter Anwendung der brav-korrekten Floskel „rechtspopulistisch“ verlautbart, werfen Sie der AfD aktuell Feigheit vor, da die Partei angeblich „feige Politik auf Kosten von Minderheiten“ betreibe.

Es fehle an Geld zur Sanierung von Schulen, zur Zahlung anständiger Renten sowie der Einstellung von mehr Polizisten, behauptet die Alternative. Gleichzeitig scheinen jedoch genügend Finanzmittel für eine unbegrenzte Massenzuwanderung von mehrheitlich muslimischen, nicht integrierbaren Menschen aus aller Welt vorhanden zu sein.

Soviel Wahrheit auf einmal war dann wohl doch etwas zuviel für Ihren ansonsten durchaus leistungsfähigen Magen gewesen, denn in Ihrer Empörung über diese Tatsachenbeschreibung wetterten Sie wie wild gegen die „bösen“ Machtgefährder los.

Als Vorreiter der Anständigen nehmen Sie jetzt natürlich Ihre eigene geliebte Minderheit sogenannter „Flüchtlinge“ in Schutz, gehört Ihre Partei doch inzwischen schon selbst fast zu den Randgruppen und Minderheiten – eine Volkspartei ist die SPD jedenfalls definitiv in keiner Hinsicht mehr.

Die fehlenden Finanzen für unsere verfallende Infrastruktur und die offenkundige Zweiklassenbürgerschaft rechnen Sie hingegen nicht den Millionen mehrheitlich ungebildeten und für den deutschen Arbeitsmarkt kaum brauchbaren „Dauergästen“ an, sondern aufgrund von Steuerhinterziehung gingen nach Ihren Angaben schließlich 150 Milliarden Euro jährlich verloren.

Nun, das mag durchaus so sein, aber zum einen stand Ihre Partei in den letzten knapp 20 Jahren ständig mit in der Regierungsverantwortung und hat in dieser Zeit offenkundig nichts gegen die Hinterziehung tun wollen oder können und zum anderen gibt es wahrlich ganz andere Baustellen im sprichwörtlichen Sinne, die einer Begutachtung bedürften.

Wieviele Schulen hätte der Bund denn nur allein mit den bisher dafür in den Sand gesetzten sieben Milliarden Euro sanieren können, die stattdessen im neuen Nicht-Flughafen in Berlin versenkt wurden? Wieviele zusätzliche Polizisten hätten die Länder finanzieren können, wären nicht bereits mit dem ersten sogenannten „Rettungspaket“ für Griechenland 15 Milliarden Euro in dieses Fass ohne Boden gekippt worden?

Mit sämtlichen weiteren Schirmen und Nothilfen und was weiß ich alles haftet die BRD inzwischen mit mindestens 85 Milliarden Euro bloß allein für das kleine Griechenland. Dazu gesellen sich noch weitere absurde Ausgaben für den ganzen selbstzerstörerischen Energiewende-Murks sowie den CO2-Sektenwahn, die zusammen mindestens einen hohen zweistelligen Milliardenbetrag ausmachen.

Hätten Sie nicht wahrlich genügend Möglichkeiten gehabt, all diese Gelder auch einmal für etwas Sinnvolles einzusetzen, beispielsweise für die eigenen Bürger und für unser Land? Ich meine damit allerdings nicht die üblichen linken Wahlgeschenke und die vielen Gefälligkeitsmillionen, die in den Taschen Ihrer Parteifreunde, -anhänger und anderer sozialistischer Profiteure versanken.

Stattdessen greifen Sie nun diejenigen an, welche lediglich fordern, dass sich die amtierende Politik für genau diejenige Klientel einzusetzen hätte, von welcher sie zu diesem Zweck gewählt wurde: Die deutschen Bürger und Steuerzahler.

Ich lade Sie daher ein, Herr Gabriel, sich endlich einmal mit den Aufgaben zu befassen, für welche Sie als Bundesminister für Wirtschaft und Energie eigentlich verantwortlich sind. Nutzen Sie die Chance, solange Sie es noch können, denn spätestens im kommenden Jahr ist es vorbei mit jeglicher SPD- oder Gabriel-Regierungsverantwortung – wahrscheinlich für immer.

Wenn Sie viel Glück haben, wird sich die AfD auch weiterhin auf ihre vermeintlich „feige Art“ um angeblich unbedeutende Minderheiten kümmern, zu welcher dann ebenso Ihre kleine linke Partei gehört. Daher seien Sie besser freundlich zu unseren künftigen Volksvertretern, denn diese werden wohl einmal über Ihren Rentenanspruch abstimmen.

Mit freundlichen Grüßen

Ottwin Zerber

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