Evangelische Kirche auf wenig nachhaltigem Grund: Islamanbiederung sinnlos

Barbara Probst
Alternativstrasse 87
40237 Hetzfrei
Trauer
An
Heinrich Bedford-Strohm
Am Minarett 12
30419 Christlos
Heinrich Bedford-Strohm
Am Minarett 12
30419 Christlos
Barbara Probst
Alternativstrasse 87
40237 Hetzfrei
2. Mai 2016
Evangelische Kirche auf wenig nachhaltigem Grund: Islamanbiederung sinnlos

Sehr geehrter Herr Bedford-Strohm,

Sie stehen offensichtlich noch unter Schock, nachdem die AfD bei ihrem Bundesparteitag in Stuttgart verkündete, „der Islam gehört nicht zu Deutschland“, denn Ihre Aussagen sind verstörend und absurd zugleich.

Ihrer Ansicht nach stelle ein Teil der jungen Partei damit die Religionsfreiheit infrage. Seltsam, wenn ich behaupten würde, der Papst gehört nicht zur evangelischen Kirche oder die Sonne gehört nicht zur Nacht, würden Sie mir wahrscheinlich zustimmen.

Es gibt eben Dinge, die einfach nicht zueinander passen. Manche sind sogar so gegensätzlich, dass sie sich gegenseitig ausschließen. Dazu gehören auch Islam einerseits und Christen- und Judentum andererseits.

Dies jedoch nicht etwa deshalb, weil die Letztgenannten so fürchterlich intolerant oder rassistisch wären, sondern weil der Islam schlicht keine andere Glaubensüberzeugung neben sich duldet. Schon ein kurzer Blick in den Koran könnte hier augenöffnend wirken – sofern das angeschlossene Gehirn nicht schon zu stark von politisch korrektem Unfug zerfressen wurde.

Zu behaupten, die AfD spalte mit ihrer Haltung bezüglich der Ideologie Islam die Gesellschaft, zeugt von Ihrem vollständigen Nichtwissen über die „Religion des Friedens“, die weder exklusiv eine Religion noch friedlich ist.

Der Islam steht für ein gesamtes Staatssystem und beansprucht die Hoheit über alle wirtschaftlichen, politischen, rechtlichen, gesellschaftlichen sowie religiösen Bereiche. Was glauben Sie denn, warum etwa der Islamische Staat sich selbst so bezeichnet? Bloß weil keine andere Internetadresse mehr frei war?

Von Spaltung der Gesellschaft durch die AfD kann mitnichten die Rede sein. Genausowenig sinnig argumentieren Sie bezüglich dem Anstieg fremdenfeindlicher Gewalttaten. Sie kritisieren pauschal die fehlende Distanzierung der Partei von den „Hunderten fremdenfeindlichen Straftaten“.

Fakten scheinen nicht gerade Ihre Stärke zu sein, denn wissen Sie was? Von den über eine Million illegal in unser Land geströmten, überwiegend dem mohammedanischen Glauben anhängenden „Flüchtlingen“ im letzten Jahr, begann rein rechnerisch fast jeder Dritte eine Straftat.

Insgesamt enthüllte die jüngste Polizeistatistik, dass in 2015 über 300.000 Straftäter mehr als im Vorjahr verzeichnet wurden und der Anteil ausländischer Täter auf über 38% anstieg. Einen Zusammenhang dieser Entwicklung mit der „Flüchtlings“-Flut kann wirklich nur ein gehörloser Blinder mit Krückstock leugnen.

Ihre „hunderte von fremdenfeindlichen Taten“, von denen übrigens nicht wenige auf das Konto demokratiefeindlicher, regierungsnaher linksautonomer Verbrecher gehen, nehmen sich gegenüber dem Ausmaß an Verwahrlosung und Verunsicherung unseres Landes durch überwiegend islamische Straftäter geradezu lächerlich aus.

Um den Faktor tausend höher und entsprechend verheerender sind also die Folgen dessen, was Sie pauschal in Schutz nehmen: Die grenzenlose Islamisierung der Bundesrepublik.

Sicher, mit dem Rechnen haben es Pfaffen wie Sie nicht so, mit der biblischen Wahrheit bekanntlich genausowenig und von der Realität halten Sie sich offensichtlich ebenfalls so weit wie möglich fern.

Ihre Hoffnung als Vorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland setzen Sie anscheinend nicht auf ein biblisches Fundament, wie es hingegen viele Anhänger der AfD tun und welches sich indirekt in etlichen Elementen des Grundsatzprogramms der Partei wiederfindet, sondern allein auf das Ende der „Alternative“:

„Ich glaube nicht, dass die AfD ein nachhaltiges Phänomen ist.“

Meine Antwort darauf an Sie – und die sage ich leider durchaus im Ton von Trauer: Ich glaube nicht, dass die evangelische Kirche ein nachhaltiges Phänomen ist. Sie tut nämlich wahrlich alles, um die Bibel, den christlichen Glauben und das zugehörige Selbstverständnis zu zerstören.

Besonders die evangelische Naivität könnte irgendwann verheerende Folgen haben, denn in den Augen der Moslems sind und bleiben Sie und alle EKD-Mitglieder „Ungläubige“, ganz egal wie sehr sich Ihr Verein dem Islam noch anbiedern mag.

Mit freundlichen Grüßen

Barbara Probst

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1 Antwort

  1. Berwuz sagt:

    es ist kein Wunder, daß, wenn die Kirchenoberen ihre Schäflein verraten und verkaufen, immer mehr Mitglieder aus dieser Islamkirche austreten. Es ist auch kein Wunder, wenn diese Kirchenoberen gegen freiheitliche Parteien hetzen, sich immer mehr der AfD anschließen. In der Feststellung – wir brauchen diese Kirche nicht mehr, die uns nur an die Islamisten verrät und damit unsere Christlichen Werte. Wer gesehen hat, wie gewaltbereit diese Islamisten an der mazedonischen Grenze gegen die Polizisten Steine warfen, kann man sich vorstellen, wie sich diese Schläger in Deutschland aufführen. Das zeichnet diese gewaltbereiten Islamisten nicht aus, nein es verurteilt diese Verbrecher, denn etwas Anderes ist dieses Schlägerpack nicht! In unserem Land sind bereits über 10.000 gewaltbereite IS- Mörder mit der unkontrollierten Masseninvasion ins Land gekommen. Wenn es knallt, werden sich auch die Kirchenislamvorbeter nicht verschont werden. Es wurde auch vom Innenministerium schon berichtet, daß uns der Staat nicht vor Anschlägen dieser „Bereicherer“ der Christlichen Kultur schützen kann.
    Darum ist auch die Aussage der Alternative für Deutschland richtig, der Islam gehört nicht zu Deutschland. Schon aus dem Grund, der Koran befiehlt, Christen zu töten, auch ein Landesbischof wird nicht verschont werden.

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