Absurde Politiker- Fantasien: Eingebürgerter Islam unter demokratischen Regeln?

Armin Kolsch
Plattestirn 21
22875 Kopfweh
Einladung
An
Katrin Göring-Eckardt
Kalte Heißstraße 3
64751 Ahnungslos/Tal
Katrin Göring-Eckardt
Kalte Heißstraße 3
64751 Ahnungslos/Tal
Armin Kolsch
Plattestirn 21
22875 Kopfweh
4. April 2016
Absurde Politiker- Fantasien: Eingebürgerter Islam unter demokratischen Regeln?

Sehr geehrte Frau Göring-Eckardt,

haben Sie schon einmal versucht, Vögeln das Fliegen abzugewöhnen, schwarzen Wolken das Abregnen oder Angela Merkel das Nägelkauen? Oder kennen Sie Bücher ohne Seiten, Kartoffeln ohne Knollen oder Lärm ohne Geräusche?

Das mit dem Herumkauen an den Fingernägeln mag sich zwar vielleicht tatsächlich abstellen lassen, doch die anderen Beispiele sollten Ihnen sicherlich klar machen: Bestimmte Dinge sind nicht zu ändern, weil diese Eigenschaften jeweils ein Kernbestandteil der Sache sind.

Nun haben Sie aber gerade eine derartige Forderung gestellt, wahrscheinlich ohne den Hauch einer Ahnung davon zu haben, worüber Sie da überhaupt sprachen. Das ist zwar nicht ungewöhnlich, sondern eher typisch für Politiker, dennoch möchte ich Sie auf Ihre absurde Aussage aufmerksam machen:

„Gewaltbereite Islamisten dürfen nicht den Raum bekommen, in Deutschland einen radikalen Islam zu propagieren“ sowie „um Radikalisierung vorzubeugen, sollten wir den Islam bei uns einbürgern“ waren sinngemäß Ihre Worte. Was halten Sie denn von meinem folgenden Satz:

Regenwasser darf keine Möglichkeit mehr für Überschwemmungen und Hochwasser eingeräumt, es muss vielmehr von seinen nassen und zerstörerischen Eigenschaften befreit werden.

Ziemlich dämlich und sinnlos, nicht wahr? Aber wissen Sie was? Ihre Aussagen bezüglich der Einbürgerung des Islam oder gar dessen Demokratisierung stehen exakt auf derselben Ebene. Sie sind schlichtweg Schwachsinn.

Ein Islam ohne antidemokratische Strukturen und ohne radikale Elemente ist unmöglich. Freilich könnten Sie versuchen, eigene Imame an deutschen Hochschulen auszubilden und islamischen Religionsunterricht an sämtlichen Schulen einzuführen. Im Ergebnis würde ein solcher „eingedeutschter“ Islam allerdings niemals von einem richtigen Moslem akzeptiert werden.

Oder würden Sie mir abnehmen, wenn ich Ihnen sage, dass ich ein „moderater“ Veganer bin, weil ich jeden Sonntag einen Braten verspeise? Wohl kaum.

Nur weil sich viele der hier lebenden Moslems bislang nicht in die Luft gesprengt und dankenswerterweise den sogenannten „ungläubigen“ Deutschen nicht den Kopf abgeschnitten haben, heißt das nicht, der Islam selbst sei gut oder gar in unsere Gesellschaft, Kultur und Demokratie „einbürgerbar“.

Gemäß dem Koran darf das nämlich gar nicht passieren, ganz im Gegenteil: Der Islam strebt die absolute, diktatorische Weltherrschaft an, notfalls mit roher Gewalt. Im Koran steht nichts davon, dass dies auf demokratische Weise, beispielsweise durch Wahlen, geschehen soll, sondern radikal und eiskalt durch Unterwerfung der Ungläubigen und dem Töten aller nicht-islamischen Widersacher.

Sie können also gerne versuchen, irgendwelche linksgrünen Imame auszubilden und einen neuen Göring-Eckardt-Islam zu gründen, aber bitte beschweren Sie sich anschließend nicht, wenn der echte Islam Ihnen hierbei einen Strich durch die gutmenschliche Rechnung macht und Sie mal so richtig kopflos dastehen – besser gesagt liegen.

Ich lade Sie deshalb zugunsten Ihrer eigenen Gesundheit dazu ein, sich einfach mal ein kleines Bisschen mit dem Islam, dem Koran und den damit verbundenen Lehren zu befassen. Im Gegensatz zur antichristlichen evangelischen Kirche, deren Synode Sie bis vor Kurzem geleitet haben, nehmen gläubige Muslime die Lehre des Islam nämlich tatsächlich ernst und zimmern sich nicht nach Lust und Laune ein beliebiges Glaubensgebäude zusammen, je nachdem, wie es gerade politisch opportun ist.

Zwar habe ich kaum Hoffnung auf Einsicht Ihrerseits, aber ich bin sicher, dass bestimmte Argumente des Islam Sie am Ende doch stark überzeugen werden. Sie dürften dann sogar erkennen, wie wenig die Einbürgerung einer Kopfabschneidersekte, eine Freiheit, Homosexualität und Frauen hassende Ideologie selbst zu Ihrer moralabstinenten, menschenverachtenden grünen Partei passt.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Armin Kolsch

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