Mit Liebe gegen den islamischen Terror? EKD-Führung auf dem Weg zur Hölle

Irmgard Lebefroh
Kirchweg 44
73924 Freundlingen
Vorschlag
An
Margot Käßmann
Platz der Terrorliebe 23
35095 Evangelistan
Margot Käßmann
Platz der Terrorliebe 23
35095 Evangelistan
Irmgard Lebefroh
Kirchweg 44
73924 Freundlingen
28. März 2016
Mit Liebe gegen den islamischen Terror? EKD-Führung auf dem Weg zur Hölle

Liebe Frau Käßmann,

Sie haben gerade dazu aufgerufen, dem islamischen Terror, den Sie irrtümlicherweise als „islamistisch“ bezeichnen, mit Liebe zu begegnen:

„Für Terroristen, die meinen, dass Menschen im Namen Gottes töten dürfen, ist das die größte Provokation. Wir sollten versuchen, den Terroristen mit Beten und Liebe zu begegnen.“

Hatten Sie schon mal mit dem Islam zu tun? Damit meine jedoch nicht den angeblich „friedlichen“ Islam, der aufgrund seiner Ferne zu den Tötungsgeboten im Koran gar kein richtiger Islam ist, sondern ich meine den, welchen wir aus den täglichen Schlagzeilen rund um unseren Globus kennen und der diesen Planeten allmählich in ein großflächiges Blutbad verwandelt.

Wenn ja, wüssten Sie, dass Sie völlig falsch liegen. Weder lassen sich diese Mörderfanatiker durch Ihre „Liebe“ oder Ihre Gebete besänftigen noch agieren sie im Namen Gottes, den wir Christen anbeten. Der „Gott“ des Islam hat nichts mit dem Gott der Bibel zu tun, dieser „Gott“ ist niemand anderes als Satan.

Das sollte ein jeder evangelischer Theologe wie Sie eigentlich sofort erkennen, wenn er sich einerseits in der Bibel auskennt – was leider ganz und gar nicht mehr selbstverständlich ist – und andererseits ein paar Koran-Suren studiert.

Doch die Glaubensphilosophie der EKD hat sich in den letzten Jahren eben etwas – sagen wir es mal ganz unverfänglich – verändert. So glauben Sie ja offenbar weder an die jungfräuliche Empfängnis Marias noch an die leibliche Auferstehung von Jesus Christus, was damit sein ganzes Erlösungswerk ad absurdum führt.

Stattdessen unterwerfen Sie sich – vielleicht sogar nicht einmal unwissentlich – lieber dem Islam und dessen Gewaltherrschaft. Mit Ihren philosophischen – religiös kann man das schon fast nicht mehr nennen – Anschauungen erfüllen Sie übrigens die Voraussetzungen geradezu perfekt, selbst zum Islam zu konvertieren.

Auch Moslems glauben nämlich nicht an die jungfräuliche Empfängnis und sie behaupten darüber hinaus die dreiste Lüge, für Jesus wäre ein anderer ans Kreuz gegangen. Ich frage mich deshalb durchaus ernsthaft: Sind Sie womöglich heimlich schon längst Muslimin geworden?

Ihr Kollege vom Rat der EKD, Heinrich Bedford-Strohm, scheint zwar ebenfalls keinerlei Ahnung von den Grundzügen der „Religion des Friedens“ zu haben, aber er geht nicht ganz so weit wie Sie und fordert gleich die brave und sofortige Unterwerfung, sondern stattdessen wartet er auf Distanzierung der Islamverbände von diesem ständigen Terror.

Darauf kann er allerdings noch lange warten, denn er liegt leider völlig falsch mit seiner Aussage „Terror ist Gotteslästerung“. Der „Gott“ des Islam, Allah, fordert schließlich alle Moslems ausdrücklich zum Dschihad auf, also zum Kampf gegen alle „Ungläubigen“.

Insofern tun diese Fanatiker nichts anderes, als sich an die Grundlagen ihrer Glaubenslehre zu halten, die im Koran und den Hadithen niedergeschrieben wurde. So, wie Sie sich auf die Bergpredigt von Jesus berufen, indem Sie Liebe als Antwort auf Terror fordern, berufen sich die islamischen Terroristen auf ihren großen „Propheten“ und töten auf Befehl und im Namen Allahs.

Glauben Sie wirklich ernsthaft, Allah ist derselbe wie der Gott der Bibel? Das ist vollkommen unmöglich. Allah ist Satan und er wird in der Hölle landen, die extra für ihn als einst höchsten, später gefallenen Engel erschaffen wurde. Und alle seine Nachfolger werden ihm dorthin folgen.

Dazu gehört auch die EKD und deren Führungsmannschaft, wenn sie nicht bald einsieht, mit wem sie es hier zu tun hat. Jesus hat niemals gefordert, sich dem Teufel durch Liebe zu nähern oder sich gar ihm zu unterwerfen, im Gegenteil. Aber genau das entspricht Ihrer Forderung, islamischen Terroristen und damit Satansnachfolgern mit Liebe zu begegnen.

Sagen Sie das mit der Liebe doch mal zu den Millionen Christen überall in Afrika, im Nahen Osten und sonstigen Ländern auf der Welt, in denen der Islam herrscht und diese Leute daher täglich um ihr Leben fürchten müssen. Und was teilen Sie denn denjenigen in Pakistan mit, wo pünktlich zu Ostern etliche Dutzend Menschen „im Namen Allahs“ ermordet wurden?

Im Übrigen: Um Liebe gegenüber „Feinden“ zu zeigen, müssen Sie gar nicht so weit in die Ferne schweifen: Warum begegnen Sie und Ihr gesamter EKD-Verein denn nicht einfach mal Ihren eigenen Landsleuten mit Liebe, sondern hassen, verachten und verurteilen die Menschen von AfD und Pegida stattdessen so sehr? Erkennen Sie Ihre widerliche Heuchelei?

Mit freundlichen Grüßen

Irmgard Lebefroh

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