CDU-Bundestagsabgeordnete über Merkel-Politik: „Wie in einer Diktatur“

Wilhelm Wahl
Kreuzstr. 2
39104 Magdeburg
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Erika Steinbach
Auf Abwegen 63
10951 Fremdegalaxie
Erika Steinbach
Auf Abwegen 63
10951 Fremdegalaxie
Wilhelm Wahl
Kreuzstr. 2
39104 Magdeburg
14. März 2016
CDU-Bundestagsabgeordnete über Merkel-Politik: „Wie in einer Diktatur“

Sehr geehrte Frau Steinbach,

erst vor Kurzem standen Sie in den Schlagzeilen wegen einer Bildnachricht bezüglich Ihrer Vorstellungen zur Zukunft der autochthonen Bürger unseres Landes. Die Empörung der Gutmenschen und Gleichgeschalteten, speziell aus dem „Volksvertretungsbunker“, war natürlich enorm, denn mit derlei karikierter Wahrheit sind diese Schmarotzer selbstverständlich vollständig überfordert.

Nun jaulten die politisch korrekten Hunde erneut auf, weil Sie sich erdreisteten, schon wieder Worte der Wahrheit zu äußern. Dabei beschreibt Ihr Satz „Seit September alles ohne Einverständnis des Bundestages. Wie in einer Diktatur“ die Situation sehr exakt, in welcher sich dieses Land befindet und viele Menschen erinnern sich an diese Methodik der DDR oder weiter zurück in der Geschichte.

So sehr ich Ihre Ansichten teile und verstehe, so enttäuscht bin ich jedoch von Ihnen und den laut Ihren Worten „vielen“ Gleichgesinnten innerhalb der CDU. Letztere sind, abgesehen davon, dass sie vielleicht tatsächlich eine gewisse Anzahl darstellen, erstaunlich ruhig und praktisch unsichtbar.

Sie haben immerhin den Mut, öffentlich Ihren Unmut zu äußern und zwar in durchaus deutlichen Formulierungen und Bildern. Wahrscheinlich liegt es an Ihrem fortgeschrittenen Alter, denn was haben Sie noch zu verlieren? Sie stehen jedenfalls nicht mehr am Anfang Ihrer Karriere, wie viele Ihrer schwarzen Kollegen.

Trotzdem kann ich Ihnen nicht ausschließlich Lob aussprechen. Wenn Sie als Bundestagsabgeordnete und Mitglied der CDU doch sehen, welches Unrecht, welche Gesetzesbrüche hier vor unser aller Augen geschehen und uns gleichzeitig als „demokratisch“ verkauft werden, dann frage ich mich, was noch passieren muss, damit endlich jemand laut die Faust auf den Tisch in Berlin knallt und sagt:

So geht es nicht mehr weiter. Schluss mit dem Volksbetrug und Hochverrat, weg mit diesem kriminellen Gesindel in Amt und Würden und in sämtlichen Schacherposten drumherum, selbst wenn es die Kanzlerin höchstpersönlich betrifft. Hat diese Frau denn etwa mehr Rechte wie andere Bürger, unsere Gesetze zu missachten?

Haben Sie schon mal falsch geparkt, als Selbstständige die Umsatzsteuer einen einzigen Tag zu spät ans Finanzamt überwiesen oder gar einem Polizisten widersprochen? Ach du liebe Zeit, dann ist aber was los, ganz zu schweigen von den Bürgern, welche sich beispielsweise weigern, die illegale GEZ-Steuer zu bezahlen. Da droht am Ende nämlich Knast.

Die Kanzlerin hingegen darf unbehelligt 80 Millionen Bürger ans Messer von hochmilitanten und gewaltbereiten Moslems liefern und unseren gesamten Wohlstand an die EU und ihre „Freunde“ bei den Banken und überall im Ausland verschenken.

Warum zeigt niemand von Ihnen diese Frau an? Die Liste an von ihr begangenen Straftaten ist inzwischen enorm. Zumindest aber, und das kann ich beim besten Willen nicht verstehen, wäre der sofortige Austritt aus dieser Verräterpartei angebracht.

Wer auch nur einen einzigen Tag lang weiter Mitglied der CDU bleibt, der Partei, die von Angela Merkel angeführt wird, macht sich mitschuldig an sämtlichen ihrer Taten. Wenn Sie und Ihre gleichgesinnten Kollegen so viele sind, wie Sie behaupten, dann treten Sie nach Absprache eben einfach alle gleichzeitig aus. Das sollte seine Wirkung wohl nicht verfehlen.

Falls doch, werden Sie kollektiv und demonstrativ anschließend Mitglied der AfD, welche heute fast exakt dieselben Programmpunkte vertritt, wofür die CDU vor über 30 Jahren noch selbst eintrat. Sie könnten hiermit ein sehr deutliches Zeichen setzen und darüber hinaus etwas Wichtiges bewegen.

Stattdessen hoffen Sie offensichtlich auf eine Selbstheilung der Partei, welche allerdings so niemals eintreten wird. Im Gegenteil. Merkel wird den Laden samt Staat zugrunde richten, wenn niemand diese Frau demnächst stoppt. Wir hatten das schon mal in unserem Land vor einigen Jahrzehnten und uns wurde deshalb als Kindern bereits von kleinauf in den Schulen eingebläut: Wehret den Anfängen.

Leider will hier aber fast niemand „wehren“, erst recht nicht vom sicheren CDU-Abgeordneten-Posten aus. Das ist schade und zugleich typisch. Insofern empfinde ich Ihre politisch unkorrekten Äußerungen bloß als pure Heuchelei, denn ohne klare Konsequenzen zu ziehen, hängen Sie trotz Ihrer Polemik weiterhin voll mit drin in der Verantwortung.

Weshalb treten nicht alle diejenigen jetzt und sofort aus der CDU aus und gründen gemeinsam eine neue Partei, ohne Merkel? Das wäre zwar gar nicht notwendig, weil die AfD sozusagen schon diese neue CDU darstellt und auch bei den Wählern als Auffangbecken dient, dennoch wäre es eine weitere Option.

Mögen Merkel und ihre korrupten Schergen doch zusammen untergehen. Wir, das Volk, wollen jedoch leben und nicht von diesen Verrätern der vorsätzlichen Vernichtung preisgegeben werden. Wagen Sie den ersten Schritt dafür?

In gespannter Erwartung

Ihr Wilhelm Wahl

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1 Antwort

  1. reiner tiroch sagt:

    Dann werden bei dem Wunsch wohl garantiert alle Politiker untergehen, zumindest die, die für den Krieg gegen Russland namentlich gestimmt haben.

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