Tschüss Schnitzel: Kitas und Schulen stellen auf Scharia-konforme Ernährung um

Schorsch Wein
Metzgereiweg 50
97421 Schweinfort
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Verband der Schulcaterer
Scharia-Allee 3a
10213 Islamdorf
Verband der Schulcaterer
Scharia-Allee 3a
10213 Islamdorf
Schorsch Wein
Metzgereiweg 50
97421 Schweinfort
15. Februar 2016
Tschüss Schnitzel: Kitas und Schulen stellen auf Scharia-konforme Ernährung um

Sehr geehrte Damen und Herren,

es freut mich zu sehen, dass Ihre Geschäfte gut laufen. Dies rührt sicherlich daher, weil Sie sich den neuen Gepflogenheiten in dieser Bananenrepublik perfekt angepasst haben. Als Caterer für Schulen in Berlin verzichten Sie inzwischen grundsätzlich auf Schweinefleisch und betrachten das sogar als Marktvorteil.

Klar, in dieser Millionenmetropole ist die deutsche Kartoffel schließlich akut vom Aussterben bedroht und wer sich als Geschäftsmann nicht rechtzeitig neue Kundengruppen sichert, beißt am Ende direkt neben den Vegetariern sprichwörtlich ins Gras.

Um Ihre feige Unterwürfigkeit unter die Regeln der islamischen Scharia, also den Gesetzen dieser Unterwerfungsreligion, nicht offen zugeben zu müssen, behaupten Sie einfach, die Qualität von konventionellem Schweinefleisch wäre fragwürdig. Auch sogenannte Ernährungs-„Experten“ pflichten Ihnen hier bei, denn Produkte vom Schwein seien ja so fürchterlich ungesund.

Die Wahrheit ist jedoch, dass die Mehrheit der Schüler an deutschen Schulen und Kindertagesstätten in zunehmendem Maße Kinder von Anhängern der „Religion des Friedens“ sind, die kein Schweinefleisch essen dürfen. Doch alleine schon die Erwähnung dieser Tatsache und das Herstellen eines Zusammenhangs zu den veränderten Essgewohnheiten in den staatlichen Umerziehungslagern könnte bereits als „Rassismus“ gewertet werden, weshalb es lieber verschwiegen wird.

Deswegen beschränkt sich Ihre Zunft eben auf Ausreden in Richtung „gesunder Ernährung“. Das spielt zugleich den Ökofaschisten in die Hände, welche am liebsten eine gänzlich fleischfreie Ernährung in unserer Gesellschaft durchsetzen würden.

Entlarvend ist jedoch eine Umfrage durch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung DGE unter 1.400 deutschen Kitas. Diese ergab, dass sich zwar 30% von ihnen an den willkürlichen DGE-Standards orientieren, den Kindern pro Woche maximal zwei Fleischgerichte zu servieren, von denen eines Geflügel sein soll. Da bleibt schon praktisch kaum mehr Platz für ein Schnitzel.

Doch fast ganze 80% gaben gleichzeitig zu, „ausdrücklich auf muslimische Speisevorschriften“ zu achten, sich also den Scharia-Gesetzen unterzuordnen. Wer tatsächlich glaubt, es ginge bloß um die „gesunde Ernährung“, belügt sich offenkundig selbst bzw. verkauft die anderen bewusst für dumm.

Hier herrscht natürlich ein enormer Druck seitens der Schulträger, wohinter wiederum die Politik steht, ausschließlich entsprechend politisch korrekte Caterer auszuwählen. Falls es an diesen Schulen nach wie vor einige deutsche Schüler geben sollte, die gerne auch mal ein Schweineschnitzel essen würden: Pech gehabt, Ihr seid eben in der Minderheit im eigenen Land und habt keine Lobby mehr.

Immerhin, das gesteht uns das Ernährungsministerium zu – noch jedenfalls -, dürfen wir unserem Nachwuchs zu Hause vorsetzen, was wir Eltern für richtig halten. Ein wirklich großzügiges Zugeständnis.

Es ist wahrlich traurig, was aus diesem Land gemacht wird und wie rasend schnell es sich in Richtung einer islamischen Scharia-Diktatur verändert, nicht nur in Sachen Schulverpflegung. Weil wir in Politik und anscheinend auch im Cateringgewerbe fast ausschließlich Weicheier ohne Rückgrat haben, werden unsere Kinder, ja unsere gesamte Gesellschaft, zunehmend an diese Terror-Religion verraten.

Nicht umsonst bedeutet der Begriff Islam nämlich Unterwerfung und nicht etwa Frieden. Wer immer noch nicht erkennen will, wie stark und massiv die Islamisierung des Abendlandes voranschreitet, möge doch einfach einmal den Speiseplan der örtlichen Schulkantine betrachten.

Na dann, prost Mahlzeit, Ihr Verräter! Mit resignierenden Grüßen

Schorsch Wein

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