Bundesregierung will „Anreize“ gegen illegale Einwanderung schaffen – mit Steuergeldern

Wolfgang Anschicht
Steuerallee 33
51912 Zahltgern
Vorschlag
An
Thomas de Maizière
Volksfreie Str. 73
10580 Weitweg
Thomas de Maizière
Volksfreie Str. 73
10580 Weitweg
Wolfgang Anschicht
Steuerallee 33
51912 Zahltgern
1. Februar 2016
Bundesregierung will „Anreize“ gegen illegale Einwanderung schaffen – mit Steuergeldern

Sehr geehrter Herr de Maizière,

böse Zungen behaupten, Ihr derzeitiger Besuch in Afghanistan geschähe im Austausch für die 154.000 „Flüchtlinge“, welche uns im Laufe des Jahres 2015 mit einem illegalen Grenzübertritt begrüßten und uns seither mit ihrer Anwesenheit in unserer Bananenrepublik beglücken. Das allerdings wäre kein fairer Tausch, obwohl ich Ihnen persönlich bestimmt nicht nachtrauere.

Ehrlich gesagt bin ich ganz sicher nicht unglücklich darüber, wenn einer der Statisten unserer Hochverräterregierung unser über dem Abgrund taumelndes Land verlässt. Das wäre mir sogar eine Flasche Schampus wert, um diesen Moment zu feiern. Aber Ihr Besuch im Osten hat leider ganz andere Hintergründe.

Sie sind nach Kabul geflogen, um die dortige Regierung darum anzubetteln, bitteschön keine weiteren Asylanten mehr zu uns ins deutsche „Paradies“ zu schicken. Diese devote Art und Weise ist sehr nett und gut gemeint von Ihnen. Ihre Freundlichkeit und Unterwürfigkeit werden dort hinterm Hindukusch ganz bestimmt richtig gewürdigt. Doch vielleicht auch nicht.

Andere Innenminister, also richtige Männer meine ich natürlich, hätten schon längst unsere Grenzen geschlossen und gesichert, anstatt auf den Knien vor einem fragwürdigen islamischen Gegner zu Kreuze zu kriechen. Aber dieser dominante Typ sind Sie ja nun wirklich nicht, zumindest nicht gegenüber Ausländern.

Stattdessen bieten Sie Ihren dortigen Amtskollegen ein Geschäft an: Aus dem dicken, mit deutschen Steuergeldern vollgepackten Koffer ziehen Sie stapelweise Geldscheinbündel heraus und schlagen vor, denjenigen Afghanen ein „Startguthaben“ zu schenken, die freundlicherweise in ihrer Heimat bleiben, anstelle unsere Bananenrepublik noch unsicherer und instabiler zu machen.

Vielleicht ist es Ihnen nicht ganz klar, was Sie da tun, aber das ist Verrat und Veruntreuung von Steuermitteln! Mir ist natürlich schon klar, warum Sie diesen Bückling machen: Zu tief steckt die BRD mit drin in den kruden Machenschaften der selbsternannten US-Weltpolizei, welche vergeblich versuchte, Afghanistan genauso zu „demokratisieren“, wie sie es beim Rest der Dritten Welt beabsichtigt.

Glauben Sie wirklich, Sie könnten sich bzw. Ihr Gewissen mit unserem Geld von Ihrer persönlichen Verantwortung freikaufen? Das, was Sie da gerade treiben ist nichts anderes als das Bezahlen von Schutzgeld, welches zudem am Ende ganz bestimmt nicht bei den behaupteten Empfängern, sondern in den Taschen der dortigen Regierungsmitglieder landen wird.

Gehört Ihr Besuch im Ausland eigentlich zu den üblichen Aufgaben und Tätigkeiten eines deutschen Innenministers? Bereits Ihre Amtsbezeichnung „Innenminister“ müsste Ihnen doch klar genug aufzeigen, wo Ihr Aufgabengebiet konkret liegt: Im Inneren Deutschlands, mitten in dem korrupten politischen Sumpf, den Sie gemäß Ihrer Funktion auszutrocknen anstatt noch ärger zu bewässern hätten.

So ist das wohl, wenn man im eigenen Morast den Überblick und die Kontrolle verloren hat. Eine linke Mafia versucht jetzt, die andere zu kaufen, aber ich wette, Ihre afghanischen Kollegen in Kabul sind in Sachen Korruption deutlich gewiefter als Sie, obwohl es in dieser Disziplin seitens unserer eigenen Regierung anscheinend nicht an Erfahrung mangelt.

Das Ende dieses erbärmlichen Liedes wird wieder sein, dass wir deutschen Steuerzahler Ihren infamen Verrat finanzieren müssen und 2016 anstatt „nur“ 200.000 „Flüchtlinge“ aus Afghanistan jetzt sogar 500.000 kommen, womit sich die dortige Regierung gleich Ihren erneuten Besuch im Jahr 2017 mit einem noch dickeren Geldkoffer zu sichern erhofft.

Der Krug geht solange zum Brunnen, bis er bricht. Ich glaube, der deutsche Regierungskrug hat bereits derartig viele Risse, dass dieser Tag der Entscheidung nicht mehr allzu fern ist. Wenn Sie etwas Glück haben, befinden Sie sich in diesem Moment gerade in Kabul, Damaskus, Tripolis oder irgendwo anders in Nordafrika bei einer anderen Geldkofferübergabe und können dann gleich dort bleiben, während es hier richtig rumst.

Mit freundlichen Grüßen und auf Nimmerwiedersehen

Wolfgang Anschicht

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