Blitzmerker: Gabriel befürchtet sozialen Sprengstoff bei weiterer „Flüchtlings“-Bevorzugung

Kerstin Buhl
Am Ende 22
52188 Wachheim
Glückwunsch
An
Sigmar Gabriel
Rote Sackgasse 141
10963 Berlin
Sigmar Gabriel
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Kerstin Buhl
Am Ende 22
52188 Wachheim
29. Februar 2016
Blitzmerker: Gabriel befürchtet sozialen Sprengstoff bei weiterer „Flüchtlings“-Bevorzugung

Sehr geehrter Herr Gabriel,

in Ihrem Selbstportrait berichten Sie davon, dass Ihre Grundschul-Lehrerin Sie zur Sonderschule schicken wollte, weil Sie angeblich zu dumm waren und zu viel Ärger machten. Ich kann nicht wirklich beurteilen, ob diese Frau recht hatte oder nicht, aber zumindest gehören Sie nicht zu den Allerschnellsten, was Ihre Auffassungsgabe anbetrifft.

Warum auch immer Sie gerade jetzt ein „Solidarprojekt“ fordern, das „Kita-Plätze für alle, mehr Geld für den sozialen Wohnungsbau und eine Aufstockung geringer Renten“ bringen soll und gegen welches sich die alternativlose, geltende Gesetze ignorierende Kanzlerin bereits klar ausgesprochen hat:

Ihre Beweggründe sind für wache Bürger mehr als durchschaubar. Angesichts der Flutung unserer von Ihnen mitgeführten Bananenrepublik und des von Ihnen ebenfalls mitverantworteten Bevölkerungsaustauschs warnten Sie kürzlich davor, die Einheimischen könnten sich gegenüber den Neubürgern benachteiligt fühlen und weitere Leistungskürzungen sozialen Sprengstoff bergen.

Wie verblendet, abgehoben und weltfremd muss man eigentlich sein, um das erst nach so vielen Monaten einer illegalen und unbegrenzten Masseneinwanderung zu erkennen und nachdem schon lange klar ist, was dieser Irrsinn am Ende kosten wird? Ist es nicht genau Ihre Partei, welche die Grenzen um jeden Preis offenlassen will?

Glauben Sie, diese Millionen von größtenteils ungebildeten, nicht integrationswilligen Menschen könnten wie üblich mit Moneten aus dem staatlichen Goldesel dauerfinanziert werden? Und meinen Sie wirklich, dieses ausgequetschte Tier, das in Wahrheit der Steuerzahler ist, würde nun auch noch ein Sozialistengeschenk für alle ausspucken?

Sie müssen entweder ein ausgesprochener Blitzmerker sein, dem auf einmal klar wird, dass ihm bald das Geld anderer Leute ausgeht – wie bei Sozialisten ja bekannt – oder aber Sie haben es auf einmal mit der Angst bekommen.

Bei den anstehenden Wahlen wird Ihr linker Marxistenverein eine schwere Schlappe erleiden, das ist jetzt bereits absehbar. Indem Sie zu der unglaublichen Geldverschwendung in Milliardenhöhe für angebliche „Flüchtlinge“ zusätzlich ein paar kleine Wählergeschenke für die blöden Deutschen abzweigen wollen, glauben Sie also offenbar tatsächlich, diesen Trend vor den Abstimmungen noch kurzfristig stoppen zu können? Sind Sie ehrlich so naiv?

Euch Politgesindel geht es bekanntlich nur um eines: Um Machterhalt, Postensicherung und gefüllte Taschen. Das alles sehen Sie nun in Gefahr und werden deswegen kurzerhand selbst zum Populisten, wie sie es ja ach so gerne dem dummen „Pack“, uns Bürgern unterstellen, weil wir keine Lust mehr auf die Regierung und andere Sozialisten haben.

Ich glaube Ihnen jedenfalls nicht, dass Sie tatsächlich das Wohl der Einheimischen im Sinne haben, denn das war Ihnen in den vergangenen Jahren schließlich die ganze Zeit konsequent egal. Plötzlich wollen Sie in sich jetzt die soziale Ader für die Deutschen entdeckt haben? Wie lächerlich.

Aber Ihre Argumentation beweist eines: Sie sind sehr genau im Bilde darüber, welches Unrecht Sie im Hinblick auf die zugelassene Unterwanderung unseres Landes die ganze Zeit über durchgewunken, gefördert, gutiert und den Bürgern ungefragt aufgebürdet haben.

Nachdem die Stimmung ganz offenkundig kurz vor dem Kippen steht, bekommen Sie auf einmal kalte Füße, weil Sie genau wissen, die Bürger lassen sich womöglich schon bald nicht mehr mit Neuwahlen besänftigen, sondern sie werden womöglich gleich das gesamte System auf den Kopf stellen.

Jedenfalls möchte ich nicht in Ihrer Haut stecken, denn das, was Euch dort oben in Bälde blüht, wird sehr, sehr unangenehm werden und zwar deshalb, weil es zunächst bei uns hier unten sehr, sehr ungemütlich wird und die größtenteils noch schlafende Masse dann jäh aus ihren Tagträumen erwacht und sich genau daran erinnert, wer ihr das alles eingebrockt hat.

Aus dieser Falle kommen Sie nicht mehr heraus, erst recht nicht durch das lustige Umverteilen fremden Geldes, wie Ihr Sozialisten das immer so gerne tut. Ihr populistisches Vorhaben wird Sie nicht retten, die Deutschen sich nicht mehr durch Ihre widerwärtigen Anbiederungen kaufen lassen.

Trotzdem beglückwünsche ich Sie, dass Sie als erster unserer sogenannten „Volksvertreter“ den Mut – oder wohl eher die nackte Panik – hatten, laut das zu sagen, was Millionen von Bürgern schon lange denken: Es muss endlich Schluss sein mit der allgegenwärtigen „Flüchtlings“-Bevorzugung. Viel nützen wird Ihnen diese öffentliche Erkenntnis allerdings nicht mehr.

Machen Sie besser heute bereits Ihr Testament, denn wenn Sie auch künftig solch ein Blitzmerker sind, werden Sie dazu im entscheidenden Moment keine Zeit mehr haben. Und glauben Sie bloß nicht, Ihre neuerliche Heuchelei könnte Sie vor irgendetwas retten. Jetzt ist es zu spät dafür.

Erwartungsvoll bezüglich der kommenden Ereignisse verbleibe ich mit freundlichen Grüßen

Ihre Kerstin Buhl

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