Baden-Württemberg auf dem Weg in den totalen Ökofaschismus

Schwabe im Exil
Sackgasse der Hoffnung 32
62804 Auchnichtbesser
Mitleid
An
An die Schwaben
Im Musterländle 1
70103 Grünhausen
An die Schwaben
Im Musterländle 1
70103 Grünhausen
Schwabe im Exil
Sackgasse der Hoffnung 32
62804 Auchnichtbesser
22. Februar 2016
Baden-Württemberg auf dem Weg in den totalen Ökofaschismus

Liebe Schwaben und liebe Badenser in Baden-Württemberg,

seitdem ich mein Heimatbundesland verlassen und Euch den Rücken gekehrt habe, um in einem Nachbarbundesland Entwicklungshilfe zu leisten, hat sich bei Euch vieles verändert. Leider nicht zum Guten.

Als 2011 eine grün-rote Regierung das Ländle übernahm, war ich wirklich fassungslos und schockiert über Eure verheerende Wahl, wenngleich mir natürlich klar war, dass die tiefkorrupten Schwarzen keine Lösung für die von ihnen selbstverursachten Probleme liefern können.

Allerdings hätte ich nie im Traum daran gedacht, zumindest meiner Abstammung nach zu einem derart verstörten Volk zu gehören, was nicht nur einmal seinen Untergang freiwillig gewählt hat, sondern diesen offenkundig beim zweiten Mal sogar noch beschleunigen will.

Was am 27.03.2011 mit einem Stimmenanteil der Ökofaschisten von 24,2% in Stuttgart begann, dürfte sich in knapp drei Wochen wahrscheinlich potenzieren: Aktuelle Wahlprognosen sehen die Grünen derzeit bei 30,5% und somit erstmals vor der CDU.

Die Wahlbeteiligung lag 2011 bei gut 66%, sodass rund 1,2 Millionen Baden-Württemberger, Schwaben und Badenser tatsächlich ihr Kreuzchen bei den ultralinken Ökofaschos samt ihrem angeblich ehemaligen Kommunistenanhänger Kretschmann machten.

Obwohl die Grünen das Land seither mit Hochgeschwindigkeit in Richtung Abgrund jagen, die Landschaft durch „erneuerbare Energie“-Windmühlen und andere „grüne“ Vorhaben vernichten, unsere Kinder mit Frühsexualisierung quälen und ihre Zukunft zerstören und zusammen mit den Sozialisten der SPD einen reinen multikulturellen Umverteilungsstaat erschaffen, in dem politisch inkorrekte Meinungen unterdrückt werden, scheint Ihr offensichtlich nichts gelernt zu haben.

Bitte, was um alles in der Welt macht Ihr aus dem schönen Ländle? Nicht nur optisch ist es schon heute zur halben „Öko“-Wüste geworden, auch ideologisch geht es jetzt endgültig vor die Hunde, wenn der neue „Bildungsplan“ am Tag vor den Wahlen heimlich still und leise ohne Parlamentsbeteiligung verabschiedet wird.

Sind erst einmal die Kinder eines Staates erfolgreich indoktriniert und sämtliche politischen Gegner auf verschiedene Weisen mundtot gemacht, ist es für jede Rettung zu spät. Und genau das scheint der Plan dieser linksgrünen Ideologen zu sein, denen am 13. März 2016 vermutlich 1,5 Millionen von insgesamt 7,6 Millionen Wahlberechtigten auf den Leim gehen werden.

Schon 2011 geschah das Undenkbare: Obwohl nur neun von 70 Wahlkreisen von den Grünen erobert wurden und die übrigen bis auf einen fest in der Hand der CDU blieben, eroberten die Marxisten den Stuttgarter Landtag zusammen mit ihren Gesinnungsgenossen.

Mancher mag darin das Ergebnis der systematischen Verdummung der Gesellschaft erkennen, aber das Erstaunliche und zugleich Erschreckende ist: Grün wählen insbesondere die „besser Gebildeten“. Je höher die vermeintliche Bildung, desto sozialistischer ist die Gesinnung der Bürger. Kein Wunder also, dass die gewonnenen grünen Wahlkreise fast alles Uni-Städte waren.

Sollte sich am Wahlsonntag dieses prognostizierte Schreckensszenario abzeichnen, welches die aktuelle Umfrage belegt, sehe ich schwarz für das Ländle in jeder Hinsicht.

Doch ganz ehrlich: Ich bin bei Euch raus und ich habe nicht vor, zurückzukehren, zumindest nicht, bis dieser ökofaschistische Irrsinn nachhaltig gestoppt und zurückgedreht wurde, so wie es uns etwa die Polen gerade vormachen.

Tut also einfach, was Ihr für richtig haltet. Es ist ja leider so, dass die schlimmsten Starrköpfe immer erst durch großen Schmerz lernfähig und einsichtig werden, wenn überhaupt. Deswegen braucht Baden-Württemberg wohl noch mindestens einen weiteren sozialistischen Fünfjahresplan, um danach gänzlich am Boden zu liegen.

Vielleicht ist dann anschließend eine Umkehr möglich, nachdem zuvor alles über Jahrzehnte Erreichte und Aufgebaute leichtfertig durch den real existierenden Sozialismus zerstört wurde. Allerdings dürfte der Wiederaufbau schwierig werden, da die Nachfolgegeneration bis dahin bereits linksideologisch verdorben und unrettbar verloren sein wird.

Ich will nicht sagen, dass ich in meinem neuen Bundesland besser dran wäre, aber derart degeneriert sind wir hier noch nicht. Deshalb: Jeder erntet, was er sät und erst, wenn die Früchte faul genug sind für massenhaften Hunger, werden die Zerstörer aufgefordert, sich endlich vom Acker zu machen. Leider.

Viele Grüße und alles Gute auf Eurer weiteren Reise in den Untergang

Ein Schwabe im Exil

Das könnte Sie auch interessieren:

Klein, umzingelt, mutig: Ein Land widersetzt sich dem internationalen Terror Sehr geehrter Herr Steinmeier,am Sonntag erlebte nun auch Israel seine islamische Lkw-Überraschung, nachdem zuvor im Sommer 2016 im französischen ...
Von wegen „mehr Europa wagen“: Fällt die EU auseinander, geht es uns besser Sehr geehrter Herr Hofreiter,in Ihrem seltsamen Aufsatz propagieren Sie ein "gemeinsames Europa der Solidarität und des gegenseitigen Vertrauens",...
Heuchelei gepaart mit wilder Panik: Lügenpresse macht kompromisslos leere Versprechungen Sehr geehrter Herr Harms,so ganz werde ich nicht schlau aus Ihrem Artikel über "guten Journalismus". Vielleicht liegt es ja daran, dass es mir sch...
Verfrühtes „Weihnachtsgeschenk“: Pkw-Maut wird doch teurer als versprochen Lieber deutscher Autofahrer,rechtzeitig zum ersten Türchen am Adventskalender beschert Dir Deine liebe Bundesregierung ein kleines Weihnachtsgesch...

Empfehlung

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.