„Eure Kinder werden zu Allah beten oder sterben!“ – Strafrechtlich absolut irrelevant

Doris Müller
Linker Weg am Abgrund 3
24159 Kiel
Trauer
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Staatsschutz
Landunter 117
24114 Kiel
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Doris Müller
Linker Weg am Abgrund 3
24159 Kiel
9. Dezember 2015
„Eure Kinder werden zu Allah beten oder sterben!“ – Strafrechtlich absolut irrelevant

Sehr geehrte Damen und Herren vom „Staatsschutz“,

in den letzten Monaten gab es wiederholt Presseberichte von über Autobahnbrücken gehängten Stoffplakaten mit der Aufschrift:

Eure Kinder werden Allah beten oder sterben.

Ob bei der Erstellung dieser Großflächenwerbung für die „Religion des Friedens“ einige „Flüchtlinge“ oder andere Migranten mit den ersten Fortschritten aus ihren Deutsch-Kursen prahlen wollten, ist bisher nicht bekannt.

Klar ist nur, dass dieselbe inhaltliche Botschaft nun auch bei uns in Kiel als Zettel an diversen Ampeln klebte. Immerhin können sich die hiesigen Behörden mächtig stolz fühlen, denn die Integration hat offensichtlich gut geklappt und diejenigen, welche hier am Werke waren, verfügen über weitaus bessere Deutsch-Kenntnisse als ihre Kollegen von der Autobahn. Auf den Zetteln stand nämlich:

Eure Kinder werden zu Allah beten oder sterben!

Irgendwie ist das ja beruhigend, streuen doch so viele „rechtspopulistische“ Mitmenschen derzeit Hass und Unsicherheit durch ihre lächerliche Behauptung, die Millionen von Asylanten ließen sich niemals bei uns integrieren.

Wenigstens hier in Kiel können diese Leute jedoch schon mal soweit unsere Sprache, dass keiner unserer linksgrünen Lehrer an deren Orthographie etwas auszusetzen hätte.

Dennoch gibt es Menschen in unserer Stadt, welche sich über Ihre diesbezügliche Entscheidung wundern, um es einmal höflich auszudrücken. Hinsichtlich Rechtschreibung und Grammatik haben die Zettelkleber zwar alles richtig gemacht, aber inhaltlich mag der eine oder andere Mitbürger aufgrund der Deutlichkeit doch ein klein wenig Bauchschmerzen bekommen.

Ihr Kommissariat für Staatsschutz in Kiel teilte allerdings mit, „strafrechtlich wird das nicht verfolgt“. Es handele sich schließlich weder um Nötigung noch Verhetzung.

Gehe ich recht in der Annahme, dass die zuständigen Beamten in Ihrem Hause womöglich bereits selbst der „Religion des Friedens“ angehören und deshalb den offenkundigen Straftatbestand einer öffentlichen Morddrohung schlicht übersehen haben?

Der Islam lehrt bekanntlich, es sei die Pflicht eines jeden Gläubigen, alle Ungläubigen zu töten:

  • Sure 2,191:
    Und tötet sie, wo (immer) ihr sie (die Ungläubigen) zu fassen bekommt.
  • Sure 4, 104:
    Und erlahmet nicht in der Verfolgung des Volkes der Ungläubigen!
  • Sure 9,123:
    Ihr Gläubigen! Kämpft gegen diejenigen von den Ungläubigen, die euch nahe sind!
  • Sure 47,4:
    Wenn ihr auf die stoßt, die ungläubig sind, dann herunter mit dem Haupt.

Nach geltendem Recht – um welches sich freilich selbst unsere Regierung in Berlin aktuell schon gar nicht mehr schert – erfüllen die Zettel zweifellos alle möglichen Straftatbestände.

Natürlich gibt es ebenso Stimmen, welche behaupten, hier hätten bloß irgendwelche Nazis gewerkelt, die dem Islam auf diese Weise Schaden zufügen wollten. Wieder andere sagen, das wäre ein typisches Werk der Antifa, um den Eindruck zu erwecken, als seien es „Rechtsextremisten“ gewesen, die wiederum den Eindruck erwecken wollten, es waren Moslems. Träger linken Gedankenguts sind bekanntlich geisteskrank und darum ist im Prinzip selbst soetwas möglich.

Wie dem auch sei, hätte irgendjemand einen Zettel oder ein Autobahnplakat mit folgendem Inhalt an einer beliebigen Stelle in Deutschland aufgehängt, ich bin mir sicher, nicht nur der Staatsschutz in Kiel, sondern in unserer ganzen Bananenrepublik wäre bereits mit Hundertschaften im Einsatz, um im deswegen verhängten Ausnahmezustand die Täter sofort dingfest zu machen:

Eure Kinder werden Jesus Christus anbeten oder sterben.

Und wissen Sie was? Solche Zettel würden von den hiesigen Gutmenschen zwar ganz sicher als volksverhetzend betrachtet, dennoch wäre es nichts als die reine Wahrheit gewesen:

Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich! Johannes 14,6

Christen, welche sich auf die Bibel berufen, werden heute ja stets mit größtmöglicher Skepsis begutachtet oder gleich als Fanatisten verleumdet. Für Moslems dagegen gilt weiterhin beliebige Narrenfreiheit, selbst wenn nächste Woche folgende Zettel an unseren Ampeln kleben würden:

Jeden, der behauptet, der Islam wäre keine friedliebende Religion, werden wir töten.

In diesem Sinne, ermitteln Sie fröhlich weiter oder lassen es sein.

Mit freundlichen Grüßen

Doris Müller

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