„Alla(h) Hopp“? Begegnungs- und Bewegungsanlage wird zum islamischen Gebets-Ort

Wilhelm Wünschel
Am Ostblick 4
76761 Allahhoppheim
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Rainer Horch
Korrekte mittlere Gasse 38
76761 Allahhoppheim
Rainer Horch
Korrekte mittlere Gasse 38
76761 Allahhoppheim
Wilhelm Wünschel
Am Ostblick 4
76761 Allahhoppheim
28. Dezember 2015
„Alla(h) Hopp“? Begegnungs- und Bewegungsanlage wird zum islamischen Gebets-Ort

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Horch,

als im Oktober dieses Jahres die große und schöne Begegnungs- und Bewegungsanlage „alla hopp!“ bei uns im Ort eingeweiht wurde, hätte es Ihnen eigentlich schon dämmern müssen, dass Sie damit einmal Provokationen auslösen würden.

Der von der Stiftung des SAP-Mitgründers Dietmar Hopp gesponsorte Spielplatz für Jung und Alt hat seinen ungewöhnlichen Titel natürlich zum einen von Hopp selbst geerbt, spiegelt jedoch im Wesentlichen eine pfälzische umgangssprachliche Floskel wider:

Während im Badischen meist die kürzere Variante „alla“ Verwendung findet, ergänzen die Pfälzer diese zu „alla hopp“, was in beiden Fällen einfach nur soviel wie „also“ oder „auf geht’s“ bedeutet. Das ist Ihnen ganz bestimmt nicht neu, anderen dagegen schon.

Deshalb haben Sie, entgegen Ihrer ansonsten perfekten und aalglatten Berücksichtigung politisch korrekter Formalitäten, in diesem Fall einen großen Fehler gemacht. Was glauben Sie denn, welche Missverständnisse daraus noch seitens der sogenannten „Flüchtlinge“, die auch hier in großer Zahl residieren, resultieren werden?

Sicherlich ist auch Ihnen nicht entgangen, dass nicht nur weit über 70% aller, der aus sicheren Drittstaaten über unsere sperrangelweit offenen Grenzen hereinströmenden Ausländer junge, kampffähige Männer, sondern etwa 90% aller dieser Leute Muslime sind.

Zwar glauben und lehren unsere ebenso politisch korrekten sowie überwiegend bibelunkundigen und unfähigen Pfaffen, dass Moslems und Christen zum selben Gott beten würden, was eine infame Lüge darstellt, aber trotzdem müsste Ihnen zumindest der Name der islamischen „Gottheit“ bekannt sein:

Er nennt sich nämlich „Allah“. Vielleicht erkennen Sie hier eine gewisse Ähnlichkeit zur neuen Rülzheimer Spielanlage, deren stolzer Eröffnungsband-Mitdurchschneider Sie ja waren. Womöglich ist Ihnen auch noch in Erinnerung, was in Frankreich Anfang 2015 geschah:

Damals zog eine Horde von bestens ausgerüsteten und militärisch ausgebildeten Moslems durch die französische Hauptstadt, um dabei fast die gesamte Redaktion des Satire-Blattes „Charlie Hebdo“ gemäß der islamischen Heilslehre eiskalt auszulöschen.

Anlass dafür waren lediglich die in deren Magazin abgebildeten Mohammed-Karikaturen – dieser Mann soll der angebliche Gründer der „Religion des Friedens“ gewesen sein und darf nach muslimischem Verständnis unter keinen Umständen gemalt oder gar karikiert werden.

Glauben Sie ernsthaft, die inzwischen Millionen zusätzlichen „Kämpfer für den Frieden“, von denen auch Sie mittlerweile über 100 in unserer Gemeinde brav auf unsere Kosten einquartiert haben, werden für den Missbrauch des Namens ihres „Gottes“ mehr Verständnis aufbringen als ihre französischen Kumpels?

Gerüchten zufolge planen Sie außerdem, im kommenden Jahr den alten Supermarkt zum „Flüchtlingsheim“ für sage und schreibe 600 weitere Mann auszubauen. Da bin ich doch gespannt, wie lange das zum einen im Dorf selbst gutgeht bei den dann noch vergleichsweise wenigen Einheimischen als auch bezüglich der „alla hopp“-Anlage.

Es ist nicht anzunehmen, dass diese zwar größtenteils nicht des Lesens und Schreibens mächtigen Wirtschaftszuwanderer auf Dauer über diese Provokation hinwegsehen werden. Für derartige Toleranz ist die „Religion des Friedens“ nämlich bislang leider nicht bekannt geworden.

Übrigens haben die hiesigen jungen Herren „Flüchtlinge“ bereits Witterung aufgenommen, das konnte mein Sohn gerade erst am zweiten Weihnachtsfeiertag beobachten: Unmittelbar neben dem südlichen Eingang der Anlage bei der Fußballspielwiese sah er, wie sich einer dieser Männer die Jacke auszog, auf dem Boden ausbreitete und dann darauf ein minutenlanges islamisches „Gebets“-Zeremonial in Richtung Mekka vollzog.

Ich bin mir sicher – und jeder, der den Islam kennt ebenso -, dass es nicht dabei bleiben wird. Abgesehen von den diversen Gutmenschen, die schon von sich aus freiwillig in unterwürfigster Manier solche „Provokationen“ stets anzuprangern wissen, kommen ganz sicher bald ebenfalls handfeste Forderungen seitens unserer „Dauergäste“ auf Sie bzw. die Gemeinde zu:

Sie werden dann vor die Wahl gestellt, die Anlage entweder in „Allah Hopp“ umzubenennen und sie zur alleinigen Nutzung als islamische Gebetsstätte auszuweisen oder sie ganz zu schließen – notfalls mit Gewalt. Ersteres wird jedoch bevorzugt, da der nebenan liegende Streichelzoo gleich diverse Opfertiere liefern könnte. Als dritte Variante stünde dann noch zur Wahl, Ihnen den Kopf abzuschneiden.

Auf das diesbezügliche Spektakel und Ihr einknickendes Rückgrat bin ich schon sehr gespannt, denn auf beides ist schließlich absolut Verlass.

Mit freundlichen Grüßen

Wilhelm Wünschel

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