Wie lange bleibt Belgien im Ausnahmezustand? Wann sind wir dran?

Michel Deutsch
Am Bereicherungsplatz 27
19971 Terrorhausen
Vorschlag
An
Bürger von Brüssel
Rue de la Angst 1a
B-1049 Brüssel
Bürger von Brüssel
Rue de la Angst 1a
B-1049 Brüssel
Michel Deutsch
Am Bereicherungsplatz 27
19971 Terrorhausen
23. November 2015
Wie lange bleibt Belgien im Ausnahmezustand? Wann sind wir dran?

Liebe Brüsseler,

wie lebt es sich eigentlich in einer praktisch lahmgelegten Stadt in Angst und Panik vor dem nächsten islamischen Blutbad? Seit drei Tagen schon fährt bei Euch keine U-Bahn mehr und auch die Geschäfte sind zu.

Wo kauft Ihr denn derzeit ein, solange Supermärkte und Einkaufszentren nicht geöffnet haben? Habt Ihr genügend Vorräte zu Hause? Ich kann mir das schwerlich vorstellen, da in unserer bunten Bananenrepublik ebenfalls kaum jemand mehr an Lebensmitteln bevorratet hat, als in seinen Kühlschrank passen. Was macht Ihr, wenn das Terrortheater noch weitere zwei Wochen andauert?

Selbst Schulen, Universitäten, Schwimmbäder, Kinderkrippen, alles bleibt aus Sicherheitsgründen vorläufig geschlossen, genauso wie Banken und Versicherungen. Außerdem wurden Wochenmärkte und Sportveranstaltungen abgesagt und nicht wenige Berufstätige versuchen notgedrungen, von zuhause aus zu arbeiten.

Seltsamerweise scheint die Terrorangst ausgerechnet bei den Eurokraten nicht groß genug für eine Schließung der Institutionen zu sein, denn die Berufssozialisten der EUdSSR haben außer verschärften Sicherheitsmaßnahmen nichts an ihrem üblichen Verhalten verändert. Entweder sind deren Kontrollen derart gut oder aber sie wissen, dass die moslemischen Terroristen ihnen natürlich nichts antun werden, weil sich gute und enge Freunde üblicherweise nicht gegenseitig angreifen.

Auf der anderen Seite muss die Eurokratur ja weiterhin geöffnet bleiben, wie sonst kann unser Kontinent in einen einzigen großen Polizeistaat überführt werden? Beispielsweise haben diese Schmarotzer gerade erst als Maßnahme beschlossen, die sowieso schon extrem scharfen Waffengesetze in Europa noch weiter zu verschärfen – weil sich Terroristen ja bekanntlich so sehr an jegliche geltenden Gesetze halten.

Dabei müsste jedem einigermaßen klar denkenden Menschen doch bewusst sein, dass die Pariser Anschläge nicht ansatzweise diese Ausmaße gehabt hätten, wären die normalen Bürger durchgängig legal bewaffnet gewesen. Über den dazu benötigten gesunden Menschenverstand verfügen die Eurokraten freilich nicht – und natürlich will in einer geplanten Diktatur auch niemand ein derart widerstandsfähiges oder -williges Volk.

Jene Bürokraten verfolgen offenkundig ganz andere Pläne. Mal sehen, wie lange es dauert, bis das nächste Land mit massiver Tarrorpanik an der Reihe ist. Sollte diese Art von Ausnahmezustand etwa auch in Berlin oder München kommen, würde das nicht nur für massive Angst und vor allem Verwirrung in der gutmenschlichen Bahnhofsklatscherbevölkerung sorgen, sondern sie würde blitzschnell und zudem sprichwörtlich sturmreif für jede Art von weiterer politischer Schandtat geschossen.

So absurd es sich anhören mag, aber ich bin fest davon überzeugt, dass zu einem bestimmten Zeitpunkt der weiteren Eskalation des islamischen Terrors vor unserer Haustüre irgendein Politiker vor die Kameras treten und ganz offiziell die Forderung zur Einführung der Scharia-Gesetzgebung fordern wird, bloß um endlich wieder scheinbar friedliche Verhältnisse herzustellen.

Der grassierende Hochverrat in der Riege unserer sogenannten Volksvertreter ist inzwischen derart weit fortgeschritten, dass selbst solche verrückte Überlegungen ganz und gar nicht mehr ausgeschlossen werden können.

Das Problem an der ganzen Sache ist leider: Wir werden ohne massiven Bürgerkrieg nicht mehr aus dieser Falle herauskommen, in die uns die amtierende Mischpoke wissentlich oder unwissentlich manövriert hat. Unter den Millionen von „Flüchtlingen“ befinden sich geschätzt etliche Hunderttausend Terroristen. Die werden nicht einfach freiwillig von dannen ziehen, jedenfalls solange nicht, bis sie Europa „friedlich missioniert“ bzw. islamisiert haben.

Euer Quasi-Ausnahmezustand dürfte deswegen leider bald zur neuen Multikulti-Normalität überall auf dem Kontinent werden. Und da der Islam nach Aussage unserer ehrenwerten Kanzlerführerin zu Deutschland und damit ebenso zu Europa gehört, bleibt uns eben nichts anderes übrig, als das hinzunehmen, solange die Mehrheit unserer Mitbürger sich das alles brav gefallen lässt.

Ob sich Eure und unsere Gutmenschen diese „bunte“ Kultur wohl wirklich so vorgestellt haben, als sie uns mit ihren politisch korrekten Keulen noch bis zuletzt bei jeder kleinsten „rechten“ Widerrede verprügelten? Sämtliche Geschäfte geschlossen, das Freizeitleben praktisch vollumfänglich gestrichen, keine öffentlichen Verkehrsmittel mehr sowie die ständige Angst um Leib und Leben, damit aus „bunt“ bloß nicht schon wieder blutrot wird. Soll dies etwa der Preis für ein „modernes“ und „weltoffenes“ Europa sein?

Trotzdem scheinen die meisten dieser linken Träumer noch immer nicht von der brutalen und von ihnen selbst verantworteten Realität eingeholt worden zu sein. Weiterhin versuchen sie zu beschwichtigen, dass ja nicht alle Moslems Terroristen seien. Nun, das mag zwar stimmen, aber dennoch sind alle Terroristen stets Muslime, was zu behaupten selbstverständlich unmittelbar denselben Aufschrei provoziert.

Wir Nicht-Gutmenschen sagen unseren Gesinnungsgenossen in Belgien jedenfalls unsere Unterstützung zu beim Widerstand gegen diese militärische Islamisierung sowie gegen die politische Brut, welche dieses verräterische Ziel offenkundig bereitwillig mitverfolgt. Lasst uns das Pack samt seinem Gesindel am besten gemeinsam vertreiben, solange wir noch leben.

Viele Grüße von Euren Nachbarn

Michel Deutsch

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