Ein Bürgerkrieg in Deutschland? Na klar, „wir schaffen das“

Eduard Keller
Kriegsweg 162
52284 Rechtsheim
Warnung
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CDU-Führung
Am Abgrund 15
69501 Darmstadt
CDU-Führung
Am Abgrund 15
69501 Darmstadt
Eduard Keller
Kriegsweg 162
52284 Rechtsheim
9. November 2015
Ein Bürgerkrieg in Deutschland? Na klar, „wir schaffen das“

Sehr geehrte CDU-Führung,

bei Ihrem kürzlichen CDU-Parteitreffen in Darmstadt war es anscheinend schwierig, weiterhin Ihr linkes Heile-Welt-Spiel zu simulieren, da die Parteibasis Ihren Zerstörungskurs offensichtlich nicht mehr viel länger erleiden bzw. mittragen will.

Je niedriger die Posten desto geringer ist der Rückhalt des politischen Hochverrats innerhalb Ihres eigenen Vereins. Das verwundert natürlich nicht, da die untersten Ränge mit ihren Beiträgen den Laden zwar mitfinanzieren, aber praktisch nicht mitreden dürfen.

Umgekehrt ist es jedoch so, dass die Zustimmung zu dieser verheerenden „Flüchtlings“-Politik immer größer wird, je höher das bekleidete Amt des Betreffenden in der CDU ist. Der Zusammenhang ist klar, schließlich will sich keiner von Ihnen etwas von seiner Macht, seinem vermeintlichen Ansehen und erst recht nicht von seinem hiermit verbundenen Einkommen nehmen lassen.

Während sich die Basis daher akute und berechtigte Sorgen um die Zukunft unseres Landes macht, beschönigen Sie da oben, wo es nur geht. Die Staatsratsvorsitzende höchstpersönlich gar hält weiterhin an ihrer Parole „wir schaffen das“ unvermindert fest, obwohl kein Mensch weiß, wen sie mit ihrem „wir“ eigentlich meint.

Sind es ihre wahren Auftraggeber und sie selbst, welche sie hier anspricht? Dann hat sie wahrscheinlich Recht, denn der Plan, unser Land, unsere Wirtschaft, unsere Freiheit, das Christentum und einfach alles, was unsere Werte und Kultur ausmacht, befinden sich seit der Merkelregierung unübersehbar auf der Abschussliste.

Zuerst begann es eher harmlos durch die abrupte Abschaltung der Kernkraftwerke und dem ersten Schritt hin zu einem deindustrialisierten und infolge des Ökostromirrsinns wohl bald sprichwörtlichen Dunkeldeutschland – ohne Strom sind unsere Straßenlampen demnächst bloß noch für eines nützlich, doch dazu später.

Danach kam die Eurorettung, die mindestens genauso alternativlos wie die „Energiewende“ propagiert und nicht diskutiert wurde. Wieviele hundert Milliarden Euro an Volksvermögen dabei vernichtet wurden, wird sich allerdings erst nach dem Kollaps der Gemeinschaftswährung für alle bestohlenen Bürger offenbaren.

Jetzt im Moment befinden wir uns im Strudel der „Flüchtlings“-Welle, einer unfassbaren und hochgefährlichen Unterwanderungs- und Auslöschungspolitik, die in dieser Form sicher von keinem anderen Land auf diesem Planeten jemals gegen sich selbst verübt wurde.

Was aus diesem perversen Geschehen resultieren wird, haben selbst einige aus Ihren Reihen erkannt. Nein, nicht etwa ein „Rechtsruck“ bedroht die BRD, denn jedwede Entscheidung, die nicht dem sozialistischen CDUCSUSPDGRÜNELINKE-Einheitsprogramm entspricht, wird heute ja schon unmittelbar als „rechts“ verleumdet.

Etwas ganz anderes droht der Bundesrepublik: Wenn ein CDU-Mitglied bei einer Sitzung mit der Kanzlerin höchstpersönlich seine Angst vor einem Bürgerkrieg äußert, ist das mehr als nur eine unüberlegte, unangemessene oder überzogene Behauptung. Diese Person hat zweifellos begriffen, worauf unser Land unweigerlich zusteuert.

Dass es sich dabei nicht etwa um ein weit in der Zukunft liegendes Szenario handelt, welches lediglich vielleicht dann eintreten könnte, falls der laufende Hochverrat einige Jahre länger vollzogen würde, hat wohl so gut wie niemand in Ihrer Runde erkannt.

Dieser Bürgerkrieg steht direkt vor unserer Tür und er ist nicht mehr zu verhindern. Sofern wir eine Regierung hätten, die sich ihrem Amtseid und den eigenen Bürgern verpflichtet fühlen würde, wenigstens ab sofort, bestünde jetzt zumindest noch die Möglichkeit, unmittelbare Vorbereitungen zu treffen, um im Krieg mit dem Islam im eigenen Land nicht den Kürzeren zu ziehen.

Doch stattdessen fürchten Sie sich offenbar bloß vor dem Verlust der eigenen Pfründe, denn jemand aus den gutversorgten CDU-Reihen äußerte auf Ihrer Konferenz seine offenbar größte Sorge: „Wenn wir so weitermachen, gewinnen wir keine Wahl mehr.“

In der Tat dürfte das zur Zeit Ihre einzige Sorge sein. Angst davor, bei der nächsten Wahl keinen Versorgungsposten mehr ergattern zu können und womöglich auf den Lohn der eigenen Hände Arbeit angewiesen zu sein. Kein schöner Gedanke für einen linken, ungelernten und üblicherweise vom Geld anderer Leute lebenden Parteifunktionär, schließlich bedeutet das ziemlich sicher das langfristige Knabbern am Hungertuch.

Aber wissen Sie was? Der Hunger wird noch Ihr geringstes Problem sein, wenn dieser Bürgerkrieg offen beginnt. Dann werden Sie zusätzlich zwei weitere Feinde haben:

  1. den Islam
  2. die eigenen Bürger und Wähler

Sie wurden oft genug gewarnt, die Zeit bis zum lauten Knall läuft gerade ab. Jetzt harren wir Deutschen lediglich der Dinge, die da unweigerlich kommen werden und manche schauen sich angeblich bereits die Laternen auf den Straßen etwas genauer an.

Mit freundlichen Grüßen

Eduard Keller

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