Kinder gehören dem Staat und der Ganztagsschule die Zukunft

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Weg der Verzweiflung 45
93781 Wutheim
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Carola Padtberg-Kruse
Im Elfenbeinturm 1
26897 Schein-Elitingen
Carola Padtberg-Kruse
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Familienvater
Weg der Verzweiflung 45
93781 Wutheim
6. Juli 2015
Kinder gehören dem Staat und der Ganztagsschule die Zukunft

Sehr geehrte Frau Padtberg-Kruse,

Ihr Plädoyer gegen das Frühaufstehen unserer Kinder und für späteren Schulbeginn klingt auf den ersten Blick nach viel Verständnis für den schwer geplagten Nachwuchs. Diverse Studien würden angeblich belegen, dass Schüler ausgeglichener und effektiver lernen, wenn der Unterricht später beginnt.

Zufällig – oder in Wirklichkeit wohl weniger zufällig – passt Ihre Forderung gleichzeitig exakt ins Bild der sozialistischen Politik im Lande, die in ihrer linksgrünen Verblendung bzw. ihrem zerstörerischen Vorsatz mit aller Gewalt besser heute als morgen überall Ganztagsschulen einzuführen plant.

Jüngst wurde von der „Familienministerin“ sogar angekündigt, 100 Millionen Euro in ein entsprechendes Programm zum Ausbau der 24-Stundenbetreuung in Kitas stecken zu wollen, damit bereits die Kleinsten „lernen“, was sie im weiteren Leben erwartet: Möglichst wenig Kontakt zu ihren eigenen Eltern, um als Erwachsene einmal perfekte Sklaven zu werden.

Da unsere Kinder künftig also sowieso den ganzen Tag in den staatlichen Umerziehungslagern verbringen müssen, könnte der Unterricht auch einfach später beginnen – bzw. weil der Nachwuchs nicht zu früh nach Hause kommen darf, muss der Schulbeginn irgendwie nach hinten geschoben werden. Hm, ist dies womöglich das eigentliche Ansinnen Ihres Vortrags?

Außerdem passt der verschobene Schulbeginn viel besser zu den Bürozeiten der gesetzlich per Quote gleichgestellten Karriereweibchen, die sich der totalen Selbstverwirklichung verschrieben haben. Ihre persönliche Nähe zu dieser Klientel lässt sich kaum verbergen, Frau Padtberg-Kruse, und Ihr typischer Doppelname ist der Wink mit dem Zaunpfahl schlechthin.

Zudem scheinen Sie offensichtlich kein unbeschriebenes Blatt zu sein, da Sie sich schon einmal klar gegen mündige Eltern gestellt haben, welche ihre Kinder vor der perversen Frühsexualisierung in Baden-Württemberg schützen wollten.

Ihre wahren Absichten, die hinter den angeblich größeren Lernerfolgen der Schüler bei einem späteren Unterrichtsbeginn stecken, sind somit entlarvt. Sie propagieren in einem der größten Lügenblätter der Nation für noch mehr staatlichen Einfluss auf unsere Kinder und sind sich nicht zu schade, dafür lächerlichste und durchsichtigste Ausreden heranzuziehen.

Wenn den Schülern morgens die Augen zufallen, hat das tatsächlich nichts mit irgendwelchem Biorhythmus zu tun – das Wort „bio“ aus dem Mund eines Ökofaschisten oder diesem Gesindel nahestehenden Personen macht sowieso grundsätzlich verdächtig, egal in welchem Zusammenhang -, sondern schlicht und ergreifend mit  zu wenig Schlaf.

Was kann man nun dagegen tun? Die Schule später beginnen lassen, um den armen, von klein auf mit sexuellen Perversionen geplagten Kindern die tägliche Qual unter linksgrünen Gutmenschenlehrern zu verringern? Sicher, das wäre eine Möglichkeit. Andererseits ist der morgendliche Schulschlaf so schlecht nicht, in dieser Zeit können sie schon mal keine Propaganda eingetrichtert bekommen.

Es gibt aber noch einen zweiten Weg, der gegen zu wenig Schlaf hilft: Wie wäre es, die Heranwachsenden abends einfach früher ins Bett zu schicken? Müssen Kinder und Jugendliche denn wirklich bis nachts um zehn oder zwölf – nicht selten alleine und unbeaufsichtigt – vor dem Verblödungsverstärker herumhängen und neben staatlich verordneter Verdummung womöglich irgendwelche äußerst zweifelhaften Sendungen für Erwachsene konsumieren?

Natürlich werden Sie diese rhetorische Frage bejahen, da nur auf diesem Wege die systematische Zerstörung unserer Familien gesichert wird, was das erklärte Ziel aller Marxisten ist, zu denen Sie vermutlich ebenfalls gehören.

Kennen Sie das Sprichwort „Der frühe Vogel fängt den Wurm“? Oder „Ohne Fleiß kein Preis“? Ich weiß, das sind nicht gerade diejenigen Zitate, die eine linksgrüne Karrierefrau während ihres Politik- und Literatur-Studiums lernt, aber sie entstammen der Realität erfolgreicher Menschen, welche von ihrer eigenen Hände Arbeit lebten.

Heute mag es zwar opportun sein, sich lieber vom Staat oder einer gleichgeschalteten, staatsnahen Lügenpresse aushalten zu lassen und zu glauben, das Geld fiele einfach so vom Himmel. Unseren Kindern ist damit allerdings kein wirklicher Gefallen getan.

Diese brauchen ihre Eltern und deren Zuwendung sowie eine intakte Familie und möglichst viel gemeinsam verbrachte Zeit, nicht bloß eine formale Familienzugehörigkeit und eine Ersatzfamilie in Form von staatlichen Ganztags-Aufzuchtsanstalten. Also halten Sie sich als Unbeteiligte bitte aus dieser Diskussion heraus und lassen Sie bloß unsere Kinder in Ruhe!

Mit verbindlichen Grüßen

Ein Familienvater

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1 Antwort

  1. Otto Prantl sagt:

    Zuerst Dank.
    Dann:
    In den Altenheimen sind diese Systeme längst in die Praxis eingeführt.
    Aufstehen 7,00 Uhr
    Dann Hygiene und oder Gymnastik
    9,30 Frühstück bis 10,30 Uhr
    12,00 Uhr Mittagessen
    Danach Mittagsruhe
    15,30-16,30 Nachmittagskaffee
    18,00 Abendesssen
    Danach Bettgang
    Auf Grund des Bewegungsmangels können die Leute nicht schlafen, also Schlafmittel.

    Logik:
    Die haben gar keine Zeitfenster, das Heim zu verlassen.
    So können sie auch nicht Einkaufen gehen und das wenige Geld, welches sie haben und nicht ausgeben können, steht dann sehr weitreichend für Trinkgelder zur Verfügung.
    Nachts schlafen die dann durch.
    Die haben wir voll im Griff, was glauben Sie was, das Personal spart, sagte mir Eine.

    Passt doch mit leichten Abwandlungen wunderbar für die Schulen.

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