Ökofaschisten fordern Homo-„Ehe“ aus „christlicher Verpflichtung“

Elmar Kruse
Straße der Kinder 34
79751 Mühlstein
Resignation
An
Winfried Kretschmann
Gleichstellungsweg 18
70908 Homohausen/Heucheln
Winfried Kretschmann
Gleichstellungsweg 18
70908 Homohausen/Heucheln
Elmar Kruse
Straße der Kinder 34
79751 Mühlstein
15. Juni 2015
Ökofaschisten fordern Homo-„Ehe“ aus „christlicher Verpflichtung“

Sehr geehrter Herr Kretschmann,

vergangene Woche haben Sie bei der Debatte um die Gleichstellung der Homo-„Ehe“ mit der biblisch begründeten Ehe zwischen Mann und Frau im Bundesrat behauptet, „Jesus Christus habe immer Menschen vom Rand in die Mitte der Gesellschaft geholt“ und Sie sähen es als „christliche Verpflichtung an, gleichgeschlechtlichen Paaren endlich die Ehe und das Adoptieren von Kindern zu ermöglichen“.

Ich weiß zwar nicht, wo Sie das herhaben, denn aus einer herkömmlicher Bibelübersetzung kann das unmöglich sein. Die Bibel, sowohl der Tanach, also das Alte Testament, wie auch das Neue Testament, verurteilen gelebte Homosexualität nämlich ganz klar und umissverständlich:

Du sollst bei keinem Mann liegen, wie man bei einer Frau liegt, denn das ist ein Greuel. 3. Mose 18,22

Darum hat sie Gott auch dahingegeben in entehrende Leidenschaften; denn ihre Frauen haben den natürlichen Verkehr vertauscht mit dem widernatürlichen; gleicherweise haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind gegeneinander entbrannt in ihrer Begierde und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den verdienten Lohn ihrer Verirrung an sich selbst empfangen. Römer 1,26-27

Wir lesen hier jedoch nicht nur einfach von homosexueller Sünde, sondern von „Greuel“, was im Hebräischen die schlimmste Bezeichnung einer solchen Tat beschreibt. Dass Sie Ihrer Aussage hinzufügten, „als gläubiger Katholik“ seien Sie für die Gleichbehandlung von gleichgeschlechtlichen Paaren, beweist nur eines: Sie sind alles, bloß kein Christ, denn selbst wenn Sie, wie es bei der katholischen Kirche üblich ist, gegen die Homo-„Ehe“ wären, stünden Sie trotzdem auf der falschen Seite.

Sofern Sie im Besitz einer originalen Bibel sind, lesen Sie doch einmal nach, direkt auf der ersten Seite, wie Gott sich das mit den Menschen und seiner Schöpfung ursprünglich gedacht hatte:

Und Gott schuf den Menschen in seinem Bild, im Bild Gottes schuf er ihn; als Mann und Frau schuf er sie. Und Gott segnete sie; und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehrt euch und füllt die Erde und macht sie euch untertan; 1. Mose 1,27-28

Dort steht kein Wort von „Menschenrechten“ für Schwule und Lesben und weiteren sexuellen Minderheiten. Genausowenig übrigens werden Sie in diesem Buch eine Berechtigung für all die sexuellen Perversionen finden, die Sie und Ihre marxistische Truppe gerade in Baden-Württemberg an Schulen und Kindergärten zu installieren versuchen.

Was dabei herauskommt, wenn eine Gesellschaft ständig und unentwegt von subtilen Trieben, unter welchen Ihre Partei offenkundig ganz besonders „leidet“, gesteuert wird und diesen nachgibt, können wir bereits an vielen, mehr als fragwürdigen „Früchten“ erkennen. So haben sich etwa an einer Mainzer Kita die Kinder selbst gegenseitig sexuell gedemütigt und perverse Spielchen getrieben, auf die deren Idee sie mit Sicherheit nicht selbst gestoßen sind.

Dieser Vorfall – übrigens in einer katholischen Einrichtung – geschah zwar nicht in Ihrem direkten Einflussbereich, aber Rheinland-Pfalz ist mindestens genauso linksgrün versifft wie das Ländle, da beide Bundesländer vom selben politischen Farbenspektrum penetriert werden.

Wirklich sehr verwunderlich wäre es, würde aus dem krankhaften Versuch, Kinder nach pädophilen Maßstäben umzuerziehen, etwas anderes resultieren als ein derartiger Abgrund. Oder welche Reaktion erwarten Sie, wenn Erstklässler, wie in Berlin seit mehreren Jahren üblich, mit einem Themenkoffer „Familien, Lebensweisen und sexuelle Vielfalt“ vergewaltigt werden?

Da Sie sich mit Ihren eigenen Worten auf Jesus bezogen haben und damit auf die Bibel, möchte ich Ihnen noch eine weitere Stelle nennen, die Sie sich einmal zu Gemüte führen sollten, denn Sie werden eines Tages unter anderem nach diesem Maßstab gerichtet:

Und Jesus rief ein Kind herbei, stellte es in ihre Mitte und sprach: Wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht in das Reich der Himmel kommen! Wer nun sich selbst erniedrigt wie dieses Kind, der ist der Größte im Reich der Himmel. Und wer ein solches Kind in meinem Namen aufnimmt, der nimmt mich auf. Wer aber einem von diesen Kleinen, die an mich glauben, Anstoß [zur Sünde] gibt, für den wäre es besser, daß ein großer Mühlstein an seinen Hals gehängt und er in die Tiefe des Meeres versenkt würde. Matthäus 18,2-6

Falls Sie in diesem Moment ein leichtes Gefühl von Zuschnürung an Ihrem Hals verspüren sollten, machen Sie sich bitte keine Sorgen. Das ist noch nicht das besagte Gericht, was hier angekündigt wird. Sie werden ganz sicher merken, wenn es wirklich soweit ist. Was Sie jetzt gerade fühlen ist lediglich der traurige Rest Ihres von Gott geschenkten Gewissens, was bei den „Grünen“ nur äußerst selten zu finden ist.

Mit freundlichen Grüßen und der Empfehlung zur Umkehr

Elmar Kruse

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