Fährdienst übers Mittelmeer: Afrika muss endlich zur EU gehören

Achim Buntmensch
Mohrenweg 29
18562 Insel/Glückselig
Vorschlag
An
EU-Diktatur
Mittelmeerbrücke 2
BE-1049 Brüssel
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BE-1049 Brüssel
Achim Buntmensch
Mohrenweg 29
18562 Insel/Glückselig
20. April 2015
Fährdienst übers Mittelmeer: Afrika muss endlich zur EU gehören

Sehr geehrte Damen und Herren der EU-Kommission,

hiermit möchte ich meine Bestürzung und gleichzeitige Empörung über die jüngsten Unglücke mit Flüchtlingsschiffen über das Mittelmeer äußern und appelliere an Ihre Verantwortung gegenüber den unschuldigen Opfern.

Müssen wirklich erst noch weitere tausend Asylanten bei ihrer gefährlichen und teuren Reise von Nordafrika nach Italien ihr Leben lassen, bevor Sie in Brüssel endlich etwas dagegen unternehmen? Ab welcher Opferzahl werden Sie beginnen zu handeln?

Es wäre an der Zeit für einen Flüchtlingsgipfel auf EU-Ebene, bei welchem endlich echte Fortschritte erreicht werden und nicht bloß über ein paar Promille zusätzlicher Aufnahmekapazitäten für die armen Fliehenden aus dem schwarzen Kontinent gestritten wird.

Mir ist vollkommen unbegreiflich, warum Sie nicht sofort damit beginnen, wenigstens einen offiziellen Fährdienst einzurichten, welcher sämtliche großen Häfen in Nordafrika mehrmals täglich mit Italien, Spanien, Frankreich und Griechenland verbindet?

Von dort aus wäre es lediglich noch ein Katzensprung bis zu uns nach Deutschland. Die Fähren stünden zudem unter europäischer Kontrolle, sodass mit weiteren Unglücken sicherlich unmittelbar Schluss wäre – der italienische Kapitän Francesco Schettino sitzt schließlich längst hinter Gittern.

Die Flüchtlinge kommen sowieso hierher, also können wir die Sache auch vereinfachen und gleichzeitig sicherer machen. Außerdem kostet die bisherige Seepatrouille enorme Summen an Steuergeldern, die in einem regulären Fährdienst wesentlich besser investiert wären.

Doch diese Lösung halte ich nur für eine angemessene Sofortmaßnahme. Sie müssen sich gleichzeitig auch um die Ursachenbekämpfung kümmern: Warum kommen diese Leute denn überhaupt zu uns, können wir ihnen nicht bereits vor Ort helfen?

Beispielsweise sollten Sie sich bei den USA einsetzen, damit diese den gesamten Norden Afrikas endlich befreien. Dort leben nämlich immer noch Menschen, die nicht muslimischen Glaubens sind und somit die Mehrheit der Bürger allein schon durch ihre bloße Anwesenheit provozieren. Wie unerträglich das für die Betroffenen ist, zeigte sich gerade erst neulich, als völlig friedliebende Muslime zum Äußersten greifen mussten. Sie warfen zwölf Christen in ihrer Verzweiflung über Bord ihres Flüchtlingsbootes, weil diese sie gemein und rücksichtslos mit ihrer Gegenwart beleidigt hatten.

Sobald die Christenreinigung Nordafrikas begonnen wurde, kann außerdem der Aufbau eines kontinentweiten Bankfilialnetzes gestartet werden. Danach ist allen dortigen Bürgern eine kostenlose Kreditkarte auszuhändigen – für den Anfang sollte ein Monatsbudget von 1.000 Euro je Karte genügen, welches automatisch wieder aufgeladen wird. Später sollte der Betrag mindestens auf das Hartz-IV-Niveau Deutschlands angehoben werden, um den bisher zurückgebliebenen Flüchtlingen keine Nachteile gegenüber den bereits bei uns lebenden Asylanten zuteil werden zu lassen.

Als mittelfristige Lösung sehe ich jedoch nur einen einzigen Weg, wie dem Drama und der Flüchtlingsdebatte überhaupt Einhalt geboten werden kann: Alle Staaten Nord- und Mittelafrikas müssen ausnahmslos in die EU sowie den Euro als neue Mitglieder aufgenommen werden. Wir in Deutschland haben zwar noch einige zusätzliche Lasten durch die bald fälligen Reparationszahlungen an Griechenland zu tragen, aber im Vergleich zu unseren finanziellen und moralischen Verpflichtungen hinsichtlich Afrikas ist der Scheck an Athen sowieso bloß ein Klacks.

Bitte zögern Sie nicht länger mit diesen wirklich einfachen und sicher sehr wirkungsvollen Maßnahmen. Mit jedem neuen Tag des Nichthandelns vergrößert sich nämlich die Anhängerschar der Rechtsradikalen und Nazis, welche mit ihrem rassistischen Denken sogar die gesamte EU aufwiegeln könnten. Auch hier sehe ich im Übrigen dringenden Handlungsbedarf, etwa durch die Einführung einer Geheimpolizei zur Verfolgung von Staats- und EU-Feinden.

Vielen Dank für Ihre werte Aufmerksamkeit. Mit freundlichen Grüßen

Achim Buntmensch

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