Nasa fälscht Klimadaten – Lügenpresse sieht „Verschwörungstheorien“

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2. März 2015
Nasa fälscht Klimadaten – Lügenpresse sieht „Verschwörungstheorien“

Liebe Lügenpresse,

„traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast“ lautet ein bekanntes Sprichwort. Da Sie Ihren veröffentlichten Statistiken vollständig vertrauen, stellt sich wohl kaum die Frage, was sich hinter ihren vermeintlich katastrophalen Zahlen und Ankündigungen in Wahrheit verbirgt.

Wieder einmal verteidigen Sie das Märchen vom anthropogenen Klimawandel und verunglimpfen all jene als „Verschwörungstheoretiker“, welche die fragwürdigen Methoden der Nasa kritisieren. Dort wurden nämlich die Klima-Messwerte nachträglich frisiert.

Es stellt sich hierbei zunächst die Frage, warum diese Manipulation überhaupt notwendig ist. Passen die Zahlen womöglich nicht zur gewohnten Propaganda? Immerhin soll 2014 das wärmste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen gewesen sein.

Nachdem hier nun aber offenkundig gewisse Ungereimtheiten zu beobachten sind, welche Sie mit Ihrem neuesten Anti-Propagandaartikel zu entkräften versuchen, ergibt sich gleich die nächste Frage: Wurde das „wärmste Jahr“ noch vor oder erst nach den „Korrekturen“ der Messwerte errechnet?

Ich glaube zwar nicht, dass Sie in der Lage sind, Klimastatistiken zu erstellen geschweige denn, sie passend zu fälschen. Dazu gehört nämlich nicht nur kriminelle Energie, die in Ihren Reihen zweifellos zu finden ist, sondern etwas mehr mathematische Fachkompetenz.

Wer jedoch den ganzen Tag damit befasst ist, Lügen von Vorlagen abzuschreiben und zu publizieren und ständig dieselben Unwahrheiten zu wiederholen, hat gar nicht die Zeit, sich intensiv mit der jeweiligen Materie auseinanderzusetzen.

Und selbst wenn: Ob Sie die Wahrheit schreiben oder nicht, bestimmen schlussendlich ganz andere Leute als Sie, meine lieben Auftragsschreiberlinge. Falls Sie nicht parieren und die Lügenparolen wie gewünscht formulieren, stehen Sie ruckzuck auf der Straße.

In Bezug auf die vorsätzliche Manipulation statistischer Klimadaten von „Verschwörungstheorien“ zu schreiben, ist absolut lächerlich. Bereits 2009 wurden Dokumente des Klimaforschungszentrums der University of East Anglia veröffentlicht, welche nachweislich den infamen Betrug der Klima-„Forscher“ entlarvten.

Dass es nun erneut Abweichungen zwischen den ursprünglich gemessenen und anschließend durch die Nasa publizierten Temperaturen gibt, halten Sie für völlig normal. Sicher, diese „Experten“ haben Ihnen wahrscheinlich versichert, es sei „eine ganz normale wissenschaftliche Methode“,  Daten nachträglich anzupassen – besser gesagt, passend zurecht zu biegen.

Kritisch beobachtende Menschen, welchen diese Art von „Wissenschaft“ notwendigerweise sauer aufstößt, bezeichnen Sie wie selbstverständlich als „Verschwörungstheoretiker“. Gleichzeitig nehmen Sie die sogenannten Wissenschaftler in Schutz, da diese schließlich lediglich die vorhandenen Daten etwas „nachkalibrieren“ würden.

Am Ende sind sich alle einig, Klima-„Forscher“, „Experten“ und natürlich Sie, die Auftragsschreiberlinge: Der Klimawandel existiert. Es gibt keinerlei Veranlassung, daran zu zweifeln. Immerhin wurden die Messdaten ja bloß ein klein wenig frisiert, damit das Ergebnis auch wirklich passt.

Auf diese Weise ist es schlussendlich vollkommen egal, ob sich das Klima nun erwärmt oder abkühlt, da die Prämisse der Politik und der gleichgeschalteten Lügenpresse lautet: Der Mensch ist schuld am Klimawandel.

Weil diese Schlussfolgerung jedoch bereits zu Anfang feststand, nämlich vor der eigentlichen „wissenschaftlichen Arbeit“, müssen die real gemessenen Daten eben, sofern sie von der politischen Agenda zu stark abweichen, natürlich noch etwas „nachkalibriert“ werden. Da dies die Nasa macht, besteht freilich kein Grund zur Kritik, denn das sind ja alles angesehene „Wissenschaftler“.

Zu guter Letzt: Angenommen, diese ganzen Zahlenmanipulationen hätten niemals stattgefunden, nicht bei Climategate und nicht heute, und es würde tatsächlich immer wärmer, wogegen diverse andere Messungen, z.B. die des Deutschen Wetterdienstes sprechen, wäre es da nicht notwendig, zunächst einmal den Beweis der Schuld des Menschen an dieser Erwärmung unmissverständlich nachzuweisen?

Menschliches CO2 „gilt“ zwar als Ursache, doch solange es keinen echten, wissenschaftlichen Nachweis dafür gibt, dass CO2 das Wetter messbar wärmer macht, kann es niemals einen Zusammenhang zwischen CO2 und Klima geben, da das Klima nichts anderes als der statistische Mittelwert der Wetterdaten ist.

Übrigens, so ganz die Hellsten scheinen Sie bei der Lügenpresse offenbar nicht zu sein. Mit Ihrer Russland-Hetze und Ihren linken Träumereien mögen Sie ja vielleicht zurecht glauben, selbst als Unbeteiligte Dritte am Rande zu stehen.

Doch in Sachen „Klimaschutz“ greift die korrupte Regierung auch Ihnen selbst in Ihre persönlichen und immer leereren Taschen. Wie dumm kann man nur sein, sich eigenhändig in eine faschistische Ökodiktatur und in die eigene Armut zu lügen?

Mit freundlichen Grüßen

Ein CO2 Steuersklave

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