Versteht die linke Welt nicht mehr: Auftragsschreiberling von Moslem verbal attackiert

Egon Gärtner
Wundertseuchnoch 4
55845 Überdüngt
Mitleid
An
Dieter Sutter
Gutmenschenweg 25
68096 Frankfürt/Bosporus
Dieter Sutter
Gutmenschenweg 25
68096 Frankfürt/Bosporus
Egon Gärtner
Wundertseuchnoch 4
55845 Überdüngt
16. Januar 2015
Versteht die linke Welt nicht mehr: Auftragsschreiberling von Moslem verbal attackiert

Sehr geehrter Herr Sutter,

in einem bewegenden Artikel haben Sie von Ihrer schicksalhaften Begegnung mit einem offensichtlich „gläubigen Moslem“ berichtet, der sich nicht allein verbal, sondern gleich physisch über die druckfrische Zeitung Ihrer Branchenkollegen in Ihrer Hand hermachte, weil er sich dadurch beleidigt fühlte.

Und in der Tat: Wie konnten Sie bloß so gefühllos sein, eine Zeitung zu lesen, auf welcher ein Foto abgedruckt war, das eine Frau mit einer „Charlie Hebdo“-Ausgabe in der Hand zeigt? Hätten Sie sich nicht denken können, dass dies in einem öffentlichen Verkehrsmittel, in welchem außer Ihnen nur „Menschen mit Migrationshintergrund“ mitfuhren, nicht unbedingt angemessen war?

Eigentlich wäre nun „eine Runde Mitleid“ für Sie angebracht wegen dieses offenkundigen Schockerlebnisses, aber wissen Sie was? Von mir gibt es kein Mitleid. Sie gehören schließlich genau jener Zunft an, welche dem Islam und der angeblich nicht existenten Islamisierung seit Jahrzehnten den Weg bereitet.

Warum wundern Sie sich über Ihr Erlebnis? Wundern Sie sich wirklich über die bittere Realität in diesem von Linksgrün kaputtregierten Land? Sind Sie tatsächlich erstaunt über das dreiste Verhalten dieser Leute? Wo haben Sie denn die vergangenen 20 Jahre bitteschön verbracht? Auf einer einsamen Insel in der Karibik?

Es ist höchst spannend zu beobachten, wenn Auftragsschreiberlinge wie Sie, welche den Islam jahrelang hofierten, sich seinen Lügen, namentlich der Taqiyya, brav unterwarfen und politisch korrekt immer alles taten, um möglichst angepasst an die ach so schöne Gutmenschenwelt zu erscheinen, eines Tages mit großem Verblüffen feststellen:

Oh, was ist denn das? Ein beleidigter Moslem, der handgreiflich wird? Und das geschieht mir in diesem Land, wo ich doch die politische Korrektheit in Persona bin? Sicher alles nur ein Einzelfall – oder doch nicht?

Sehr geehrter Herr Sutter, ich möchte Sie ganz kurz aufklären über Ihr Erlebnis: Sie ernten gerade lediglich die Früchte Ihrer eigenen Saat. Genießen Sie es, immerhin haben Sie jahrelang mitgesät, gegossen, gehegt und gepflegt, gedüngt, hochgebunden und jegliche Kritik an der „Religion des Friedens“ stets als „rechts“ ausgejätet.

Tja, leider differenzieren diese oft relativ schnell beleidigten Leute nicht wirklich zwischen denjenigen, die völlig unkritisch, ein klitzekleines Bisschen kritisch, wie Sie es sein wollen, und total kritisch gegenüber dem Islam stehen. So kann es eben passieren, dass auch ein hochtoleranter Mensch wie Sie Opfer der islamischen Bereicherung werden.

Übrigens, in diesem Zusammenhang wollte ich Sie noch fragen: Gehörte der Sie attackierende Moslem eigentlich dem Islam oder dem „Islamismus“ an? Das ist in Ihrer linksgrünen Medienwelt ja leider nicht so ganz einfach auseinanderzuhalten, obwohl Sie in Ihrem Artikel ausdrücklich Ihre Unterstützung integrationswilliger Muslime betonen.

Dabei ist diese Frage entscheidend, denn wie wir dank Auftragsschreiberlingen wie Ihnen wissen, hat der Islam bekanntlich nichts mit „Islamismus“ zu tun. Ersterer gehört angeblich zu Deutschland, Letzterer dagegen nicht. Wenn wir nun bloß wüssten, welcher Seite die von Ihnen erlebte verbal-physische Zeitungsattacke angehört?

Nichtsdestotrotz, lassen Sie sich nicht entmutigen, schließlich ernten Sie lediglich, was Sie und Ihre linksgrüne Schreiberzunft erfolgreich gesät haben. Es warten demnächst sicher noch ein paar deutlich größere Früchte der „bereichernden“ Art auf Sie – und leider auf uns alle. Wohl bekomm’s!

Mit freundlichen Grüßen

Egon Gärtner

PS: Bitte achten Sie darauf, künftig keine Zeitung mehr in der Bahn zu lesen, das könnte nämlich manchen unserer Mitbürger mit Migrationshintergrund beleidigen und ist daher eindeutig „rassistisch“.

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