„Angebliche“ Islamisierung? Discounter unterwirft sich bei Seifenoper dem Islam

Albrecht Deutsch
Moscheeweg 62
77705 Bad Seifen
Beschwerde
An
Aldi Billich
An der Moschee 81
45476 Müllheim im Aufruhr
Aldi Billich
An der Moschee 81
45476 Müllheim im Aufruhr
Albrecht Deutsch
Moscheeweg 62
77705 Bad Seifen
19. Januar 2015
„Angebliche“ Islamisierung? Discounter unterwirft sich bei Seifenoper dem Islam

Sehr geehrte Damen und Herren,

billich, billich, billich in jeder Hinsicht sind offenbar nicht allein Ihre Produkte, sondern auch Ihr Verhalten. Weil sich speziell einige der hier lebenden Millionen von Kulturbereicherern, die sich einfach nicht von ihren althergebrachten „Werten“ trennen und stattdessen unsere demokratischen Prinzipien akzeptieren wollen, von einem Seifenetikett in Ihrem Laden beleidigt fühlten, knickten Sie soeben sogar noch schneller ein, als unsere alternativlose und in dieser Disziplin absolut rekordhaltende Kanzlerin.

Andererseits ist Ihre zackige Reaktion verständlich, immerhin würden Sie sonst einen erheblichen Teil Ihres wichtigsten Kundenkreises verlieren. Das wäre nicht nur geschäftsschädigend, es würde zudem für erhebliche Irritationen in der autochthonen Bevölkerung sorgen. Was wäre schließlich Aldi ohne Horden von Kopftüchern zwischen den Regalen?

Trotzdem, sind Sie wirklich so blind und naiv oder wirkt die herrschende politisch korrekte Meinungsdiktatur bereits derart massiv und furchteinflößend auf Konzerne wie Ihren, dass Sie sich sofort beim geringsten Widerstand wie ein politisch willenloses Fähnchen im Wind drehen und ein Produkt aus dem Sortiment nehmen, welches lediglich ein klitzekleines Bildchen einer Moschee aus dem fernen Osten zeigte, um den Käufer damit an die dortige Kultur und deren unnachahmlichen Düfte zu erinnern?

Erbärmlich wäre eine stark verharmlosende Bezeichnung, welche Ihr Verhalten und den Zustand Ihres Rückgrats nicht annähernd beschreibt. Es ist ein Zeichen von widerstandsloser und vollständiger Unterwerfung unter den Islam, welcher wohl nicht bloß rein zufällig eben jene konkrete Wortbedeutung innehat.

Was ist das doch für ein seltsames Land geworden, diese unsere linksgrüne Multikulti-Bananenrepublik? Vor 20 bis 30 Jahren hätten sich noch viele einheimische Bürger darüber empört, warum auf einer Seife unbedingt eine Moschee abgebildet sein muss. Schließlich gibt es genügend wertvolle Kulturgüter aus unserer Region, die stattdessen dort gezeigt werden könnten.

Heute dagegen ist es genau umgekehrt. Hätte sich ein Bürger ohne Migrationshintergrund über die Darstellung einer Moschee auf der Seife beschwert, wäre ihm nicht allein von Ihrer Seite mit hoher Wahrscheinlichkeit Rassismus vorgeworfen worden. Sofern nämlich gar die gleichgeschaltete Lügenpresse Kenntnis davon bekommen hätte, wären deren Auftragsschreiberlinge mit hundertprozentiger Sicherheit wie gierige Wölfe über den „rassistischen Seifennazi“ hergefallen.

Selbstverständlich hätte Ihr Konzern nicht nur mit die Rassismus- und Nazikeule geschwungen, sondern wäre mitnichten auf die Forderung eingegangen. Außerdem wäre auf den nächsten Chargen der Seife ein noch größeres Bild der Moschee geprangt, um ihre Entschlossenheit im Kampf gegen Rassismus zu demonstrieren.

Doch natürlich gab es keine solche Beschwerde, da die meisten Deutschen, wie ich selbst, sehr tolerante Menschen sind und sich ungern vorwerfen lassen, sie würden die Integration von integrationswilligen Ausländern behindern wollen. Niemand stört sich heute mehr ernsthaft an einer solchen Moschee-Abbildung, oder haben Sie jemals auch nur eine einzige Beanstandung deswegen erhalten?

Im umgekehrten Fall gelten jedoch völlig andere Gesetze, wie wir nun wieder einmal erleben. Ein einzelner Moslem, der öffentlich sein Missfallen über diese angebliche „Blasphemie“ äußerte, stieß eine derart große Empörungs-Debatte los mit der Konsequenz, dass sich Ihr Unternehmen sofort und unmittelbar diesem Angriff ergab und die beanstandeten Seifen aus dem Verkehr zog.

So etwas geschieht normalerweise bloß bei verunreinigten oder gesundheitsgefährlichen Lebensmitteln. Andererseits, auf diese Weise zeigt sich eben auch wieder einmal, worum es sich beim Islam in Wahrheit handelt. Um eine tolerante, friedensliebende Religion mit Sicherheit nicht.

Übrigens, Blasphemie, also Gotteslästerung, kann nur dann zum Tragen kommen, wenn der Beleidigte tatsächlich Gott ist. Doch „Allah“, der Häuptling aller Muslime, ist nicht Gott, er ist nicht einmal ein Gott, er ist der sprichwörtliche Satan.

Ich bin gespannt, wie Sie Ihre offensichtliche Unterwerfung unter den Islam fortsetzen werden. Was kommt wohl als nächstes? Verschwinden bald alle Schweinefleischprodukte aus Ihren Regalen, danach die Gummibärchen und zuletzt alle alkoholischen Produkte? Ich bin gespannt, in welcher Reihenfolge das passiert.

Klar ist, Sie haben gerade den ersten entscheidenden Schritt in genau dieser Richtung der bedingungslosen Unterwerfung unter den Islam unternommen, da kommen Sie jetzt nicht mehr ohne enormen Schaden raus.

Was lernen wir aus diesem Vorfall? Die angeblich nicht vorhandene Islamisierung des Abendlandes zwang soeben einen der größten Supermarkt-Discounter auf dem Kontinent in die Knie. Ans Aufwachen denken jedoch weder die gleichgeschalteten Medien noch die Politik und offensichtlich auch nicht die betroffenen Konzerne.

Das macht mir große Sorge und ich bin sicher, anderen Menschen ebenfalls. Möge sich über den Zulauf von Pegida wundern wer will, er wird anhalten und weiter zunehmen. Und auch ich werde nicht untätig bleiben: Ich werde künftig mein Geld nicht mehr zu Aldi tragen und ich bin sicher, mit dieser Entscheidung nicht allein zu sein.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr ehemaliger Kunde Albrecht Deutsch

Das könnte Sie auch interessieren:

„Genug geredet“: Regierung will freie Meinungsäußerung endgültig abstellen Sehr geehrter Herr Kauder,es ist sehr großzügig von Ihnen, uns Bürgern zumindest theoretisch noch das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung zuzuge...
„Unsere demokratische Grundordnung steht auf dem Spiel“ – Steht? Stand! Sehr geehrter Herr Ulbig,zum ersten Jahrestag von Pegida riefen Sie zu Gewaltfreiheit auf und appellierten an die Teilnehmer der damit verbundenen...
Mit zusätzlicher Bürokratie für mehr „Lohngerechtigkeit“ – und noch mehr Sozialismus Sehr geehrte Damen und Herren Bundesclowns,es ist schön zu sehen, dass Sie wieder einmal etwas tun. Zwar hat dieses "etwas" wie üblich wenig Bezug...
Schluss mit Dienst von Montag bis Freitag: Jetzt sollen die Behörden klotzen Sehr geehrte Frau Dreyer,in Ihrer Position als Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz sind Sie es sicherlich gewohnt, dass alle um Sie herum sofo...

Empfehlung

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.