Niedersachsen auf dem Weg zur Scharia: Gesetzliche islamische Feiertage geplant

Gegen den Hochverrat
Nieder mit den Sachsen 3
38907 Braunschweig
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Stephan Weil
Feiertagsgasse 17
30162 Hannover/Scharia
Stephan Weil
Feiertagsgasse 17
30162 Hannover/Scharia
Gegen den Hochverrat
Nieder mit den Sachsen 3
38907 Braunschweig
29. Dezember 2014
Niedersachsen auf dem Weg zur Scharia: Gesetzliche islamische Feiertage geplant

Sehr geehrter Herr Weil,

wie schön, dass diese Bananenrepublik auf Leute wie Sie zählen kann. Als Ministerpräsident Niedersachsens wollen Sie nämlich die Integration insbesondere unserer unzähligen muslimischen „Bereicherer“ mutig und zügig beschleunigen.

Unter Integration verstehen Sie, wie sämtliche Ihrer linksgrünen Kollegen der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands ebenfalls, natürlich eine reine Einbahnstraße. Lediglich die Deutschen stehen hiernach in der Pflicht, sich in die überall neu herrschenden islamischen Umstände zu integrieren und bloß keinen Aufstand zu wagen.

Nicht erst seit Pegida wissen wir, wohin die politische Reise unseres Landes führen soll. Seit Pegida wissen aber Sie und Ihre Kollegen auch sehr genau, wieviele Menschen es mittlerweile gibt, denen dieser von Ihnen und Ihrer Kaste beschlossenen Weg ganz und gar nicht behagt. Und es werden immer mehr.

Wir wollen nicht, dass Sie aus der BRD einen islamischen Gottesstaat zimmern, denn uns gefällt das ehemalige Land der Dichter und Denker sehr gut so, wie es einst war. Beim Gedanken an ein Land der Vernichter und Henker überkommt uns dagegen Unbehagen. Aber mit Ihrer geplanten Unterwerfung unter den Islam, der eben dies wortwörtlich bedeutet, sind Sie dabei, einem islamischen Staat auf unserem Boden den Weg zu bereiten.

Nachdem im Zusammenhang mit Pegida immer wieder von Seiten der Politik und Medien betont wird, wie wenig Moslems doch in Wirklichkeit hierzulande leben und von Islamisierung in keinster Weise die Rede sein könnte, wundere ich mich nun umso mehr, wieso Sie dieser offensichtlichen Randgruppe sogar eigene gesetzliche Feiertage zugestehen wollen.

Nicht einmal den zahlenmäßig den Moslems deutlich überlegenen Atheisten genehmigen Sie auch bloß einen einzigen Feiertag. Ist das etwa gerecht? Oder haben die Muslime einfach nur die besseren Verkäufer – oder sollen wir besser sagen, Erpresser -, die Sie zu diesem Schritt bewogen haben? Oder ist es vielleicht das Vermächtnis des bekannten Herrn aus Niedersachsen, der einmal sagte, der Islam gehöre zu Deutschland?

Einer Religion, die Christen und Juden nachweislich ausschließlich Hass und Intoleranz entgegenbringt, die weltweit hunderte von Millionen Christen verfolgt, tausende tötet oder bestialisch hinrichtet, kleine Kinder köpft und Frauen systematisch unterdrückt und vergewaltigt, wollen Sie in unserem einst christlichen Land eigene Feiertage zugestehen?

Ich muss schon sagen, das hat etwas. Nämlich etwas Abartiges, Widersinniges, Krankhaftes und Perverses, ja, sogar etwas Menschenverachtendes. Hut ab vor Ihrem offenkundigen Hass auf alles Deutsche, auf unsere Kultur, unsere Werte und unseren Glauben.

Zu derartigem Hochverrat gehört einiges an Mut, denn seien Sie gewiss: Wenn die Zeit reif geworden ist, werden Sie für dieses Vorhaben sowie für alles Ähnliche, was Sie bereits „geleistet“ haben, die entsprechende Belohnung erhalten. Zu Ihrer eigenen Sicherheit empfehle ich Ihnen, vorsorglich sämtliche Laternen in Niedersachsen abmontieren und alle Bäume fällen zu lassen.

Allerdings wird Ihnen diese Maßnahme nur in einer Hinsicht helfen, da sich hierdurch zwar die Wut der durch Sie verratenen Deutschen vielleicht ein wenig eindämmen lässt. Die sich auf dem Weg zur Islamisierung der gesamten Welt befindlichen Moslems werden Ihnen bestimmt keinen Dankesorden für Ihre Mithilfe zur Unterwerfung des Abendlandes ausstellen, sondern Sie am Ende genauso wie alle anderen um einen Kopf kürzer machen, sofern Sie sich nicht deren Mondgott Allah unterwerfen.

Möglicherweise ist Ihnen auch noch gar nicht bewusst, wie „mutig“ Sie sich verhalten, indem Sie sich von der „Religion des Friedens“ derart vereinnahmen lassen. Aber seien Sie gewiss: Sie werden es eines nahen Tages verstehen – wenngleich Ihnen dann wahrscheinlich nicht mehr viel Lebenszeit bleibt, darüber zu sinnieren.

Mit freundlichen Grüßen

Ein Mensch, der gegen den Hochverrat durch unsere korrupte Politik kämpft

PS: Wo Sie gerade dabei sind, derart weitreichende Entscheidungen für den Islam zu fällen: Warum geben Sie Ihrer niedersächsischen Stadt Braunschweig nicht endlich einen etwas islamfreundlicheren Namen? „Braun“schweig ist doch echt voll „nazi“.

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