Vergoldete Berge – Schweizer jagen „Eliten“ Angst und Schrecken ein mit Gold-Initiative

Martin Deutschmichl
Plastikgeldweg 90
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Goldstraße 1
CH-5068 Volksrat
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Martin Deutschmichl
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17. November 2014
Vergoldete Berge – Schweizer jagen „Eliten“ Angst und Schrecken ein mit Gold-Initiative

Grüetzi liebe Schweizer,

Ihr seid doch immer wieder für Überraschungen gut, wenn es darum geht, der selbsternannten Macht-„Elite“ das Fürchten zu lehren. Am 30. November dürft ihr darüber abstimmen, ob Eure Nationalbank künftig 20% ihres Vermögens in Gold vorhalten muss anstatt alles Geld bloß in faktisch wertlosen elektronischen Zahlen oder allerhöchstens noch in Form von bedruckten Baumwollzetteln zu verwalten.

Selbstverständlich haben sich Eure EU-Diktatur-freundliche Regierung, die Mehrheit Eurer sogenannten Volksvertreter und der überwiegende Teil Eurer Wirtschaftsbosse bereits gegen diese Initiative ausgesprochen, lebt diese Klientel doch schließlich fürstlich von den ungedeckten Geldern und kann nur aufgrund der unbegrenzten Schöpfung billigen Kreditgeldes ihre Herrschaft aufrechterhalten.

Auch bisher schon hält Eure Notenbank große Goldreserven vor, allerdings ist die geforderte Heimholung aus dem Ausland sowie die Aufstockung ein derartiger Bringer, dass diverse „Experten“ bei erfolgreicher Durchsetzung Eures Plans von einem Anstieg des weltweiten Goldpreises ausgehen.

Damit ergäbe sich für die organisierten Goldpreisdrücker ein erhebliches Problem, denn wie sollten sie den Marktpreis für das Edelmetall weiterhin künstlich niedrig halten, wenn allein die Nachfrage aus der Schweiz in Folge Eurer Initiative während der nächsten fünf Jahre jeweils gut 13% der jährlichen globalen Goldförderung bedeutet?

Da Gold und Silber schon immer das wichtigste Wertaufbewahrungsmittel seit tausenden von Jahren waren und bis vor einigen Jahrzehnten sogar ein übliches Zahlungsmittel darstellten, jedoch der grenzenlosen Kreditgeldvermehrung durch die heutigen Macht-„Eliten“ diametral entgegenstehen, sind diese Herrschenden natürlich bemüht, um jeden Preis die wahre Bedeutung von Gold bewusst herunterzuspielen.

Würde Gold nämlich seinen realen Marktwert erhalten, läge sein Kaufpreis nicht bei lächerlichen 1.200 Dollar pro Unze, sondern bei einem Vielfachen davon, sicherlich bereits im fünfstelligen Bereich. Solange das gelbe Metall allerdings künstlich mittels betrügerischer Handelssysteme auf seinem derzeitigen unscheinbaren Niveau verharrt, interessiert sich weder die Welt der institutionellen Anleger noch der private Bürger dafür.

Ein niedriger Goldpreis ist quasi der Garant für den weiteren Machterhalt all der Verbrecher in Politik, Wirtschaft und Finanzwelt. Umso spannender ist daher die Frage, wie Ihr Euch Ende November entscheiden werdet. Sollte es gelingen, die Schweizerische Nationalbank zum Aufstocken der Goldreserven zu zwingen, könnte tatsächlich eine gewisse Panik unter den genannten Kriminellen ausbrechen, denn dieses Gesindel hat zwar an vieles gedacht bei seinem Plan zur Einführung der Neuen Weltordnung, aber Euch unberechenbares Bergvölkchen haben sie dabei offensichtlich übersehen.

Es ist deswegen davon auszugehen, dass die Gold-Anhänger mit massivstem Beschuss seitens der Medien rechnen müssen, welche sich ja zumeist in der Hand ebendieser „Eliten“ befinden. Haltet auf jeden Fall durch, egal was man Euch unterstellt oder wie Ihr auch immer diffamiert werden möget. Der Kampf um die Vormachtstellung beim Gold ist der Schlüssel dafür, diesem hinterlistigen Pack das Genick zu brechen.

Natürlich werden diese Leute sich im schlimmsten Fall einer positiven Volksabstimmung dennoch irgendwie darauf einstellen und beispielsweise die Aufstockung der Goldreserven lediglich scheinbar und nicht wirklich real durchführen. Wir kennen dieses Lügenspiel bereits von der angeblichen Heimholung des deutschen Goldes, welches unsere Besatzer aus Übersee bis heute beschlagnahmt halten und faktisch längst woanders hin verkauft haben.

Trotzdem ist Eure Initiative eine gute Gelegenheit, wenigstens die Menschen auf die Wichtigkeit von echtem Geld zur Vermögens- und Wertaufbewahrung aufmerksam zu machen, da die allermeisten trotz niedriger Zinsen immer noch den Banken vertrauen. Wenn vielleicht schon Ende 2015 global die Banken schließen und alle Sparguthaben für ungültig erklären, werden bei diesem Jahrtausend-Crash allein die Gold- und Silberbesitzer einigermaßen glimpflich davonkommen.

Bleibt standhaft und wehrt Euch, solange man Euch die Möglichkeit von Referenden lässt. Sollten Eure politischen Hochverräter Euch eines Tages an Brüssel verkaufen, bedeutet das nämlich das unmittelbare Ende der direkten Mitbestimmung.

Wir freuen uns schon auf die vergoldeten Berggipfel der Schweiz – auf dass sie den Menschen in Europa mit Ihrem Glänzen vielfach die Augen öffnen werden. Viele Grüße aus der deutschen Bananenrepublik

Euer Martin Deutschmichl

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1 Antwort

  1. Irgendetwas in der Besatzungszone läuft hier doch schief
    http://aufgewachter.wordpress....er-schief/

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