Zwangs-Tofu für die Schweiz: Ökofaschisten wollen fleischlose Kost verordnen

Mitleidiger Antivegetarier
Unter Ökofaschisten 2
70266 Grün-Fantasien
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Schweizer Fleischesser
Röstiring 6
CH-5890 Tofuer Alpen
Schweizer Fleischesser
Röstiring 6
CH-5890 Tofuer Alpen
Mitleidiger Antivegetarier
Unter Ökofaschisten 2
70266 Grün-Fantasien
12. September 2014
Zwangs-Tofu für die Schweiz: Ökofaschisten wollen fleischlose Kost verordnen

Liebe Schweizer,

ist es nicht bemerkenswert, wie diese fanatischen Fleischlosen ihren eigenen Aberglauben anderen gewaltsam aufzuzwingen versuchen? Eigentlich sollte man meinen, in der freien Schweiz wäre so etwas nicht denkbar, aber wer das glaubt, der irrt sich offensichtlich.

So haben nun tatsächlich die Grüninnen – sie nennen sich in Eurer Alpenrepublik ironischerweise „Grünliberale“ – der Züricher Stadtregierung einen Vorschlag unterbreitet zur Regulierung der Mahlzeiten in den städtischen Kantinen, Horten und Krankenhäusern, welcher diese Einrichtungen dazu zwingen soll, mehr auf vegetarische Gerichte zu setzen.

Ja, so kennen wir diese grünen Faschisten, sie sind wirklich äußert „liberal“, solange man sich widerstandslos ihrem linken Gutmenschendiktat unterwirft. Vordergründig wollen sie uns glauben lassen, sie wollten angeblich die Welt retten, doch in Wahrheit zwängen sie der gesamten Gesellschaft schlicht ihre kranke Ideologie auf.

In deren Reihen besteht bekanntlich keinerlei Interesse, sich auch nur entfernt an der Realität zu orientieren, was im vorliegenden Fall allerdings dringend angeraten wäre. Beispielsweise bevorzugt die überwiegend männliche Kundschaft der Kantine des Züricher Entsorgungsbetriebs zu 90% Fleischgerichte.

Höchstwahrscheinlich entfallen die zehn Prozent Konsumenten der vegetarischen Köstlichkeiten auf die ebenfalls zehn Prozent Damen und Emanzen in dem Betrieb. Apropos Emanzipation: Habt Ihr noch nie was von Frauenquote gehört? 90% Männer geht ja wohl gar nicht in Zeiten des grassierenden Gleichstellungswahns. Was haben denn die antidiskriminierten Damen mit Doppelnachnamen bloß gegen die Müllabfuhr? Hier wäre dringend ein bisschen mehr Zwang zur geschlechtlichen Ausgewogenheit nötig.

Wenn diese verhätschelten grünen Fräuleins und ihre verschwulten Ökokollegen unbedingt an der Grasnarbe knabbern wollen, bitte. Der Rest der Beschäftigten geht jedenfalls anstrengender, körperlicher Arbeit nach. Wer da nicht was Gescheites zwischen die Zähne bekommt, fällt bereits kurz nach dem Mittagessen wieder vor Erschöpfung um, bevor das Grünzeug in seinem Magen auch nur ansatzweise verdaut wurde.

Das Schlimmste an diesen durchgängig völlig unproduktiven Ökoparasiten ist, dass sie Ihre widernatürliche Umweltreligion nicht allein wie heuchlerische Pharisäer stolz vor aller Augen herumtragen und praktizieren, sondern sich noch wesentlich prominenter in militant missionarischen Tätigkeiten diesbezüglich hervortun.

Und wehe, der gemeine Bürger weigert sich, nicht ebenso dem Klima-, Umwelt-, Natur- und Tierschutz sowie dem Gesundheits- und Öko-Bio-Wahn zu huldigen, dann kommen diese „Liberalen“ sofort mit der Keule. Weil andere Menschen eine abweichende Meinung von der einzig zulässigen grünen Weltanschauung besitzen, werden sie mittels Zwängen und Gesetzen umerzogen und mittels Gewalt mit widerwärtigen Marxismus-Auswüchsen penetriert.

Nur in einer dekadenten Wohlstandgesellschaft ist solch ein parasitäres Gesindel überhaupt überlebensfähig. In der freien Natur dagegen wären sie allesamt binnen weniger Tage ausgerottet, weil ihnen der öko-vegane Bioburger aus Naturbaumrinde mit frischem Bergwiesengras dazwischen leider nicht schmecken würde. Vermutlich hätten sie außerdem Angst davor, beim Reinbeißen versehentlich irgendwelches natürliche Ungeziefer zu töten, was dann wiederum ihre weiße Veganerveste beflecken könnte.

Ich bin gespannt, ob sich Eure Stadtobersten diesem Irrsinn anschließen werden und falls ja, ob Ihr den nachfolgenden Vegetarierzwang tatenlos hinnehmt. Beugt Ihr Euch dem grünen Tofu-Hut auf der Stange oder brecht Ihr ihn ab, wie schon vor über 700 Jahren? Bitte enttäuscht mich nicht, denn Ihr seid noch immer so eine Art Hort des gesunden Menschenverstandes in Europa, trotz grüner „Liberaler“.

Viele Grüße

Ein mitleidiger Antivegetarier

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