Weniger Alufolien retten das deutsche Stromnetz vor dem Kollaps – noch!

Geplagter Stromkunde
Öko Sackgasse 1a
18097 Grünesteppe
Resignation
An
Trimet
Blechstr. 44
55437 Aluhüttenstadt
Trimet
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55437 Aluhüttenstadt
Geplagter Stromkunde
Öko Sackgasse 1a
18097 Grünesteppe
22. September 2014
Weniger Alufolien retten das deutsche Stromnetz vor dem Kollaps – noch!

Sehr geehrte Damen und Herren,

gleich zweimal innerhalb der vergangenen zwölf Monate hat Ihr Unternehmen unsere Bananenrepublik vor dem Blackout und gleichzeitig die Regierung vor einem enormen Gesichtsverlust bewahrt. Ich fragte mich zunächst erstaunt, wie selbstlos deutsche Unternehmen doch sind, allerdings hatte ich mich wohl getäuscht.

Nicht etwa Ihre Solidarität mit der linksgrünen Bundesregierung oder deren „Ethikrat“ zum völlig überhasteten „Atomausstieg“ oder womöglich die pure, große Menschenfreundlichkeit hat sie dazu bewogen, sondern schlichtweg das Übliche, was die Welt regiert: Geld.

Dafür, dass die Ökofaschisten weiterhin ihr Unwesen treiben und das Land zuspargeln und die Leute mit Subventionen ausbluten dürfen, bezahlen sie Ihrem Unternehmen hohe Summen, um Ihnen im Ernstfall ganz kurzfristig den Saft abzudrehen.

Zugegeben, bei den derzeitigen Strompreisen und dem Stromverbrauch, den Sie zur Aluminiumherstellung benötigen, ist es sicherlich verlockend, ein kleines Entgelt dafür zu bekommen, jederzeit ausgeknipst werden zu können. Allerdings müssen Sie sich durchaus die Frage gefallen lassen, warum Sie sich so leicht kaufen lassen?

Gleich zweimal binnen eines Jahres wurde nun schon von Ihrer freiwilligen Selbstverpflichtung zur Rettung des deutschen Stromnetzes Gebrauch gemacht. Sie haben den Kleptokraten in Berlin dadurch nicht nur das Gesicht, sondern sogar den Hals gerettet. Ich würde diesem Pack nicht einmal für eine Billion Euro auch nur für eine Sekunde aus der eigenen Patsche helfen, denn derlei Diebe, Räuber und Zerstörer hat dieses Land in seiner jahrtausendealten Geschichte wohl bislang noch niemals gesehen.

Sie haben damit also innerhalb von zwölf Monaten bereits zweimal die Chance vertan, diesem Gesindel die grüne Maske vom Gesicht zu reißen und zeitgleich der Allgemeinheit die Verlogenheit ihrer „Energiewende“ und der sogenannten „erneuerbaren Energien“ schmerzhaft vor Augen zu führen.

Das ist sehr schade. Nicht deswegen, weil ich auf ständige Stromausfälle aus bin, ganz bestimmt nicht. Aber ich hoffe, dass Schmerzen dazu beitragen können, die geistige Gesundheit dieser Bananenrepublik wieder etwas zu stärken. Vor lauter scheingrüner Ökoverblendung weiß hier nämlich fast niemand mehr, was Sache ist und die meisten Leute glauben ernsthaft, die allgegenwärtigen Windmühlen rund ums Dorf würden tatsächlich den Kühlschrank und den Verblödungsverstärker im Wohnzimmer speisen können.

Mitnichten ist das so, aber fast keiner weiß das. Und genau das ist der Skandal. Wie können Sie wegen ein paar lumpiger Euros diesen Wirtschaftszerstörern im Reichstag den Rücken stärken und sie sich auch noch mit dem von uns gestohlenen Steuergeld von dieser eindeutigen Schuld freikaufen lassen? Das ist ein Judaslohn, den Sie erhalten haben, seien Sie sich dessen bewusst.

Obwohl Sie offensichtlich weiter mitspielen wollen und den Verbrechern dort oben brav die Stange halten, so habe ich trotzdem noch Hoffnung auf ein Ende dieser Farce, denn mit jedem neuen Tag wird das Stromnetz instabiler, der Strom teurer und so ist es lediglich eine Frage der Zeit, wann Sie selbst die Nase voll haben von dieser Energiewende und den ständigen Zwangsabschaltungen, die mit Sicherheit nicht seltener, sondern häufiger werden.

Gier frisst Hirn, so sieht es leider auch bei Ihnen aus. Ich frage mich bloß, wie Sie mit weniger verkauften Alufolien und -felgen bei gleichzeitig steigenden Strompreisen weiterhin existieren wollen? Die Insolvenz steht am Ende in logischer Konsequenz vor Ihrer Türe und Berlin wird Ihnen dann ganz bestimmt nicht helfen.

Falls Ihnen die Energiewende eines Tages das Genick bricht, trifft es jedenfalls keinen Falschen, denn Sie sind ein Verräter an uns Bürgern.

Mit freundlichen Grüßen

Ein geplagter Stromkunde

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