Tunnelbesichtigung in Palästina: Touristen- oder doch eher Terroristenattraktion?

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Gutfried Gutmensch
Hamas Str. 209
85607 Pauschale/Israelkritik
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Wahrheits-Interessierter
Unverblendet 18
19956 Eigenemeinung
11. September 2014
Tunnelbesichtigung in Palästina: Touristen- oder doch eher Terroristenattraktion?

Lieber Gutfried,

Deinesgleichen findet man für gewöhnlich im Einflussbereich linksgrüner Medien, doch selbst unter sogenannten „Aufgeklärten“ lassen sich unzählige grundsolide Israelhasser wie Dich entdecken. Besonders kennzeichnet Dich die blinde Hörigkeit gegenüber all jenen, welche mit erklärten Terroristen wie der Hamas sympathisieren.

Vielleicht solltest Du Dir einmal den interessanten Tunnelrundgang eines Reporters von MEMRI TV zu Gemüte führen, denn die darin interviewten Untertage-Facharbeiter erklären – selbstverständlich aufgrund der zu erwartenden Flut von Fanpost vollständig verhüllt – gänzlich ungeniert ihre blutigen Absichten hinter dem Bau ihrer zahllosen unterirdischen Gänge.

Die Arbeiten dienen nach eigener Aussage der Befragten der Vorbereitung des nächsten Konfliktes, um neue Angriffe zu starten und Raketen abzufeuern. Sie sollen außerdem weiteren Zwecken dienen, welche jedoch nicht verraten werden.

Wer nicht ganz hinter dem Mond lebt, weiß, was damit gemeint ist, unter anderem nämlich Entführungen von israelischen Bürgern, um anschließend wie üblich eine Geisel gegen hunderte inhaftierte Hamas-Terroristen freizupressen.

Sie begannen mit dem Bau des gezeigten nagelneuen Tunnels exakt zum Zeitpunkt des aktuellen Waffenstillstands. So ist auch zu erklären, warum er dieses Mal tatsächlich von Seiten der Hamas weitgehend eingehalten wurde, im Gegensatz zu den 20 vorhergehenden Verstößen durch diese Gaza-Terroristen. Die vermummten Herren sind mit ihre neuerlichen Graberei derzeit völlig ausgelastet und haben deswegen weder Zeit noch ein ruhiges Händchen, um neue Raketen auf Israel abzufeuern.

Ist es nicht erstaunlich, wie sich das arabische Fernsehen für die Aktivitäten dieser Terroristen interessiert und wie bereitwillig sie – abgesehen von den verbundenen Augen während der Fahrt zum Tunneleingang – von ihnen durch die unterirdischen Bauwerke geführt werden?

Ach Unsinn, wirst Du jetzt sagen, diese Tunnel existieren in der Realität überhaupt nicht und diese vermummten Typen sind allesamt irgendwelche Mossad-Schauspieler, um den armen verfolgten Palästinensern wieder einmal die Schuld in die Schuhe zu schieben und den nächsten Angriff der israelischen Armee zu rechtfertigen.

Mir ist schon klar, dass Du vollständig resistent bist gegen jegliche Wahrheit. Bestimmte Dinge können eben einfach nicht sein, weil sie nicht sein dürfen in Deinem Weltbild. Schließlich setzt Du Dich ja schon immer für Frieden ein, gehst fleißig zu den Montagsdemos und beziehst verlässlich Stellung gegenüber dem größten Aggressor der Welt: Israel. Palästinenser dagegen sind echte Friedensaktivisten, genau wie Du.

Ich will Dich auch gar nicht länger in Deiner scheinpazifistischen Komfortzone stören, da ich weiß, wie ungemütlich militant Du werden kannst, wenn man Dir zuviel unerwünschte Fakten auftischt. Du darfst gerne weiterhin ein erklärter Freund dieser offenkundig „friedliebenden“ Palästinenser sein. Daher empfehle ich Dir, eine Reise dorthin zu Deinen Freunden zu unternehmen, um Dich davon zu überzeugen, dass es solche Tunnel in Wirklichkeit gar nicht gibt.

Da Dich Deine Reise in die Region jedoch zwingend zuerst nach Israel führt, hier noch ein kurzer Eindruck, der Dich darauf einstimmt, warum Du Dich auf Deine palästinensischen „Freunde“ ganz besonders freuen kannst. Vier Minuten sind natürlich eine lange Zeit für einen Realitätsverweigerer wie Dich, aber vielleicht hältst Du es ja trotzdem durch, den Film bis zu Ende zu schauen.

Viele Grüße

Dein an der tatsächlichen Wahrheit Interessierter

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