Molotowcocktail gegen Reichstag: Amateur scheitert bei Aufklärungskampagne

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Herrn Molotow
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29. September 2014
Molotowcocktail gegen Reichstag: Amateur scheitert bei Aufklärungskampagne

Lieber Molotowcocktail-Werfer,

vor 81 Jahren geschah etwas, wonach Deutschland auf den Kopf gestellt wurde: Der Reichstag wurde vorsätzlich angezündet, um im Nachgang zahlreiche Ermächtigungsgesetze gegen die eigene Bevölkerung installieren zu können. Wir alle kennen die Folgen, welche uns bis heute in unserer Freiheit einschränken, denn die BRD ist kein souveräner Staat.

Sie haben in der vergangenen Nacht versucht, den Reichstag erneut in Flammen aufgehen zu lassen, sind dabei aber klar gescheitert. Vielleicht sollte Ihr Vorhaben ja gar nicht zum Erfolg führen, auch wenn manchmal größere Zeichen nötig sind, um die Menschen aufzuwecken.

Vor Ort hinterließen Sie mehrere Flugblätter mit der Überschrift „Der Ausgangspunkt der Gewalt ist die Ignoranz der Herrschenden!“, in welchen Sie vor dem falschen Verständnis von Demokratie warnen. Die Medien bezeichnen Ihre Worte natürlich als „krude politische Botschaft“. Demokratie ist schließlich nur genau das, was wir hier und heute in Berlin erleben:

Alleinige Herrschaft durch eine korrupte, selbsternannte politische „Elite“, die ihre Anweisungen von Seiten der großen Banken und Konzerne weltweit erhält und rigoros um- und durchsetzt. Gemeinhin wurde diese Art der Machtausübung stets als Faschismus bezeichnet, aber heute nennen es Medien und Politik ganz dreist „Demokratie“.

Alle paar Jahre erhalten die Bürger das Recht, ein Kreuzchen zu machen, um damit vermeintlich die Geschicke des Landes beeinflussen zu können. Leider beschränkt sich dieser Einfluss inzwischen auf die Wahl zwischen Pest und Cholera, denn egal, welche Partei schlussendlich die Mehrheit bekommt, die Hintermänner gewinnen immer. Ihnen gehören alle Parteien und gehorchen sämtliche Politiker. Falls nicht, stürzen sie durch einen Skandal.

Insbesondere die gleichgeschalteten Medien – auch das war damals übrigens eine Folge des Reichstagsbrandes – lassen uns im Glauben, das hiesige Politgeschehen wäre gelebte Demokratie, obwohl sich insbesondere beim Staatsrundfunk anhand dessen Gestapo-GEZ erweist, wie „demokratisch“ seine Demokratie-Abgabe tatsächlich ist. Es handelt sich nämlich ausschließlich um Propaganda, die mit den illegal erpressten Milliarden produziert wird.

Ob Ihr Versuch, den Reichstag auf ungewöhnliche Art und Weise zum Erleuchten zu bringen, noch eine größere Welle produzieren wird, werden wir bald wissen. Auf Ihren schriftlichen Aufruf dagegen wird die politische Riege niemals eingehen oder ihn gar ernst nehmen, das sollten Sie nicht wirklich erwarten.

Allerdings könnte es durchaus sein, dass ihr mutiger Versuch, die Bürger aufzuwecken und ihnen die Wahrheit über das politische System in Berlin zu offenbaren, ein paar Früchte trägt, da viele Menschen innerlich einen großen Hass gegen diese Räuber, Lügner und Betrüger im Reichstag hegen und sich genau das insgeheim wünschen: Einen warmen Abriss dieses Gebäudes, einem Haus voller Verräter.

Weil das jedoch nicht das eigentliche Problem löst – die sogenannten Volksvertreter wären bei einem nächtlichen Brand schließlich alle unbehelligt davongekommen und würden eben an anderer Stelle ihre Zerstörungspolitik fortsetzen -, hat es vor Ihnen noch keiner gewagt, den Reichstag anzuzünden.

Vor einigen Jahren gelang zwar dem Künstler Christo die Verhüllung des Gebäudes, doch am Ende musste er einsehen, dass sich damit die verräterische Politik im Deutschland in keinster Weise stoppen lässt und daher beendete er sein Vorhaben wieder.

Übrigens, lieber Molotowcocktail-Werfer, Ihr Versuch der Brandstiftung war im Grunde genommen überflüssig, weil der Reichstag schon längst wieder lichterloh brennt. Dieses Mal allerdings ohne sichtbare Flammen. Die Ermächtigungsgesetze sind bereits unter Dach und Fach und werden inzwischen von Brüssel und Washington aus eindiktiert. Von daher war Ihr gut gemeintes Vorhaben sowieso zwecklos.

Dennoch, da bei Ihrem „Anschlag“ niemand zu Schaden kam und nichts nennenswert beschädigt wurde, sollte die Symbolkraft Ihres Aktes nicht unterschätzt werden. Wenn auch nur ein einziger Bürger dadurch erkennt, dass der Ausgangspunkt der Gewalt die Ignoranz der Herrschenden ist, hat sich die Aktion in gewisser Weise gelohnt.

Trotzdem, falls Sie in Zukunft weiterhin politische Aufklärung betreiben möchten, versuchen Sie es bitte mit weniger riskanten Manövern, es könnte sonst irgendwann ins Auge gehen und dann haben Sie gar nichts gewonnen. Falls man sie erwischt, dürfen Sie nämlich im Gefängnis vergeblich versuchen, aufzuklären und zwar unter überwiegend ausländischen Kriminellen, denen rein gar nichts an diesem Lande liegt.

Viele Grüße und eine gewisse Anerkennung sendet Ihnen

Einer von immer mehr Wutbürgern

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