Grüner „Freiheitskongress“? Welch ein Kalauer

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19. September 2014
Grüner „Freiheitskongress“? Welch ein Kalauer

Liebe Ökofaschos,

soso, einen „Befreiungsschlag“ wollt Ihr nun wagen, um das schlechte Image einer Verbotspartei abzulegen? Na ob das wohl gutgeht, wenn Ihr dazu gleich wieder um Euch schlagen müsst? Schläge hättet Ihr dabei allemal verdient und zwar gemäß der Scharia-Regelungen Eurer Lieblingsbereicherer.

Ein paar von Euch wollen heute in Berlin über das Thema „Freiheit“ diskutieren. Schön, das läuft dann sicher so ähnlich ab wie bei den anonymen Alkoholikern, die auch meinen, sie könnten glaubwürdig über Abstinenz sprechen. Grün und Freiheit ist ja wohl das lächerlichste Antonym, was man sich überhaupt vorstellen kann.

Schaut Euch doch an, Euch geborene Blockwarte. Ihr werdet am Ende allerhöchstens zum Ergebnis kommen, ein paar Eurer bisherigen Verbote verbieten zu müssen. Das wird uns dann anschließend als große „Freiheit“ verkauft, als etwas ganz neues, was unbedingt der Regulierung und Bevormundung bedarf.

In Anbetracht dessen, dass es für die meisten Menschen schon wirklich schwierig ist, sich überhaupt noch an echte Freiheit zu erinnern, werden überdies die wenigsten in der Lage dazu sein, in dieser Art und Weise zu leben.

Eigenverantwortung, eine grundlegende Begleiterscheinung der Freiheit, ist der Masse schließlich längst abgewöhnt worden, besonders dank Eurem Einsatz. Wie toll von Euch nun zu planen, uns Eure neue Freiheitsideologie vorzuschreiben. Wir freuen uns bereits riesig.

Wie ehrlich Ihr es mit dem Thema meint, beweist allein schon die Titelwahl Eures „Freiheitskongresses“:

„Welchen Wert hat die Freiheit?“

Warum steht da ein Fragezeichen dahinter? Und warum muss der Wert von Freiheit überhaupt beziffert werden? Eine ehrliche Auseinandersetzung mit der Thematik würde dagegen so lauten:

„Der Wert der Freiheit!“

Das hätte natürlich zur Folge, dass die Debatte gleich in eine ganz bestimmte und für Euch nicht nur ungewohnte, sondern insbesondere unerwünschte Richtung gelenkt würde. Daher formuliert Ihr lieber eine Frage, somit bleiben Euch nämlich alle Optionen offen.

Es würde mich nicht wundern – und ich vermute, Millionen anderer Bürger genausowenig – wenn das Resultat Eures „Freiheits“-Kongresses am Ende lautet:

„Freiheit braucht klare Regeln und viele Grenzen.“

Das Schöne dabei wäre: Ihr müsstet rein gar nichts ändern an Eurer marxistischen Verbotsprogrammatik, denn alles kann so bleiben, wie es ist, lediglich die bisher verbliebenen kleinen Reste an Freiheitsräumen würdet Ihr nun auch noch regulieren, einschränken und klar begrenzen, damit die neue „Freiheit“ besser zu Geltung käme, nicht wahr?

Wisst Ihr was? Darauf kann ich dankend verzichten. Genauso wie übrigens auf Euren angeblichen Willen, Euch zu ändern. Sozialisten ändern sich nicht, ganz besonders nicht im Hinblick auf Freiheit, schließlich ist diese der erklärte Feind des Sozialismus.

Freiheit bedeutet nämlich, selbst entscheiden zu dürfen:

  • Wie und wo man seine Kinder erzieht, sie also nicht an staatlichen Schulen durch grüne Sexuallehrpläne zwangsweise verderben lassen zu müssen.
  • Ob und wie man seinen Müll trennt.
  • Soviel Geld verdienen zu dürfen, wie man möchte, ohne von Euch als „böser Reicher“ verleumdet und bestohlen zu werden.
  • Faulenzer als das zu bezeichnen, was sie sind und sie ihr Brot selbst verdienen zu lassen.
  • Soviel Fleisch essen zu dürfen, wie man will.
  • Schmarotzende Asylanten umgehend nach Hause zu schicken.
  • Die islamische Unterwanderung unserer Republik sofort zu stoppen.
  • Männer wieder Männer und Frauen wieder Frauen oder Mütter sein zu lassen, jeder gemäß seiner natürlichen Präferenzen und Wünsche.
  • Soviel Auto zu fahren, wie man will.
  • So wenig Staat wie möglich zu betreiben.

Tja, besonders der letzte Punkt dürfte Euren Freiheitswillen zweifelsfrei auf die Probe stellen, denn wenn Ihr es wirklich ehrlich mit dem Thema meinen würdet, müsstet Ihr Euch unmittelbar selbst abschaffen.

Damit hat sich die Frage wohl erübrigt, was Euch bewogen hat, diese Scheindebatte anzustiften. Um mehr als Wählerstimmen mit neuen, unhaltbaren Versprechungen und neuen Lügen zu kaufen, geht es Euch selbstverständlich nicht.

Mit freiheitlichen Grüßen

Ein freiheitsliebender Mensch

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1 Antwort

  1. Gerd sagt:

    Schade dass es so wenige kritische Briefschreiber gibt wie sie .Ich hoffe dass Deutschland endlich erwacht und irgenwie zur Vernunft kommt -durch Vernunft – nicht erst durch eine Katastrophe auf welche wir zusteuern wenn es so weitergeht nach dem Willen des Politikerpacks welches abgehoben, in irgendeinem kommunistischem Himmel schwebt.

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