Werft das sozialistische Lumpenpack aus der Schweiz – aber bloß nicht zu uns!

Sozialismusgeplagter
Bürger der deutschen
Bananenrepublik
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Schweizer Volk
Vogtstr. 1
CH-1058 Wilhelmtellisfort
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Sozialismusgeplagter
Bürger der deutschen
Bananenrepublik
30. August 2014
Werft das sozialistische Lumpenpack aus der Schweiz – aber bloß nicht zu uns!

Grüezi liebe Schweizer,

bisher war ich der Ansicht, das kleine Land mitten in Europa mit seinem widerspenstigen, aber ehrenhaften Bergvölkchen wäre eine Insel der Glückseligen. Ihr habt euch – bislang zumindest – der EU-Diktatur recht erfolgreich erwehrt und auch sonst herrscht in weiten Teilen der gesunde Menschenverstand in Eurem Land vor.

Doch nun droht Euch große Gefahr. „Von wo denn genau?“ fragt Ihr? Von links natürlich. Ihr leidet unter dem selben Symptom, unter welchem sämtliche westlichen Wohlstandsstaaten immer stärker leiden: Dem sich rasant und wie ein bösartiges Geschwür ausbreitenden Sozialismus.

Zweifellos geht es uns und auch Euch sehr gut, wenngleich hier und da unverkennbar die Gürtel enger geschnallt werden müssen. Das liegt zumeist an der Unfähigkeit und Geldgier der politischen Klasse, welche uns beherrscht, denn dieses Gesindel wirft mit dem von uns schwer erarbeiteten Steuergeld üblicherweise wild um sich.

Uns wird von diesen Schwätzern offiziell erklärt, die Wirtschaft blühe und alles sei bestens, kein Grund zur Sorge. Wir sähen doch selbst, wie gut es uns gehe. Das stimmt, aber wir zehren hier lediglich von dem in der Vergangenheit Erreichten und zwar genau so lange, bis die Flasche endgültig leer ist. Eigentlich.

Die bittere Wahrheit lautet dagegen: Besagte Flasche ist schon längst leer, nicht ein Tropfen befindet sich mehr in ihr. All der verbliebene und sich zunehmends in Auflösung befindliche Wohlstand ist uns nur deswegen überhaupt noch in Teilen erhalten geblieben, weil die politische Riege inzwischen auf pure Schuldenfinanzierung umgeschaltet hat.

Einige rotgesichtige Wesen unter uns sind jedoch derart verblendet, dass sie die Ansicht vertreten, das alles ginge unendlich lange so weiter. In deren Augen ist das einzige Problem nämlich die ungleiche Verteilung des Wohlstands. Zu Deutsch:

Es gibt Menschen, die haben sich mehr als diese linken politischen Neider erarbeitet und daher setzten sich Letztere zum strategischen Ziel, jeden solange staatlicherseits zu berauben, bis er auf demselben niedrigen Niveau wie der Durchschnitt der Bürger angekommen ist. Der dabei entstehende Schwund wird heimlich abgeschöpft und zwar unter dem Stichwort „soziale Gerechtigkeit“.

Habt Ihr gelesen, was das rote Lumpengesindel konkret plant, um all jene von Euch systematisch zu enteignen, welche seltsamerweise immer noch Lust zum Arbeiten haben?

  • Ab einer bestimmten Unternehmensgröße sollen die Mitarbeiter zur Hälfte am Gewinn beteiligt werden. Dasselbe gilt für die Mitbestimmungsrechte.
  • Mit einem Entlassungsverbot soll jegliche Auszahlung von Boni und Dividenden verhindert werden, wenn es einmal nicht so gut läuft im Unternehmen.
  • Die Mehrwertsteuer soll abgeschafft werden, weil diese für alle Bürger gleich hoch sei. Stattdessen sollen „die Reichen“ zur Kasse gebeten werden.
  • Die Arbeitszeit soll drastisch verkürzt werden, damit die angeblich zahlreichen „gut ausgebildeten Frauen“ vom Herd weggeholt werden können.
  • Nicht nur Schweizer, sondern auch Ausländer sollen das Wahlrecht erhalten, um dem „anhaltenden Rechtsrutsch“ im Lande zu begegnen.

Diese dunkelroten Sozialisten machen sich also wirklich große Sorgen um den Wohlstand, vor allem um ihren eigenen, denn sämtliche Maßnahmen haben einzig zum Ziel, sich weiterhin ohne ehrliche eigene Arbeit äußert bequem und faul durchs Leben zu wursteln. Sozialisten und Arbeit? Nein danke!

Das Verrückte an der Sache ist: Sie meinen das alles tatsächlich vollkommen ernst und glauben, unter solchen Bedingungen würden die bisher Fleißigen auch weiterhin genauso emsig schuften, anschließend brav ihren Lohn mit all den Faulen und Unfähigen teilen und noch dazu diese Marxisten großzügig mit durchfüttern. Und wisst Ihr das Schlimmste? Diese Leute laufen alle völlig frei herum.

Kennt Ihr das Kernproblem dieser marxistischen Strauchdiebe? Margaret Thatcher soll einmal gesagt haben:

„Das Problem beim Sozialismus ist, dass einem am Ende das Geld anderer Leute ausgeht.“

Damit es erst gar nicht soweit kommt, wollen die Schweizer Jungsozialisten mit ihrem neuen Programm vorbauen. Es soll sich bei den oben genannten Punkten übrigens lediglich um einen Auszug einer ganzen Sammlung von neuen Ideen handeln. Geht einfach vom Schlimmsten aus, dann dürftet Ihr in etwa erahnen, was Eurer Republik blühen soll.

Meine Empfehlung ist: Startet eine Volksinitiative zum Verbot aller sozialistischen Parteien in der Schweiz, bevor es zu spät ist. Ihr haltet das für undemokratisch? Seid bitte nicht naiv. Wollen wir wetten, dass einer der Punkte auf der Ideenliste dieser roten Schmarotzer lautet, alle nicht-sozialistischen Parteien eines Tages zu verbieten?

Also, jagt dieses Gesindel besser heute als morgen fort. Nur eine Bitte: Schiebt das Pack nach Frankreich oder Italien ab, denn wir haben schon mehr als genug davon bei uns.

Viele Grüße

Euer sozialismusgeplagter Bürger der deutschen Bananenrepublik

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