Sigi und der Islam: Anschlag auf die Mitte der Gesellschaft?

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Die bittere Realität
25. August 2014
Sigi und der Islam: Anschlag auf die Mitte der Gesellschaft?

Lieber Sigmar,

vergangene Woche haben Sie der Berliner Mevlana Moschee in Kreuzberg einen Besuch abgestattet. Das noch im Rohbau befindliche Gebäude wurde Opfer der Flammen und es besteht die Befürchtung, hierbei könnte jemand aktiv nachgeholfen haben.

Da die Muslime bereits zu wissen glauben, wer hinter diesem potenziellen „Anschlag“ steckt, verurteilen sie präventiv die ihrer Ansicht nach „desinteressierte Gesellschaft“ und fordern gleichzeitig eine generelle Bewachung von Moscheen in Deutschland.

Sie scheinen sich diesen Unterstellungen direkt anzuschließen, denn Sie sagten:

„So ein Anschlag ist ein Anschlag auf die Mitte der Gesellschaft […].“

[…]

Es sei falsch, die Konflikte in Syrien und im Irak als einen neuen Kampf der Kulturen zu interpretieren […]. „Es geht bei diesen Kriegen nicht um den Islam.“

In der BRD leben offiziell vier Millionen Muslime, knapp die Hälfte davon besitzen die deutsche Staatsbürgerschaft, sind also zumeist eingebürgerte Ausländer. Und Sie behaupten jetzt allen Ernstes, der Islam sei die „Mitte der Gesellschaft“?

Wo waren Sie eigentlich, nachdem 2012 Johnny K. in Berlin von sechs Türken getötet wurde? War das nicht auch ein „Anschlag auf die Mitte der Gesellschaft“? Aber nicht doch, der Islam gehört schließlich zu Deutschland, hat einmal ein Bundespräsident vor seinem Quasi-Rauswurf verkündet. Damit meinte er allerdings nicht solchen „Islamismus“.

Auf welchem Planeten leben Sie eigentlich, lieber Sigi? Berlin scheint jedenfalls nicht mehr auf der Erdoberfläche zu liegen, denn anders ist Ihre Realitätsverweigerung kaum zu erklären. Haben Sie in den vergangenen Wochen vielleicht einmal einen Blick nach Syrien und in den Irak geworfen?

Ja, auch das ist Islam, und zwar nicht etwa ein anderer oder gar „islamistischer“ Islam. Nein, es ist exakt derselbe, nur hat dieser sich dankenswerterweise die Maske vom Gesicht gerissen.

Wollen Sie als Minister vielleicht einmal wissen, was von dieser Seite noch so alles geplant ist mit uns und mit Ihnen persönlich? Dann hören Sie jetzt genau zu, ich bin überzeugt, dass Sie des Englischen mächtig sind:

Seit der Veröffentlichung dieses Videos sind fast drei Jahre vergangen und es zeichnet sich ab, dass die darin getätigten Aussagen genauso eindeutig der Realität entsprechen wie Sie selbige offenkundig zu leugnen versuchen.

Glauben Sie ernsthaft, bei dem gnadenlosen Blutvergießen im Nahen Osten ginge es wirklich nicht um den Islam? Wenn sich brutale IS-Schlächter unter „Allahu Akbar“-Rufen auf ihre wehrlosen Opfer stürzen und sogar kleine Kinder enthaupten, hat das Ihrer Ansicht nach nichts mit dem Islam zu tun? Warum morden diese Verbrecher denn dann so skrupellos, um ihr islamisches „Kalifat“ zu errichten? Aus Spaß an der Freude vielleicht?

Schauen Sie, Sigi, obwohl Sie als Politiker vermutlich selbst zu den Pseudologen, also zu den zwanghaften Lügnern gehören, stehen Sie damit nicht alleine da. Im Islam gibt es nämlich dasselbe Symptom, allerdings mit einer anderen Motivation. Es wird dort Taqiyya genannt und hat zum Ziel, den Feind mittels vorsätzlicher Lügen absichtlich um den Finger zu wickeln, bis er irgendwann plötzlich und völlig überraschend überwältigt werden kann.

Falls Sie sich jemals gewundert haben sollten, warum Sie sich so sehr zum Islam hingezogen fühlen, es liegt wohl an beider Seiten Hang zum Lügen. Leider macht Sie das trotzdem nicht zu gleichwertigen Partnern.

Solange Sie und Ihresgleichen der weiteren Verbreitung und Machtergreifung des Islam in Deutschland dienlich sind, werden Sie hofiert. Am Ende der Islamisierung trifft Sie dennoch dasselbe Schicksal wie den Rest der Bevölkerung: Die Wahl zwischen Konvertierung zum Islam oder Tod.

Das hat nichts mit Islamismus zu tun, diesen gibt es nämlich gar nicht. Islam ist genau dasselbe wie Islamismus. Auch das gehört bereits zur Taqiyya-Strategie. Notorischen Lügnern fällt ironischerweise nicht unbedingt auf, wenn sie selbst belogen werden.

Lassen Sie sich daher gewarnt sein, denn dieselben Hände, die Sie eben noch teilnahmsvoll schüttelten – ganz egal ob ehrlich gemeint oder aus politischer Heuchelei heraus -, könnten Ihnen eines Tages Ihr Leben nehmen. Heute im Irak, morgen vielleicht schon bei uns.

Mit freundlichen Grüßen

Die bittere Realität, die Sie garantiert einholen wird

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